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Chapter 5

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Der Einstieg

Nach dem sie mit ihrem ersten Fick als Nutte fertig war, kam sie zu mir. Sie gab mir eine Kuß und meinte: Es hat mich wahnsinnig angemacht, wie der Typ mich angefasst hat, das Gefühl jetzt hier zu sitzen und jeder weiß, ich war gerade mit einem Kunden auf dem Zimmer, macht mich schon wieder scharf. Und du, was meinst du Thomas. Ich sagte ihr: Ich finde es okay. Jutta wurde leicht sauer, sag endlich was findest du okay, das ich mich für Geld ficken gelassen habe oder das ich mich als Nutte angeboten habe.

Jutta ich finde beides gut. Meine Süße antwortete: Möchtest du das ich mich weiter prostituiere. Ich antwortete nicht sofort und Jutta drückte unsanft an meinem Schwanz. Sag schon oder dich breche dir den Schwanz. Ich sagte: Irgendwie schon.

Sie ließ los und sagte: Dann werde ich mich heute noch einmal fremd ficken lassen.

Nach einer halben Stunde war Jutta mit ihrem nächsten Freier verschwunden. Ich stand weiter an der Theke und der Clubbesitzer sprach mich an: Deine Freundin ist ja echt scharf, ich würde mich freuen sie würde morgen auch wieder kommen und ihre geile Show abliefern. Ich bezahle ihr € 200,00, wenn sie morgen Abend 2 mal tanzt. Hier ist meine Nummer ruft einfach an, wenn ihr es euch überlegt habt.

Jutta war fertig und wollte gehen. Auf dem Weg ins Hotel küsste sie mich immer wieder und sagte: Fick mich bitte. Ich sah sie an: Meinst du etwa hier. Sie sagte nur: Ja. Sie nahm meine Hand und zog mich in den Hintereingang eines Hotels. Sie zog ihr Kleid hoch und bot mir förmlich ihr Hinterteil an. Meine Hand glitt an ihre Muschie, sie war nass, ich steckte ihr meinen Pimmel in die Fotze und fing langsam an sie von hinten zu stoßen. Sie stöhnte, sie wurde immer lauter und ich fickte sie immer schneller und fester. Wir kamen gemeinsam zu einem schönen Orgasmus. Sie kniete sich vor mich und machte meinen halbsteifen Schwanz sauber.

Dann küsste sie mich und sie fragte: Wie war es deine Nutte zu ficken. Ich küsste sie und wir gingen ins Hotel. Wir schliefen noch 2 mal miteinander und lagen danach auf dem Bett und erzählten von unseren Gefühlen. Ich berichtete von meinem Gespräch mit dem Clubbesitzer, sie überlegte, ich glaube sie war nicht abgeneigt, doch dann sagte sie: Was glaubt der Kerl, du seist mein Zuhälter. Ich küsste sie und wir schliefen ein.

Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, war Jutta schon angezogen, sie hatte ihr String-Bikini-Höschen an und dadrüber das knappe Hängerchen, das mehr freigab als es bedeckte und trug auch schon ihre neuen Sandalen. Sie sagte zu mir: Los zieh dich an, ich möchte in der Strandbar einen Cafe **** und dann zum Strand gehen.

Wir bestellten 2 Cafe con leche und 2 Croissants. Sie stellte mir ihre Füße auf mein Bein und sagte: Massiere sie und dann küsst du mir meine Füße. Ich zog ihr die Sandallen aus und fing sanft an ihre Füße zu streicheln, ich küsste ihr die Füße, sie waren leicht verschwitzt und rochen einfach nur wahnsinnig gut. Sie sah mich an und schaute auf meine Hose: Dein Schwanz steht dir ja schon wieder. Lass und zum Strand gehen, dann mach ihr dir ein Footjob. Trag meine Sandalen und lass uns gehen.

Sie zog ihr Top aus und ging nur mit dem String bekleidet zum Wasser. Ihr Arsch sah mehr als geil aus. Am Wasser umarmte ich sie, ich küsste sie und meine Hände griffen an ihren Hinter: Jutta du siehst so gigantisch geil aus, du bist wunderschön, ich liebe dich. Sie sagte nur: Ich dich auch.

Wir wollten zu unserem Platz gehen, aber der war belegt. Ich sagte zu ihr: Siehst du da hinten die hohe Düne, das soll es eine schöne Strandbar geben, lass uns doch dahin gehen, unterwegs finden wir vielleicht ein anderes Plätzchen und gehen ins Wasser. Sie küsste mich und ich legte meine Hand auf ihren Arsch. Unterwegs fand wir eine schöne Stelle, wir waren alleine und legten uns in die Sonne.

Jutta sagte: Den Footjob verschieben wir wohl besser, mit dem ganzen Sand an meinen Füßen. Sie zog mir meine Badehose aus und nahm meinen Schwanz in den Mund. leckte meine Eier und blies mir einen. Ich spritze ihr in den Mund. Dann fragte sie mich urplötzlich: Bist du in Helena verliebt. Ich sagte: Nein, ich glaube aber sie hat sich in mich verliebt.

Sie sagte dann: Thomas wir sind beide naiv. Mx ist ein Zuhälter und Helena eine Nutte, die beiden haben uns nur benutzt. Helena hat dir schöne Augen gemacht und dich davon abgelenkt zu merken was Max mit mir machen wollte. Ich habe ein Telefonat mitgehört, in dem er mich jemanden beschrieben hat. Er hat mich irgendwie in seinen Bann gezogen, ich hätte mich ihm ausgeliefert un wäare ihm früher oder später restlos verfallen, genauso wie Helena.

Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe Thomas, wir waren einfach zu blöd, und jetzt küss mich und wir vergessen das alles.

Ich küsste sie leidenschaftlich.

Wir gingen weiter nackt am Strand lang und zog uns erst kurz vor der Strandbar an. Ich zog meine Badehose und ein T-shirt an und Jutta zog sich nur ihr Trägerkleidchen an. Darunter war sie weiter nackt und von der Seite konnte man prima ihre Brüste sehen. Wir bestellten uns eine Kleinigkeit zu essen und eine eiskalte Sangria.

Jutta stellte wieder ihre Füße auf mein Bein und ich konnte ihr zwischen die Beine gucken. Es gefiehl ihr wohl, sich so zu präsentieren.

Dann sagte sie: Thomas was hältst du davon, wenn wir heute in die Bar gehen und ich das Angebot annehme. Ich würde mich gerne weiterhin als Nutte anbieten.

Ich war zunächst sprachlos. Komm sag schon, dir gefällt die Vorstellung doch, das ich mich prostituiere, du liebst doch Schlampen. Ich sagte: Ja, die Vorstellung das du dich als Hure anbietest macht mich wahnsinnig an, ich liebe dich so sehr. Jutta sagte: Dann ruf ihn an und wir gehen zurück, damit ich mich fertig machen kann und wir vorher noch einmal richtig vögeln können.

Ich klärte das ganze ab und sagte zu Jutta: Du sollst um 19.00 h dort sein.

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