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Chapter 25

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Der Club auf Ibiza

Ich saß neben meinem Freund Martin vorne im offenen Jeep. Der Plug in meinem Arsch spürte ich deutlich. Das Ding versah seinen Dienst ordentlich, denn es machte mich ganz verrückt. Meine Brüste waren fest, meine Brustwarzen stand steif ab, ich wurde immer geiler. Onkel Erwin hatte es längst bemerkt, er zog mir das Top hoch, er grinste, dann sagte er zu Martin:

  • Sieh dir nur deine Freundin an, oder sollte ich besser sagen, schau dir die Hure neben dir an. Was anderes ist sie nämlich nicht.-

Erwin zwirbelte meine Vorhöfe zwischen seinen Fingern, es tat zwar weh, aber machte mich nur noch mehr an:

  • Linda scheint es garnicht mehr erwarten zu können, endlich wieder als Hure zu ficken, so spitz wie deine Kleine ist. Stimmt es nicht, antworte gefälligst! -

Diesmal drückte er fester zu, Martin schaute zu mir herüber, er schien ebenfals auf meine Antwort zu warten, ich antwortete leise:

  • Ja.-

Er lachte und zog mir an meinem Piercing:

  • Los erzähle meinem Nerven, das du gerne eine Hure bist, du dich aus freien Stücken für Henry als Hure anschaffen gegangen bist. Erzähle ihm bitte auch, das du nicht genug bekommen kannst, wieviele Kerle waren schon in dir, sag es!

Er zog meine Brustwarze immer länger, erst als ich anfing zu reden ließ er los:

  • Ja dein Onkel hat Recht, ich bin eine Hure, ich habe mich freiwillig prostituiert, ich kann einfach nicht genug gefickt werden. Ich weiß nicht mit wievielen Freiern ich im Bett war, es waren viele, verdammt viele, sicherlich mehr als 1.000. Aber jetzt bin ich mit dir zusammen, und will nicht mehr für einen Zuhälter anschaffen gehen. Ich möchte das du mich liebst, das du mich fickst.-

Sein Onkel lachte widerlich und meinte:

  • Das glaubst du doch selber nicht, einmal Hure, immer Hure, du kannst doch garnicht mehr anders, du bist eine verfickte Dreckssau, die man nur vorführen muss, damit die Kerle dich anschauen und schon bist du geil und machst für jeden deine Beine breit.-

Martin hielt an, er schaute mir in die Augen, er sagte nichts. Er erwartete von mir, das ich ihm etwas antwortete:

  • Martin ich liebe dich, ich möchte deine Freundin sein, ja es wäre geil, wenn du mich hin und wieder fremd vögeln lassen würdest. So wie am ersten Abend und anschließend versohlst du mir als böses boses Mädchen den Arsch. Das hat mir so gut gefallen. Das möchte ich wieder.-

Jetzt sah er mich an, dann sagte er endlich etwas:

  • Gut Linda wie du möchtest, ich werde dich heute Abend ficken lassen, danach möchte ich, das du mich anbettelst, das ich dir deinen Nuttenarsch verhaue, so wie du es möchtest.-

Er schaute mich an und ich sagte:

  • Ja bitte Martin.-

Dann küssten wir uns und er fuhr weiter. Mein Top war immer noch über meinen Brüsten.

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