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Chapter 91 by ThormGravis
Kommt Pedro? Oder wie geht es weiter?
Der Boss unterbricht sie
Lara spürte wie der steife Schwanz in ihrem Mund aufbäumte. Es würde nicht mehr lange dauern, bis Pedro kommen und kräftig abspritzen würde. Sie setzte ihre Bemühungen fort, ihm mit ihren verführerischen Lippen Vergnügen zu bereiten, doch gleichzeitig seinen Höhepunkt noch herauszuzögern, damit er noch weiterreden würde. Der Mexikaner genoss es offensichtlich und hielt sie mit einer Hand an ihrem berühmten Zopf fest, während die zweite Hand sich von oben in Laras Ausschnitt schob und die beiden prallen Brüste, die das Top fast bis zum Zerreisen spannten, abwechselnd knetete.
Mit einer fließenden Bewegung glitten Laras Lippen von seinem von Speichel und Vorfreude bereits feuchtem Schwanz. Spielerisch leckte sie ihm keck über die Eichel, dann schaute sie nach oben. "Was für ein Artefakt soll das sein? Ich dachte es gibt hier Probleme mit irgendwelchen Kreaturen." Sie schaute ihn kurz auffordernd an, dann lächelte sie und nahm seinen Stab wieder in den Mund.
"Weiß nicht...", keuchte der dicke Mexikaner und schob sie hastig wieder tiefer nach unten, bis ihre Lippen seinen Schritt berührten. Ein gutturales Keuchen drang aus seiner Kehle und er hielt sie für einen kurzen Moment fest, bevor er den Griff lockerte und ihr erlaubte, wieder das Tempo zu bestimmen. "Irgend... ooooohhh jaaaaa... irgendeinen Stab,... mit... mit dem... ohhh Gooottttt..." Er konnte nicht fassen, was Lara mit seinem Schwanz anstellte. Er hatte schon einige Blowjobs bekommen, doch Lara sah nicht nur viel besser aus als jede andere Frau, die er gehabt hatte, sondern sie bereitete ihm eine unfassbare Lust. Er hatte das Gefühl, seit Minuten ganz kurz davor zu sein zu kommen, und das steigerte seine Erregung ins Ungeheuerliche.
"Pedro." Die Stimme des alten Kerls im Tropenanzug peitschte wie ein Schuss durch den Raum. Der Boss stand im Türrahmen und hatte beide Hände in die Hüften gestemmt. Zorn spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder.
"Oh, Boss... es..." Mit einem Schlag war die Gier des Mexikaners verflogen und er war aus dem Reich der unbegreiflichen Befriedigung ins Hier und Jetzt zurückgeholt worden. Er stieß Lara zurück, so dass die heiße Archäologin für einen Augenblick mit dem Gleichgewicht kämpfen musste, um nicht vom Stuhl zu fallen. "Es ist nicht das, wonach es aussieht", stammelte Pedro und Lara musste ein Lachen angesichts dieser selten blöden, klischeehaften Ausrede unterdrücken.
"Raus hier", brüllte der Boss und sein Gesicht schwoll so rot an, dass Lara bereits damit rechnete, er würde im nächsten Moment wie eine überreife Wassermelone platzen. Als Pedro an ihm vorüber rannte, versetzte sein Auftraggeber ihm einen wütenden Tritt, der den dicken Mexikaner stürzen ließ, aber auch den Boss leicht aus dem Gleichgewicht brachte.
Doch Lara achtete kaum auf das Schauspiel, denn ihr Blick war auf das Armeemesser gefallen, das Pedro von ihm unbemerkt verloren hatte, als er von der Kiste aufgesprungen war. Nun steckte es mit der Spitze nach unten zwischen zwei Kisten im Boden. Lara hob eine Augenbraue und überlegte bereits, wie sie diesen Fund nutzen könnte, doch schon kam der alte Mann heran und baute sich vor ihr auf.
"Die berühmte Lara Croft", dröhnte er, während die von der Hitze verursachten Schweißperlen ihm von der Stirn rannen. Er nahm den Tropenhelm ab und legte ihn auf eine der Kisten. "Es sieht ganz danach aus, als würden all die Geschichten über die lasterhafte Archäologie, die ihren Erfolg und ihre Berühmtheit ihren großen Brüsten und ihrer Bereitschaft, die Beine zu spreizen verdankt, der Wahrheit entsprechen. Ich wollte ja nicht glauben, dass eine britische Lady, die ihre Stammbaum bis in die Hochzeiten des Empire zurückverfolgen kann, sich derart erniedrigen würde."
"Soll mich diese Moralpredigt jetzt schockieren?" antwortete Lara knapp. "Außerdem vergessen sie, dass ich sehr talentiert darin bin, Leute zu erschießen, die mir in die Quere kommen. Das gilt sowohl für Söldner als auch für irgendwelche Tempelwachen, aber ganz besonders einfach funktioniert es bei unbeholfenen, dicken, alten Männern, die eigentlich nichts im Dschungel zu suchen haben. Erinnert sie das an jemanden?"
"In der Tat." Die Miene des Mannes verfinsterte sich. "An meinen Cousin. Earl Reginald Bartholomew Thorndike III." Er umrundete die an den Stuhl gefesselte Lara und blickte von oben mit forschendem Blick auf sie herab. Lara hatte eigentlich den Mann im Tropenanzug selbst gemeint, aber der genannte Name weckte eine Erinnerung in ihr. Der Mann grinste und nickte zufrieden. "Ich sehe, die große Lara Croft hat meinen Cousin nicht vergessen," deutete er Laras Mimik richtig, "dann werden sie auch noch wissen, dass Reginald von seiner Suche nach dem Szepter der alten Könige Numidiens nicht zurückkehrte..."
"Ja, da war etwas", gestand Lara und versuchte die Angelegenheit herunterzuspielen. Sie war Reginald Thorndike mehrmals auf ihren Reisen begegnet und konnte von ihm nicht behaupten, zu den cleversten oder gefährlichsten Gegenspielern zu gehören, mit denen sie es jemals zu tun hatte, höchstens zu den dümmsten und unangenehmsten. Der englische Lord hatte nicht die geringste Ahnung von den Gefahren Afrikas gehabt und sich benommen als sei er auf einer sicheren Safari. "Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, Earl Reginald kennenzulernen, und kann nicht behaupten, dass ich seine Gesellschaft vermissen werde", kommentierte Lara unverblümt.
Für einen kurzen Moment blickte der Mann im Tropenanzug sie grimmig an, dann verzog sich sein Mund zu einem Grinsen und im nächsten Augenblick lachte er schallend los. "Ich kann nicht leugnen, dass ich meinen Cousin nicht sonderlich vermisse. Weder die Feiern noch die Geschichte meiner **** wurden durch ihn sonderlich bereichert", gestand er, "und es spricht für sie, Lady Croft, dass sie dies so offen zugeben und mich trotz ihrer heiklen Situation nicht mit falschen Nettigkeiten zu beschwichtigen versuchen." Er nickte zufrieden und fasste ihr mit beiden Händen an die Schultern, als er hinter ihr stand. Lara zweifelte nicht daran, dass er ihr von oben in den monumentalen Ausschnitt starrte. "Ich zweifele nicht daran, dass mein unfähiger Cousin sich sein Grab selbst geschaufelt hat und letztendlich ist es mir egal, ob sie daran beteiligt waren, ihn hineinzustoßen", fuhr er fort.
Lara spürte ein Erbeben der Hände an ihren Schultern und konnte nicht sagen, ob er den Gedanken an den **** seines Cousins erhebend fand oder von der Aussicht auf ihre prallen Globen erregt wurde. So oder so verzichtete sie bei aller zur Schau gestellten Ehrlichkeit darauf, dem Mann zu sagen, dass er sie frappierend an seinen Cousin erinnerte. Auch Earl Reginald war in einer ähnlichen, an den Kolonialismus des 19.Jahrhunderts erinnernden Kostümierung durch Afrika gelaufen, hatte eine ähnlich mangelnde Fitness besessen und sich mit stupiden Lakaien umgeben, die seit dem ersten Treffen mit Lara wahrscheinlich nur noch daran gedacht hatten, sie flachlegen zu können. Wenigstens in diesem Punkt waren Earl Reginalds Männer erfolgreich gewesen... Lara schüttelte den Gedanken ab und wandte sich an ihren Gesprächspartner. "Da wir dies nun geklärt haben, könnte ich vielleicht erfahren, mit wem ich nun das Vergnügen habe, denn ich bin mir sicher, dass ich sie noch niemals gesehen habe."
"Wie unhöflich von mir. Wo sind nur meine Manieren. Ich bin Sir Thomas Bartholomew Albert Thorndike", stellte er sich vor, ohne aber seine Position zu verlassen und eine Verbeugung oder andere der Etikette entsprechende Ehrbezeugung zu leisten. Stattdessen blieb er hinter Laras Stuhl stehen und beugte sich etwas tiefer zu ihr herab, so dass sein Mund neben ihr Ohr kam. "Es wundert mich nicht, dass wir uns noch nicht persönlich begegnet sind, denn ich verbrachte viel Zeit mit meinen Studien und gesellschaftlichen Anlässen, während sie in der Weltgeschichte herumreisten und sich einen gewissen Ruf erwarben, Miss Croft. Einen sehr beachtlichen Ruf, der mich stets fasziniert hat", flüsterte er ihr zu und seine Stimme bebte leicht. Seine Hände glitten dabei von ihren Schultern herab und schoben sich von oben an beiden Seiten in ihr Top hinein, um kräftig die großen Brüste der Archäologin zu packen. "Ich muss gestehen, dass ich meine Zweifel hatte, ob die Geschichten über sie stimmten, Lady Croft. Sowohl diejenigen über ihre Abenteuer als auch jene über ihre nicht minder legendären Proportionen."
"Ich bin stets erfreut, wenn ich in der Lage bin, ein Mitglied des britischen Adels nicht zu enttäuschen", kommentierte sie knapp, aber der Sarkasmus in ihrer Stimme verpuffte, denn Sir Thomas war zu sehr von den von ihm angesprochenen Proportionen begeistert, um den Subtext ihrer Worte zu bemerken, aber das was nichts neues für Lara. "Und warum sind sie hier in Südamerika anstatt das gesellschaftliche Leben Londons mit ihrer Anwesenheit zu erfreuen, Sir Thomas?" forschte sie nach und drückte den oberen Rücken ein wenig nach vorne durch, so dass sie ihre prallen Brüste, die seine Aufmerksamkeit so sehr fesselten, gegen seine grabschenden Hände zu pressen.
Ein erregtes, gänzlich unaristokratisches Grunzen entfuhr seien Lippen. "Wahrscheinlich bin ich aus dem gleichen Grund hier wie sie, Lady Croft", vermutete er, sprach aber langsamer und musste sich scheinbar auf seine Worte konzentrieren, während seine Hände sich immer kräftiger in Laras Top bewegten. Er ließ sich hinter ihr auf eine Truhe sinken, um eine bessere Position zum Kneten ihrer prallen Brüste zu haben.
Lara bezweifelte seine Annahme, denn sie war schließlich nur hier, um Nachforschungen für Sanches anzustellen, aber gewöhnlich war es besser, irgendwelche Rivalen nicht auf derlei Details hinzuweisen, sondern sie einfach reden zu lassen. Wenn sie selbst schwieg, konnten die meisten Männer die Stille nicht ertragen und redeten von sich aus weiter, während sie mit Blicken und Händen sich Laras Körper widmeten. Diese Kombination wirkte eigentlich immer und auch bei Sir Thomas schien sie zu funktionieren. Mittlerweile knetete er ihre Brüste gierig mit beiden Händen durch und keuchte dabei vor Erregung Die Rückenlehne des Stuhles, an den Lara gefesselt war, schien ihn zu stören. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er weitere Informationen preisgab oder sie losband, um besseren Zugang zu ihr zu haben.
"Ich deute ihr Schweigen als Eingeständnis", missinterpretierte er ihre Stille vollständig. "Sie glauben als genau so wie ich an diese alte Legende. Ich wäre bereit, den Ruhm der Entdeckung mit ihnen zu teilen, Lady Croft. Wir wären ein hervorragendes Team."
Lara hatte zwar keine genaue Ahnung, auf welche Legende er anspielte, denn hier im Hochlanddschungel gab es hunderte von Mythen, die von versunkenen Städten bis zu einem Eingang ins Innere der Erde reichten. Überdies war sie sich sicher, dass ihm nicht nur der Gedanke gefiel, mit einer berühmten Abenteurerin wie Lara zusammenzuarbeiten und von ihren Fähigkeiten zu profitieren, sondern dass er einige Bettaktivitäten als Teil des angebotenen Teamworks erwarten würde. "Das klingt verlockend", log Lara überzeugend. "Ich bin mir sicher, dass wir von den Vorzügen des anderen profitieren könnten." Sie hatte zwar keine Vorstellung, was Sir Thomas zu dieser Partnerschaft beisteuern könnte, aber es schadete sicher nicht, seinem Ego zu schmeicheln.
"Oh, da bin ich mir auch ganz sicher", grunzte Sir Thomas vor Erregung. Er schwitzte noch mehr als durch die schwülen Temperaturen üblich. Mit einem Ruck zog er ihr knallenges Top über die prallen Brüste herab und befreite sie somit. Gierig knetete er die perfekt geformten Globen mit beiden Händen. "Aber bevor wir unser gemeinsames Vorgehen besprechen, sollte ich noch Satisfaktion für den **** von Earl Reginald fordern. Ich konnte ihn zwar nicht leiden und sein Ende ist kein großer Verlust, aber dennoch gehörte er zur ****."
Lara verdrehte die Augen, spielte sein Spiel jedoch mit. "Wieso machen wir nicht beides? Reden und Genugtuung müssen sich nicht ausschließen. Beides kann sehr ergiebig und befriedigend sein", hauchte sie mit lasziver Stimme, aus der sie jede Spur von Abneigung gegen Sir Thomas verbannt hatte. "An welche Art von Zufriedenstellung und Wiedergutmachung haben sie denn gedacht?" fragte sie, obwohl ihr völlig klar war, worauf er hinauswollte.
Was verlangt Sir Thomas?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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