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Chapter 92 by ThormGravis

Was verlangt Sir Thomas?

Sir Thomas hat eine klare Vorstellung

"Sie haben sich einen beachtlichen Ruf erarbeitet, Lady Croft", schwadronierte Sir Thomas und ließ sich schwer atmend auf einen Hocker neben ihr sinken. Lara war sich nicht sicher, ob er vor Erregung oder Anstrengung keuchte, wahrscheinlich aber aus beiden Gründen. Kaum hatte er sich niedergelassen, packten seine wulstigen Finger wieder ihre prallen Brüste und walkten sie gierig durch. "Nicht nur ihre archäologischen Erfolge haben sich herumgesprochen." Er beugte sich vor und leckte mit seiner Zunge Laras Hals ab. "Auch ihre anderen Abenteuer machen sie zu einer Legende. Gehe ich recht in der Annahme, dass mein verstorbener Cousin - möge er in der Hölle schmoren - sich ihrer physischen Vorzüge zu seinem Vergnügen bedient hat?"

"Halten sie dies für eine angemessene Frage an eine Lady, Sir Thomas?" konterte Lara mit einem Augenzwinkern. "Andererseits scheinen ihre sittlichen Manieren ebenfalls zu wünschen übriglassen," fügte sie mit Hinblick auf seine Hände an ihren Brüsten hinzu.

"Ich bin mir ihres Familientitels wohl bewusst, aber all das, was ich von ihnen gehört habe, lässt mich daran zweifeln, dass sie selbst das Benehmen einer britischen Lady an den Tag legen." Seine eigenen Worte schienen ihn weiter zu erregen, denn seine Finger bohrten sich in die Seiten ihrer festen, perfekt geformten Brüste. "Daher gehe ich davon aus, dass Reginald sich die Gelegenheit nicht hat entgehen lassen, sich auf ihnen zu vergnügen. Und nun verlange ich die gleiche Gunst."

"Gunst?" Lara hob eine Augenbraue. "Das klingt danach, als ob der verstorbene Earl Reginald mir den Hof gemacht und dann eine romantische Nacht mit mir verbracht hätte. Ich kann ihnen versichern, dass dies nicht der Fall war." In der Tat hatten weder Earl Reginald noch seine Handlanger auch nur um Erlaubnis gefragt, sondern hatten Lara bei einer für geeigneten Gelegenheit mit vorgehaltener Waffe zum Sex ****.

"Mein Vetter war noch nie ein großer Womanizer, hatte jedoch stets große Vorlieben für verwegene Damen, besonders wenn sie so gut aussehen wie sie, Lady Croft. Er dürfte wohl kaum auf ihr Einverständnis wertgelegt haben. Ich hingegen hoffe auf ihre Kooperation." Sir Thomas stand auf und knöpfte sich die Hose seiner Tropenuniform auf. Schwitzend und keuchend holte er seinen Schwanz heraus.

"Wie rücksichtsvoll von ihnen", spottete Lara, die sich sicher war, dass Sir Thomas zur Not auch auf ihre Zustimmung verzichten konnte. Sie hob eine eine Augenbraue, als sie die eher bescheidene Länge von Sir Thomas´ Glied erblickte. "Zumindest erkenne ich eine markante familiäre Übereinstimmung."

Die Röte, die angesichts ihrer spitzen Bemerkung in Sir Thomas Gesicht deutlich aufstieg, verriet, dass er den Seitenhieb verstanden hatte und peinlich berührt war. Er schnaubte kurz, fasste sich dann aber wieder. "Es mag sein, dass das Schicksal unsere **** in dieser Hinsicht nicht übermäßig gut ausgestattet hat", gab er zähneknirschend zu, "aber wie man so schön sagt: Es kommt nicht nur auf..."

"Das Schicksal und vor allem die Genetik würde ich vermuten", unterbrach ihn Lara bissig, "und sparen sie sich die Vollendung ihrer letzten Behauptung. Das kann nur peinlich enden."

"Wahrlich, ich muss erkennen, dass auch die Berichte über ihre scharfe Zunge nicht übertrieben sind", lenkte Sir Thomas vom Thema ab, "selbst in einer unvorteilhaften Situation nehmen sie kein Blatt vor den Mund und neigen zu bösem Scherz." Dann huschte ein Grinsen über sein Gesicht. "Die Genetik ist wahrhaft ein mächtiges Schwert und wenn ich mich recht erinnere, waren ihre Mutter und Großmutter keineswegs mit solch beachtlichem Vorbau ausgestattet wie sie, Lady Croft. Wenn wir über familiäre Vererbung sprechen könnte dies Nahrung für die Gerüchte sein, dass die berühmte Lady Croft bei ihrer legendären Oberweite hat nachhelfen lassen..."

"Ach, solche Gerüchte gibt es?" Lara Stimme täuschte Überraschung vor, obwohl sich die Archäologin dessen wohl bewusst war und die Spekulationen von Männern über ihre Brüste stets eher als amüsant, vorteilhaft oder sogar erregend empfand und nicht als lästig. Offenbar hatte Sir Thomas damit recht, dass ihr Benehmen nicht dem einer britischen Lady entsprach, die mit Empörung auf solche Vermutungen reagiert hätte. Lara hingegen spielte mit den Erwartungen und Phantasien der Männer - und nutze es zu ihrem eigenen Vorteil, ohne jemals klar Stellung zu dieser Frage zu beziehen. "Nun, sie können nun ja nun aus erster Hand beurteilen, Sir Thomas. Und aus zweiter Hand."

"Ich bin mir unsicher," gab Sir Thomas zu, während er Laras Brüste noch gieriger durchknetete. Dass diese Frau, eine Legende der Archäologie und ausgestattet mit einem Körper, der jedes Supermodel vor Neid erblassen ließ, seine Zudringlichkeit so gleichgültig hinnahm, erregte ihn nur noch mehr. "Die Größe ihrer Brüste spricht angesichts ihrer zierlichen Schulterpartie und ihres schlanken Körpers eindeutig für eine operative Optimierung, ebenso der Umstand, dass ihre Brüste über die Gravitation zu spotten scheinen. Andererseits fühlen sie sich bei aller prallen Festigkeit doch natürlich an", befand er und leckte sich gierig über die Lippen, "Wahrscheinlich werde ich diese Angelegenheit durch eine gründlichere Studie untersuchen müssen. Ich nehme an, mein verstorbener Vetter hat dies auch getan."

"In dieser einen Angelegenheit war er sehr gründlich", bestätigte Lara, "aber er kam zu keiner abschließenden Meinung, obwohl er seine Handlanger um weitere Meinungen bat."

Sir Thomas stockte angesichts von Laras Bemerkung, die mit schockierender Offenheit einen Gangbang andeutete, ohne auch nur ein sexuelles Wort zu erwähnen. Der dicke Adlige leckte sich die wulstigen Lippen. In seinem Kopf spielten sich versaute Phantasien ab, als er sich das Geschehen vorzustellen versuchte. Schließlich siegte seine Gier über sein vorgetäuschtes, gutes Benehmen. Mit einem Ruck kippte er den Stuhl, an den Lara gefesselt war, nach hinten, so dass die Rückenlehne auf den Boden aufschlug und Laras Oberkörper sich in waagerechter Position befand. Hastig zog Sir Thomas die Hose seiner Tropenuniform herunter und setzte sich breitbeinig auf Laras flachen Bauch. Grunzend vor Geilheit schob er seinen kleinen Ständer zwischen Laras pralle Brüste. Mit beiden Händen presste er ihre perfekt geformten, gewaltigen Globen um seinen Schwanz zusammen und schob sie reibend vor und zurück, um seinen Luststab zu massieren.

Lara spürte seinen kleinen Schwanz kaum, dafür sein großes Gewicht auf ihrem flachen Bauch umso mehr. Es war nicht gerade eine bequeme Position, zumal das gemeinsame Gewicht auch auf Laras hinter dem Rücken gefesselten Armen lastete und es angenehmere Unterlagen als den kantigen Stuhl gab.

Sir Thomas hingegen grunzte vor Verlangen, als sein Schwanz sich zwischen Laras legendären Möpsen vor und zurück schob. "Ich nehme an, mein verstorbener Cousin hat eine vergleichbare Untersuchungsmethode angewandt", stöhnte er mit lustvoll verzerrtem Gesicht.

"In der Tat", bestätigte Lara ungerührt. Dass Männer gern über Sex sprachen und es erregend fanden, sich Laras versaute Abenteuer vorzustellen, war nichts Neues für sie. Sie fragte sich, ob es ihr einen Vorteil einbringen könnte, Sir Thomas mit schmutzigen Details weiter aufzugeilen. Sollte sie ihm davon erzählen, wie Earl Reginald und seine Männer sie in Afrika geschändet hatten?

Sir Thomas nahm ihr die Entscheidung ab. "Erzähl mir davon", verlangte er und ging dabei **** zum vertraulichen "Du" über. Er verlagerte sein Gewicht weiter nach vorne, als er mit beiden Händen ihre Brüste immer wilder knetete, was Lara deutlich mehr spürte als den Schwanz, der sich zwischen ihren Hügeln vor und zurückbewegte.

"Von der Methodik seiner Studien oder von seinen Schlussfolgerungen", fragte Lara mit kühler Tonlage als würde sie tatsächlich über eine akademische Belanglosigkeit plaudern. Es war ihr klar, was Sir Thomas hören wollte, aber ebenso war sie sich bewusst, dass ihre Nachfragen ihn ebenso reizen würden.

"Du weist genau, was ich meine, du Miststück", keuchte der dicke Adlige mit vor Lust bebender Stimme. "Aber wenn du es hören willst: Ich will, dass du mir erzählst wo und wie dich Reginald und seine Lakaien dich gefickt haben."

"Ich nehme an, sie beziehen auf mein erstes sexuelles Aufeinandertreffen mit ihrem Vetter und dessen Henchmen", hauchte Lara. Ihr war klar, dass dieses Andeuten mehrerer Gangbangs Sir Thomas noch weiter erregen würde. Und tatsächlich hielt er kurz mit dem Tittenfick inne und sah sie mit vor Geilheit weit aufgerissenen Augen an. Bevor er jedoch etwas sagen konnte, fuhr Lara ungerührt fort: "Ich lernte ihren Vetter kennen, als seine Männer mich mit vorgehaltener Waffe überfielen und entführten, nachdem ich in den Ruinen einer alten Tempelanlage einen Hinweis auf das Königszepter erbeutet hatte. Ich wurde gefesselt und auf die Rückbank eines Geländewagens geworfen, um zu Earl Reginald gebracht zu werden, was ich damals freilich noch nicht wusste. Schon auf dem Weg nutzte einer seiner Schurken die Gelegenheit, mir das Top hochzuschieben und meine Brüste zu ficken - in einer ähnlichen Position wie sie es nun tun, Sir Thomas."

Die Augen des Briten klebten an ihren Lippen und ihre Erzählung faszinierte ihn so sehr, dass er für einen kurzen Augenblick sogar den Tittenfick einstellte, nur um dann sogleich mit beschleunigtem Tempo fortzufahren. Sein Unterleib prallte bei jedem Stoß gegen die Unterseite ihrer Brüste und brachte Laras runde Melonen zum Schwingen. Grunzend verlangte er danach, dass Lara weitersprach.

"Der Fahrer des Geländewagens hielt schließlich etwa auf halber Strecke an. Offenbar waren er und die übrigen Henchmen ihres Vetters zum Schluss gekommen, dass sie sich zunächst selbst mit mir vergnügen wollten, bevor sie mich an Earl Reginald überstellten. Auf dem Dschungelpfad, auf dem wir gestoppt hatten, drückten sie mich zunächst auf die Knie und zwangen mich, ihnen die Schwänze reihum zu lutschen. Danach..."

Weiter kam Lara nicht, denn Sir Thomas warf den Kopf in den Nacken und schrie lüstern auf. Die heiße Archäologie spürte wie der kleine Schwanz des Adligen zuckte und einen Augenblick den Samen zwischen ihre Brüste entlud. Schub um Schub ergoss sich in die schmale Gasse zwischen Laras Melonen und rann über ihre Drosselgrube und den Hals weiter. Sir Thomas genoss den Orgasmus mit geschlossenen Augen, dann erhob er sich schwerfällig, während die letzten Tropfen aus seiner Eichel quollen und auf die prallen Brüste tropften.

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