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Der Bericht

Chapter 56 by Boss Boss

Bärbel kicherte und erzählte weiter:

"Du kennst mich einfach zu lange, zu gut und zu genau. Um es vorwegzunehmen: Es waren am Ende sogar acht Ladungen."

Heike grinste sich einen ab.

"Bester Geburtstag seit Jahren! Als wir auf der Baustelle ankamen, wurden wir auch ziemlich schnell in den Container geschleust. Ich hatte dabei den Opa und den Jungspunt abbekommen, als Dritter im Bunde war der fette Typ dabei. Anna durfte den Dürren und zwei stattliche Mittvierziger verwöhnen … aber das habe ich wirklich nur am Rande mitbekommen. So wie die ran sind, konnte ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren - wollte ich auch gar nicht. Wir waren sicher nicht die ersten Frauen, die von den Typen zusammen abgeschleppt wurden, aber das sollte mir ja nur recht sein."

In meinem Kopf löste ein Bild das nächste ab. Die Synapsen arbeiteten auf Hochtouren und ich sah alles kristallklar. Scheiße! Auch wenn ich diesmal keine Kameras dabei hatte, so hatte ich genug Referenzmaterial, um gedanklich mit im Bau-Container zu sein.

An dieser Stelle hätte ich aufhören und den Laptop zuklappen sollen, ich wusste doch, wie es ausging, aber ich konnte einfach nicht ... ich musste noch mehr von meiner untreuen Ehe-Schlampe erfahren. In ihren Worten! Dass das nicht mehr normal ist, war mir klar … aber andererseits auch sowas von egal.

"Ich war gefühlt innerhalb von Sekunden nackt und wurde rücklings auf den Tisch gelegt. Die Männer strippten dann ebenfalls und dann wurde ich wieder in den Fokus genommen. Der Alte knutschte mit mir wild, der Jungspunt kümmerte sich sehr ausgiebig, sehr intensiv und sehr enthusiastisch um meine Titten und der Dicke begann, meine inzwischen schon sehr nasse Spalte auszuschlecken und meine Perle zu bearbeiten. Das war der Oberhammer und ich war im siebten Himmel. Ich stöhnte und keuchte und neben mir Anna genauso. Ein kurzer Blick nach rechts zeigte mir, dass das junge Fräulein auch gerade von dem dürren Typen gebumst wurde, und das nahm der Fette zum Anlass, auch mal meine Möse mit seinem Hammer durchzupflügen. Der Typ kannte keine Rücksicht und hämmerte sofort wie ein Stier in mich rein. Ein geiles Gerät hatte der. Ich glaube, ich hatte bereits nach 15 Sekunden meinen ersten Orgasmus … was aber wirklich niemanden zu interessieren schien. Der Alte hatte mir inzwischen seinen Schwanz in den Mund gestopft und ich bemühte mich redlich, einen ordentlichen Blowjob abzugeben. Der Junge war auf mich raufgeklettert und hat mir einen ordentlichen Tittenfick verpasst und der Dicke hat mich einfach weitergefickt – man, was hatte der eine Ausdauer. Einfach geil! Ich glaube, die haben alle 20 Minuten oder länger ausgehalten, bis die drei fast zeitgleich abgespritzt haben. Ein echtes Zeitgefühl hatte ich da schon lange nicht mehr … aber du kennst das ja!"

Bärbel grinste Heike an und die wurde erstaunlicherweise sogar etwas rot.

"Jaja, hast ja recht. Aber die größere Schlampe bist und warst immer du … auch wenn ich mich redlich bemüht habe. Aber seit Hans mitmischt, habe ich so gar keine Chance, auch nur annähernd bei deinem Sexleben mitzukommen – auch wenn ich zugeben muss, dass ich ein wenig eifersüchtig bin."

Bärbel nahm kurz Heike in den Arm, dann wurde still weitergegessen – bis Heike herausplatzte:

"Menno, nun erzähl weiter ... wenn mir schon meine Pussy wegschwimmt, will ich auch das Ende hören. Quasi Hobbitgeburtstag, wo ich auch ein Geschenk bekomme!"

"Na, dann will ich mal nicht so sein. Nachdem die drei Herren ihre Ladungen in und auf mir platziert hatten, war nachvollziehbarerweise erst einmal eine Pause angesagt und die Männer mussten erstmal wieder zu Kräften kommen. Bei Anna war es ganz ähnlich, nur dass sie wohl zwei Ladungen schlucken durfte, während ihr ein Creampie langsam aus der Möse lief. Ein geiles Bild … und ich wurde sofort wieder scharf. Das haben die drei wohl mitbekommen, denn ich wurde vom Tisch gezogen und durfte die drei wieder hart lutschen. Du weißt, ich bin da gut, und nur ein paar Minuten später standen die drei Prachtschwänze wieder. Ich hatte befürchtet, dass Opa schlappmachen würde – aber das Gegenteil war der Fall. Er stand wie eine Eins. Dann legte er sich auf den Tisch und forderte mich auf, ihn abzureiten, was ich nur zu gerne tat. Sein dicker Kolben glitt sanft in meinen gutgeschmierten Kanal und ich wollte gerade meine Reitkünste starten, als der Dicke hinter mir stand und mich festhielt. Er fummelte nur kurz hinter mir herum und schon spürte ich seine Schwanzspitze an meinem Anus. Ein Ruck und ich war gestopft wie eine Weihnachtsgans … nur dass diese sicher nicht so viel Spaß hatte wie ich. Der Jüngling ließ sich einen blasen und meine beiden Stecher legten ein beachtliches Tempo vor. Offensichtlich ein eingespieltes Team. Das war einfach traumhaft … das beste Geburtstagsgeschenk ever! Naja, und so war es auch nicht erstaunlich, dass ich auch meine nächsten Geschenke umgehend erhalten habe. Ich liebe Sperma, obwohl meine untere Partie inzwischen ganz gut am Auslaufen war." Bärbel prustete laut über ihren eigenen Witz. Ich vermisste ihr zauberhaftes Lachen und war froh, es zumindest so mitzubekommen.

"Hattest du nicht was von acht Ladungen gesagt ... ich komme aber nur auf sechs. Also bitte jetzt den Rest nicht verschweigen", hakte Heike nach.

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