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Chapter 38 by Mali Mali

Wie geht es nun weiter?

Der Abschied von Verena

Am nächsten Morgen ist es fast schon Mittag, als ich noch vor meinen Schlampen Aufwache. Friedlich schlafend liegen die nackten Blondinen in meinen Armen. Meine Hände liegen auf den sehr unterschiedlichen Titten von den Zwei und streicheln sie sanft. Nach kurzer Zeit lasse ich meine Finger zwischen ihre Beine wandern. Mit den Mittelfingern streiche ich durch ihre weichen Schamlippen und drücke sie dabei sanft auseinander. Obwohl die Schwestern noch immer schlafen, werden ihre Fotzen bereits etwas feucht und leise Laute der Lust sind ab und zu von ihnen zu hören. **** öffnen meine Schlampen leicht ihre Schenkel und machen es mir noch etwas einfacher sie zu fingern.

Dann öffnen sich Verenas Augenlider langsam, als sie sich gerade zu mir dreht und sich wie eine verschmuste Katze an mich drückt. Ihre gewaltigen Brüste drücken sich gegen meinen Oberkörper, während sie mir einen innigen Zungenkuss gibt. Meine Finger dringen dabei tief in ihre feuchtes Fickloch ein. Plötzlich wandert Verenas Blick an mir vorbei auf den Nachttisch und ihre Augen weiten sich erschrocken. Laut fluchend springt sie in die Höhe, wodurch ihre großen Brüste deutlich wippen: "Scheiße, ich verpasse meinen Zug!"

Durch Verenas hektischem Ausruf erwacht nun auch ihre große Schwester. Da die kleine Schwester schnell ins Bad verschwindet, drehe ich mich zu Tanja und erkläre ihr: "Da deine kleine Schwester keine Zeit hat, musst du halt schnell für meine Morgenlatte herhalten!" Ohne auf eine Antwort von meiner Lehrerin zu warten, setze ich mich auf sie und ramme ihr auch schon mein Teil in ihre leicht feuchte Möse. Da wir nicht viel Zeit haben, muss ich mich auf einen kurzen aber heftigen Quickie beschränken.

Wie ein Berserker hämmere ich meinen harten Schwanz gnadenlos in meine Lehrerin. Bereits nach wenigen Minuten ziehe ich mein Teil aus ihr raus und spritze meine Sahne, in einem hohen Bogen, einmal quer über ihren flachen Bauch. Zufrieden stelle ich fest: "Oh ja, genau so muss ein Sonntagmorgen beginnen! Man benutzt einfach seine geile Lehrerin wie die notgeile Schlampe, die du auch bist! Dann schauen wir mal nach deiner kleinen Schwester." Voller Scham schaut Tanja an sich herunter und fragt sich wohl gerade, wie sie nur zu der Schlampe ihres Schülers werden konnte.

Gemeinsam mit Tanja gehe ich in das Badezimmer. Dort steht Verena noch immer splitternackt vor dem Waschbecken und schminkt sich gerade. Ich stelle mich direkt hinter sie und lege meine Hände auf ihre geilen Glocken und Küsse zärtlich ihren Hals. Aufrichtig erkläre ich Verena: "Oh wie werde ich deine Titten vermissen!" Worauf sie mir mit erregter Stimme verspricht: "Ich werde so schnell wie möglich zu dir zurückkommen Meister! So wie du hat mich noch kein Mann bisher gefickt! Und das lasse ich mir bestimmt nicht länger als nötig entgehen."

Im Spiegel kann ich sehen, wie Tanja unsere Unterhaltung mit entsetztem Blick verfolgt. Bestimmt ist sie geschockt darüber, wie ihre kleine Schwester mir unverhohlen ihre Hörigkeit zu mir gesteht. Während sich jetzt Verena fertig schminkt, mache auch ich mich schnell fertig. Als Verena und ich das Bad wieder verlassen, befehle ich ihrer großen Schwester noch knapp: "Mach dich schnell, Verena darf ihren Zug nicht verpassen!" Gehorsam erwidert sie: "Ja Herr, ich werde mich beeile."

Jetzt wende ich mich wieder zu Verena: "Dann suchen wir dir mal was passendes zum Anziehen heraus." Aus ihrem Koffer ziehe ich ein knapper weißer Minirock, ein hautfarbenen dünnen BH und ein bauchfreies rotes Top mit tiefem Ausschnitt. "Das wirst du anziehen! Damit du bei deinen Eltern nicht zu sehr auffällst, darfst du bei ihnen ausnahmsweise BHs tragen. Diese dürfen allerdings nur aus dünnem Stoff bestehen. Sonstige Unterwäsche ist natürlich verboten! Wenn du aber bei uns bist, trägst du natürlich auch keine BHs." Erkläre ich ihr, worauf sie gehorsam antwortet: "Aber selbstverständlich Herr. Vielen Dank für die Ausnahme mit den BHs."

Auch ich ziehe mir nun im Schlafzimmer schnell etwas an. Gerade als ich fertig bin, kommt meine noch nackte Lehrerin zu mir. Auch ihr suche ich ein passendes Outfit heraus. Meine Wahl fällt auf ein dünnes schneeweißes Kleid mit Spaghettiträger, welches im richtigen Licht der Fantasie nur sehr wenig Spielraum überlässt. Ein blick auf die Uhr zeigt mir, dass wir es gerade noch rechtzeitig zum Bahnhof schaffen können.

Kurz darauf sitzen wir auch schon in Tanjas Auto. Sofort erkläre ich meinen Schlampen: "Ach übrigens, da ihr in Zukunft sowieso nur noch Röcke und Kleider tragen werdet, hab ich noch eine neue Regel für euch. Wenn wir alleine im Auto sitzen müsst ihr eure Fotzen freilegen. Also los zieht sofort den Stoff so hoch wie es nur geht!" Während Verena auf der Rückbank meiner Aufforderung schnell und auch sorgfältig nachkommt, ist ihre Schwester noch sehr zögerlich. Nur langsam und zaghaft schiebt sie den Saum von ihrem Kleid hoch. Ungeduldig lange ich daher zu ihr rüber und ziehe ihr den Stoff bis zum Bauchnabel hoch. "Genau so ist es richtig! Und das ganze gilt so lange, bis wir wieder auf dem Parkplatz stehen!" Stelle ich mahnend fest.

Jedes mal wenn Tanja an einer Ampel oder aus einem anderen Grund anhalten muss, blickt sie sich besorgt und nervös um, da sie angst hat mit vollkommen nacktem Unterlaib gesehen zu werden. Ihr ist klar, dass sie von mir keinerlei Mitleid erwarten braucht. Als wir dann endlich den Bahnhofparkplatz erreichen, lotse ich meine Lehrerin zu einem freien Parkplatz, welcher sich direkt neben dem Parkscheinautomaten befindet. Ein Mann zieht sich sogar gerade ein Ticket, was Tanja nur noch etwas nervöser macht. Kaum steht das Auto, richten meine Schlampen hektisch ihre Sachen wieder zurecht. Der Mann am Automaten bekommt von all dem leider nichts mit.

Wir haben nur noch wenige Minuten bis Verenas Zug kommt, daher beeilen wir uns um noch rechtzeitig den Bahnsteig zu erreichen. Auf dem Weg bemerke ich zufrieden, wie meine zwei heißen Blondinen die gierigen Blicke von unzähligen Männern auf sich ziehen. Kaum erreichen wir den Bahnsteig als die kratzenden Lautsprecher verkünden, dass der Zug gleich einfährt. Zum Abschied gebe ich Verena noch einen innigen Zungenkuss. Gleichzeitig wandert meine rechte Hand unter ihren Rock. Meine Finger berühren vorerst zum letzten mal für die nächste Zeit ihr kleines Piercing an ihrem Kitzler und die rasierten Schamlippen.

Gerade als der Zug einfährt, trennen sich unsere Lippen wieder voneinander und Verena haucht mir sehnsüchtig ins Ohr: "Oh wie werde ich meinen Meister zuhause vermissen!" Worauf ich lächelnd erwidere: "Keine Angst, ich sorge schon dafür, dass wir schon bald wieder vereint sind. Außerdem habe ich schon eine Idee, wie wir trotz der Entfernung ganz gut in kontakt bleiben. Lass dich einfach überraschen, ich werde mich schon bald wieder bei dir melden. Aber jetzt hab ich erst noch eine kleine Aufgabe für dich. Während der Zugfahrt wirst du ein kleines Video drehen, in dem du dich auf deinem Sitzplatz fingerst. Das schickst du dann an deine Schwester mit dem Text für unseren Meister." "Ich werde es gleich erledigen Meister." Bestätigt das Mädchen und küsst mich noch einmal kurz.

Dann löst sich Verena wieder von mir und verschwindet mit ihrem Koffer in den Zug. Kaum ist sie drin, schließen sich auch schon die Türen und der Zug setzt sich in Bewegung. Zusammen mit meiner Lehrerin gehen wir zurück zu ihrem Auto. Kaum sitzt meine Schlampe wieder hinter ihrem Lenkrad, werfe ich ihr auch schon einen strengen Blick zu. Worauf sie schnell ihr Kleid hochzieht und ihre kleine Muschi freilegt. So machen wir uns jetzt auf die heimfahrt. Ich nutze die Strecke, um meine Lehrerin etwas zu fingern und das ganz auch noch mit meinem Handy auf Video festzuhalten.

Noch auf der fahrt piept das Handy meiner Schlampe und verkündet, dass diese eine neue Nachricht erhalten hat. Als wir den Parkplatz vor der Wohnung erreichen, ziehe ich meine Finger wieder aus ihr und frage frech grinsend: "Willst du nicht wissen, wer dir eine Nachricht gesendet hat?" Doch bevor Tanja ihr Handy zur Hand nimmt, zieht sie wieder ihr weißes Kleid über ihren Schoß. Anschließend schaut sie auf ihr Handy, es ist tatsächlich schon das Video von ihrer kleinen Schwester. Da Verena darunter geschrieben hat, für unseren Meister, zeigt sie mir das Display und startet das Video.

Zu beginn schaut Verena direkt in die Kamera und erklärt: "Hallo Meister, ich hoffe, dass dir mein kleines Video gefallen wird!" Dann fährt die Kamera an ihrem sexy Körper hinunter, bis man ihren weißen Minirock sehen kann. Mit der freien Hand schiebt Verena jetzt den dünnen Stoff etwas nach oben und präsentiert dadurch der Kamera ihre rasierte Muschi. Schon eine Sekunde später streicheln ihre zarten Finger auch schon über die Schamlippen und ziehen diese immer wieder etwas auseinander. Die kleine gibt sich wirklich Mühe, ihrem Meister sehr tiefe Einblicke zu ermöglichen, was mir natürlich sehr gefällt!

Als nächstes beginnt Verena damit sich den Kitzler mit dem kleinen Ring zu reiben. Ab und zu fährt auch mal ein Finger durch ihre bereits leicht feucht glänzende Spalte zu fahren. Schon bald verschwinden auch schon zwei Finger tief in ihrer kleinen Möse. Gleichzeitig reibt sich meine Schlampe weiterhin mit ihrem Daumen ihren Kitzler. Plötzlich hört man eine Männerstimme rufen: "Fahrscheinkontrolle, bitte halten sie ihre Fahrkarten bereit."

Hektisch legt Verena ihr Handy zur Seite und zieht ihren Rock zurecht. Dann nimmt sie wieder das Handy zur Hand und filmt wieder ihr Gesicht. Verschmitzt lächelnd stellt sie fest: "Das war knapp! Fast hätte mich der alte Schaffner beim fingern erwischt. Aber ich denke trotz des abrupten Ende, kannst du dir gut vorstellen wie sehr meine Fotze sich bereits jetzt nach deinem geilen Schwanz sehnt." Bevor die Aufnahme zu Ende ist, haucht sie noch verführerisch einen Kuss mit ihren rot geschminkten Lippen in die Kamera.

Entsetzt über das gerade gesehene starrt meine Lehrerin noch immer regungslos auf das kleine Display. "Deine kleine Schwester ist wirklich die perfekte Schlampe! Von dem notgeilen Flittchen wirst du noch viel lernen! So wird aus der Lehrerin eine total verfickte Schülerin." Meine Worte verfehlen ihre Wirkung nicht. Als lautlose Antwort wirft sie mir einen bösen Blick zu. Doch ich ignoriere ihre Reaktion einfach und steige aus dem Auto.

Als wir wieder in Tanjas Wohnung sind, nehme ich mein Handy zur Hand, während meine Lehrerin sich wieder komplett auszieht. Verenas Video hat mich auf eine neue Idee gebracht. Ich lege eine neuen Gruppenchat mit dem Namen: Die Schlampen des Meisters natürlich füge ich Verena und Tanja der Gruppe hinzu. Dann tippe ich die Erste Nachricht ein:

So meine kleinen Schlampen, von jetzt an werde ich euch auch Anweisungen über diese Gruppe zukommen lassen. Für euch ändert sich nicht all zu viel. Ihr werdet einfach machen was ich euch befehle und wann ich es euch befehle. Solltet ihr meine Anweisungen nicht oder zu langsam ausführen werdet ihr dafür bestraft, ganz einfach. Das einzig neue für euch ist, dass ihr sämtliche Bilder und Videos in Zukunft in diese Gruppe senden werdet, damit alle auch etwas davon haben.

Kurz darauf schreibt Verena zurück: _Das ist eine tolle Idee, dann mache ich mal den Anfang. Dann sendet sie das Video aus dem Zug in den Chat. Worauf ich antworte: Sehr gut, ich hab auch noch ein Video von unserer Heimfahrt;) Als Antwort auf mein Video von Tanja kommt von ihrer kleinen Schwester: lol da konnte unser Meister wohl seine Finger nicht sehr lange von seiner Schlampe lassen!

Entsetzt steht Tanja mit ihrem Handy in der Hand im Flur und schaut zum ersten mal das Video von sich an. Ich stell mich direkt hinter sie und lege schau über ihre Schulter ebenfalls auf das Display. "Hättest du vor ein paar Wochen je vorstellen können, dass du mal splitternackt vor mir, deinem Schüler, stehst und wir gemeinsam ein Video anschauen in dem ich dich fingere? Aber das ist ja noch nicht einmal alles, sogar deine kleine Schwester süße und unschuldige Schwester schaut sich auch dieses Video an. Doch in den letzten Tagen hast du ja eigentlich schon festgestellt, das deine kleine Schwester ganz und gar nicht unschuldig ist." Während ich rede, streichen meine Hände sanft über die schlanke Hüfte meiner Lehrerin und steuern zielsicher auf ihre Möse zu. Als ich ihre Schamlippen erreiche stelle ich fest: "Bestimmt ist das erste, was deine Verena machen wird sobald sie zuhause ist, sich zu fingern wie ich es mit dir mache. Dazu wird sie sich mein Video von dir anschauen und sich daran erinnern, wie gut deine kleine Fotze geschmeckt hat."

Eine Träne der Verzweiflung rollt über die Wange meiner Schlampe. Da ich die Gedanken meiner Schlampe nun genug manipuliert habe, lasse ich wieder von ihr ab. Im Befehlston fordere ich: "Hol jetzt deinen Laptop, ich muss einige Dinge für meine neue Schlampe bestellen. Ich warte im Wohnzimmer auf dich." Zum abschied gebe ich meiner nackten Lehrerin noch einen festen Klaps auf ihren kleinen Arsch.

Als Tanja den Laptop holt, mache ich es mir derweil auf der Couch gemütlich und schalte den Fernseher ein. Kurz darauf bringt mir meine Schlampe ihrem Laptop. "Du darfst zu mir liegen, aber nur wenn du die ganze Zeit an dir rumspielst. Ansonsten musst du dich breitbeinig mit den Händen im Nacken neben dem Fernseher stellen." Meine Lehrerin überlegt nur kurz, bevor sie sich neben mich legt und damit beginnt an ihren kleinen Titten zu spielen.

Ich beachte meine Schlampe gar nicht und fülle lieber meinen virtuellen Amazon Einkaufswagen. Als ich fertig bin ich auf einem gut vierstelligen Betrag. Zufrieden stelle ich fest: "Sehr gut, du hast ja bereits die Adresse von deiner Schwester abgespeichert. Oh perfekt, ich kann sogar gleich alles auf deine Kreditkarte bestellen." Ängstlich versucht Tanja einen Blick auf den Bildschirm zu erhaschen, doch ich habe bereits alles abgeschlossen und klappe den Laptop zu bevor sie etwas erkennen kann. "Nicht so neugierig Schlampe! Du erfährst noch früh genug, was ich alles bestellt habe und um deine Finanzen kümmere sowieso ich mich von nun an!" Kleinlaut antwortet meine Lehrerin darauf: "Entschuldigen sie Meister."

Ich nehme jetzt mein Handy zur Hand und schreibe: Hi Verena, ich habe gerade einige Geschenke für dich bestellt. Die Sachen sollen Morgen per express bei dir ankommen. Ich möchte, dass du dich direkt bei mir meldest, sobald du das Paket hast. Sofort antwortet sie mir: aber sicher Meister. Ich werde mich morgen einfach krank melden, damit ich auch sicher zuhause bin wenn das Paket kommt.

Den Rest des Sonntags lasse ich mich noch etwas auf dem Sofa liegend wie ein König von meiner Schlampe bedienen. Sie muss mir Essen und **** bringen, und wenn sie nichts zu tun hat sich zumindest mir präsentieren oder weiter an sich herumspielen. Doch mehr passiert erst einmal nicht. Meiner Mum schreibe ich noch knapp, dass ich noch ein paar Tage bei meiner neuen Freundin verbringen werde, worauf sie nur verständnisvoll antwortet: Alles klar, danke dass du mir Bescheid gibst. Achte nur darauf, dass die Schule nicht unter deiner neuen Freundin leidet. Auch wenn es schon etwas länger her ist, kann ich mich noch gut daran erinnern, wie es ist frisch verliebt zu sein.

Was ist in dem Paket für Verena?

Comments

      More fun
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