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Chapter 28 by gurgel gurgel

Kommt es zum Samenschuss?

Dencil besamt sie ausgiebig und schwängert sie

Dencil wechselte die Position, ließ Helenas Handgelenke los und packte sie stattdessen in den Kniekehlen, drückte ihre Beine gegen ihren Bauch, bis die Knie fast ihre Brüste berührten, und er drückte noch fester, sodass sein gesamtes Gewicht auf ihren wogenden Körper drückte. Mit ihren jetzt freien Armen versuchte Helena, ihm auf den Rücken zu schlagen, um ihn loszuwerden, hielt jedoch inne, als eine Welle des Schmerzes über sie hinwegfegte, als die aufgeblähte Eichel von Dencils Penis ihren empfindlichen Muttermund fand und sich gegen seinen engen Muskelring drückte.

Helena schrie laut auf und war entsetzt, als sie wusste, dass Dencil seinen Penis perfekt auf ihre Gebärmutter zielte. Seine Atmung wurde stoßartig kurz, er begann mit offenem Mund zu stöhnen und zu keuchen und Helena wusste, dass sie noch eine letzte Chance hatte. Mit aller Kraft spannte sie sich an und drückte sich gegen ihn, drückte Dencils Schwanz damit aber noch tiefer in ihren Körper, und das war alles, was es brauchte.

Röhrend wie ein Hirsch hielt er Helenas Körper vollkommen fixiertund brüllte und schoss dicke Strahlen heißen, mit Sperma beladenen Samen tief in Helenas Schoß. Ein Schuss nach dem anderen klatschte gegen die Rückwand ihrer Gebärmutter, und die warme Ladung drang in sie ein, Millionen von Dencils zappelnden Spermien machten sich sofort auf die Suche nach einer reifen Eizelle.

Er hörte aber immer noch nicht auf zu spritzen, seine schmerzenden Hoden pulsierten, seine Hüften bewegten sich vor und zurück, bis auch der letzte Tropfen seines **** machenden Samens in Helenas empfangsbereiten Bauch floss.

Erst als Dencils Penis schlaff geworden war, weil er seine ganze Ladung in sie gepumpt hatte, fiel er endlich auf ihren Oberschenkel, und er ließ er Helena los, während sie mit den Tränen kämpfte, die über ihr Gesicht liefen, und dicke Spermaklumpen über ihre seidigen Oberschenkel rannen. Sie rannte ins Badezimmer setzte sich auf die Toilette und versuchte vergeblich, den Samen dieses Mannes los zu werden. Lange floss die zähe Pracht in die Kloschüssel aber es blieb dennoch mehr als genug in ihr drin.

Dencil entschuldigt sich bei Bob: „Tut mir leid, Mann, ich konnte nicht aufhören, sie war reif und bereit für die Zucht und es war nur ein übermächtiger Instinkt, es tut mir leid.“ Bob war jedoch immer noch zutiefst geschockt, da er nach der die Befruchtung seiner Freundin nichts anderes tun konnte als eine Hand voll seines eigenen Spermas hinzuzufügen...

Zumindest war dabei in der Lage, an ihren Brüsten zu saugen und ihre Nässe zu genieße.

Helenas Bauch wurde dick gefüllt mit Dencils potentem Samen, wuchs darin ein Baby...

What's next?

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