Was machen Lena und ich noch?
Dekorationsarbeiten
Ich lag auf dem Bett und schmunzelte in mich hinein. Lena war ein ganz schön gerissenes Biest. Die Idee, mein Sperma auf Daves Schoß zu verteilen, als habe er mit der Kellnerin geschlafen, hätte beinahe von mir sein können. So bekam er den vollen Ärger und die ganze Demütigung ab, ohne dafür auch nur ein kleines bisschen Spaß gehabt zu haben. Perfekt.
"Genug ausgeruht. Weiter geht's."
Ich stemmte mich hoch und zog mich wieder an.
Lena schälte sich vorsichtig aus dem Sessel, um Dave nicht zu wecken. Der war jedoch so weggetreten, dass er nur etwas Unverständliches maulte, ohne die Augen zu öffnen.
Das Mädchen legte sich aufs Bett, Arme und Beine zu einem großen X gespreizt. Ihr Mini rutschte nach oben und gab den Blick auf ihre frisch besamte Muschi frei, die von nassen, dunkelroten Locken umrahmt war. Ein herrlicher Anblick, dem kein Mann widerstehen könnte. Ich bemerkte, wie sich bei mir in der Hose schon wieder etwas regte. Aber ich hielt mich diesmal zurück. Schließlich wollte ich voll fit für Sarah sein. Ich hatte einiges mit ihr vor.
"Na, dann wollen wir das Ganze schön aufregend und möglichst glaubwürdig aussehen lassen."
Ich holte Kabelbinder aus meiner Tasche und fasste nach Lenas Handgelenk. Als ich das Band darumlegte, wurden ihre Augen ein wenig größer. Anscheinend bekam sie jetzt doch Bedenken wegen des Plans. Aber das war mir gleichgültig. Schließlich hatte sie zugestimmt und wurde großzügig dafür bezahlt.
Minuten später lag sie ausgestreckt und weitgehend bewegungsunfähig auf der Matratze. Ich betrachtete das Bild von allen Seiten.
Wunderschön.
Hätte ich nicht andere Pläne gehabt, wäre ich umgehend schwach geworden und hätte die Situation ausgenutzt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, sagte ich mir. Vielleicht könnte ich auch meinen Bruder vorbeischicken, der würde sich bestimmt sehr darüber freuen.
Ich war schon auf dem Weg zur Tür, als Lena fragte: "Wie lange muss ich so liegenbleiben?"
Ich zuckte mit den Schultern. "Bis dich jemand findet."
"Aber dieses Zimmer ist offiziell nicht belegt. Hier wird niemand nach mir oder dem Bräutigam suchen."
Die Frage machte mir eine Schwäche meines schönen Plans bewusst. Wenn sie um Hilfe rief und vorzeitig entdeckt wurde, gäbe es eine riesige Aufregung um Braut und Bräutigam mit unabsehbaren Folgen. Dann konnte ich alles, was ich vorhatte, vergessen.
Ich musste die Kellnerin knebeln. Auf dem Boden lag noch ihr Slip und mein Grinsen wurde breiter.
Ich nahm ihn auf und lehnte mich übers Bett. Lena brauchte ein paar Sekunden, bis sie verstand, was ich tun wollte. Sie schüttelte den Kopf.
"Nein. Auf keinen Fall. Das ist... eglllwrg."
Ihr Protest erstickte, als ich ihr das feuchte Stückchen Stoff in den Mund schob.
Ich tätschelte ihr die Wange.
"Ich wünsche dir eine angenehme und vor allem ruhige Nacht."
Lasse ich sie wirklich einfach so zurück?
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