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Chapter 14 by Tirkaru

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Das schmeckt aber komisch

Ciri sitzt fest im Sattel von Kelpie, ihre Handgelenke sind noch rot und empfindlich von den Fesseln, doch sie nimmt den **** kaum noch wahr. Der Durst brennt in ihrer Kehle, so greift sie nach dem am Sattel befestigten Wasserschlauch. Ihre Finger zittern ein wenig, als sie den Korken herauszieht. Sie setzt den Schlauch an ihre Lippen, das kalte Wasser fließt sofort in ihren Mund. Sie schluckt hastig, ihre Kehle fühlt sich endlich weniger ausgedörrt an. Aber dann, mitten im Schlucken, stockt sie.

Ihre Augen weiten sich überrascht, sie kann den Geschmack sofort identifizieren. Das Wasser schmeckt eindeutig nach Sperma. Ciri bleibt einen Moment lang reglos sitzen, der Wasserschlauch noch immer an ihren Lippen. „Natürlich“ murmelt sie leise, ihre Augen rollen. Sie hätte es wissen müssen. Jareth und Garek hatten wirklich keine Details ausgelassen. Trotz der überraschenden Erkenntnis und der unerwarteten Geschmacksnote schluckt sie noch ein paar Mal, um ihren Durst zu stillen. Mit einem resignierten Seufzer verstaut sie den Schlauch wieder am Sattel. Ihr Magen grummelt, jetzt muss sie auch noch was essen.

Sie öffnet eine Satteltasche und holt ein Stück Brot heraus, ihre Finger berühren das grobe Gewebe. Doch auch hier erwartet sie eine unangenehme Überraschung. Über das Brot verteilt sind dicke, weiße Streifen, die in ihrer Konsistenz und Farbe an Sperma erinnern. Sie betrachtet es fast bewundernd. "Diese Bastarde", murmelt sie kopfschüttelnd, "sie haben wirklich überall abgespritzt" Ihre Gedanken kreisen darum, wie sie in der kurzen Zeit so viel hinterlassen konnten. Sie hebt das Brot zu ihren Lippen und nimmt vorsichtig einen Bissen, ihre Zunge nimmt den salzigen Geschmack auf, ihr Gesicht bleibt ausdruckslos. Sie hat in den letzten Tagen so viel Sperma geschluckt, dass sie sich bereits an den Geschmack gewöhnt hatte. Nachdem sie das Brot gegessen hat, verstaut sie die Reste wieder in der Tasche. Der Weg vor ihr fordert ihre volle Aufmerksamkeit und sie muss weiter. Sie kann nur hoffen, dass sie bald einen Ort findet, an dem sie sich reinigen kann und wo sie sicher ist.

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