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Chapter 4 by FranzMueller

Was passiert als nächstes?

Das nächste Outfit

„So du kannst“, hört Jakob Anna sagen. Er dreht sich herum und muss aufpassen, dass er nicht seine Kinnlade nach unten fallen lässt. Sie trägt ein weißes V-Neck Top mit Spaghetti Trägern, das sexy Ausschnitt hat. Offenbar hat Hanna auch ihren BH gewechselt, ihre Brüste werden in zwei strammen Halbkugeln in den Ausschnitt gedrückt. Jakobs Blick versinkt in ihren Brüsten, ihm wird allerdings relativ schnell bewusst dass das etwas auffällig ist. Dazu trägt Hanna knallenge Jeans-Hotpants, die etwas Underbutt zeigt.

Hanna ist wegen Jakobs Sprachlosigkeit verwirrt - „Ist alles gut Jakob? Du sagst gar nix? Ist das Outift nicht so gut?“, dabei dreht sie sich langsam vor ihm im Kreis, wobei Jakob auch ihren etwas freigelegten Arsch zeigt. Was seine Sprachlosigkeit natürlich nicht wirklich verbessert.

Er gewinnt halbwegs seine Fassung zurück und stammelt nur: „Ja, ja, ja, ich überlege nur wo wir dich am besten ablichten.“ - „Guck an, der Mr. Professionell, nur auf die Arbeit bedacht“, grinst Hanna zurück. „Wie wäre es da drüben, da ist ein Apfelbaum der noch rosa blüht, das wäre doch süß“ gibt Jakob zurück.

Kurze Zeit später drückt Hanna ihre wohlgeformten Brüste an den Baum und streckt ihren Po etwas Richtung Kamera. Es werden wieder tolle Bilder von einer schönen Frau. Doch Jakob hat mittlerweile etwas Mut gefasst, seine Gedanken kreisen darum, wie er es anstellen könnte, dass Hanna eine etwas schärfere Pose einnimmt, nur etwas tiefer Bücken, oder dass sie etwas mehr Ausschnitt zeigt. Sein Kopf ist wie leergefegt, er kann nur noch daran denken so viel wie möglich von Hanna zu sehen. Ihm kommt ein Gedanke: „Du, Hanna, wir haben ein kleines Problem mit dem Licht, das fällt mehr auf den Oberkörper als auf deine Beine, kannst du deine Beine etwas mehr vom Baum wegstrecken, damit die mehr Licht bekommen?“ - natürlich glatt gelogen, aber Hanna hat keine Ahnung von Fotografie. Hanna geht wortlos mit dem Rücken etwas tiefer und streckt ihren Po wie eine läufige Hündin in Richtung von ihm, „ist so das Licht besser?“ fragt sie nur naiv hoffnungsvoll.

Jakob lässt unter anerkennenden Murren die Kamera klicken. Er kann nicht wirklich reden, da er nur unentwegt auf ihren Arsch schauen muss. Was würde er dafür geben, fest reinkneifen zu können, oder zumindest mal ihr Bein entlangzustreicheln, damit er wenigstens in die Nähe kommt.

Wie könnte er sie berühren?

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