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Chapter 15
by
gurgel
Folge ich dem Paar, um zuzuschauen, oder warte ich bis Angelica es mir später erzählt?
Das muss ich sehen
Liebes Tagebuch,
_Ich folgte den beiden Sklaven und wusste, dass es nicht nur von den beiden Negermädchen im Teenageralter beobachtet wurde, die Conrad durch das Fenster anstarrten, sondern auch von anderen, die ich nicht einmal sehen konnte. Mit einem Achselzucken entschied ich, da mein Vater zugesehen hatte, wie seine Sklaven wie läufige Hunde aufeinander losgingen, ich es mir _auch erlauben konnte. Es war nicht schwer, ein Gelass direkt an der Seite des Raums zu finden, wo ich Conrad und Angelica leise flüstern hörte. Der kleine Raum hatte eine Sitzbank und ein Glasfenster, durch das man direkt in die angrenzende Kammer blickte.
Ich erinnere mich, dass ich damals wünschte, ich könnte hören, was sie sagten, und beschloss, heute Abend, wenn ich Angelica meine Haare machen ließ, sie so viel von ihrer Unterhaltung wiederholen zu lassen, wie sie sich noch erinnern konnte. Ich war vielleicht nicht in der Lage zu verstehen, aber ich konnte durch das Fensterchen alles deutlich sehen. Nach der Marathonsitzung mit Mr. Kyleson gestern Abend waren meine Gelüste befriedigt und ich war damit zufrieden, mich zurückzulehnen und den beiden beim Beischlaf zuzuschauen.
Ohne auch nur einen Hauch von Scham löste Angelica das Mieder ihres Baumwollkleides und dann rutschte das Kleid mit einem geübten Achselzucken auf den mit Sägemehl bedeckten Boden. Während sie sich auszog, legte Conrad zwischen ihnen eine dicke Decke auf den Boden, und noch schneller als Angelica ließ der Sklave seine zerlumpten Hosen fallen und war so nackt wie sie.
Es ist wahr, was man über Männer afrikanischer Abstammung sagt: Die Stange, die zwischen den Beinen des Sklaven hing, war so dick und lang wie mein Unterarm – ein paar Zoll länger als der von Mr. Kyleson – und schwarz wie Kohle. Das Glied des Mannes war noch dunkler als der übrige Körper und irgendwie wirkte das sehr beeindruckend. Obwohl ich in sicherer Entfernung war, konnte ich spüren, wie sich mein Inneres erhitzte, um auch mich irgendwie darauf vorzubereiten, dieses Monster zu akzeptieren.
Als Angelica mir zum ersten Mal schüchtern sagte, sie wolle sich mit Conrad treffen, stellte ich mir ein Liebesspiel vor, das süß und romantisch war wie eine Szene aus Romeo und Julia. Ich hätte nicht falscher liegen können. Selbst jetzt, wo ich meine Beobachtungen auf dieser Seite festhalte, zittern mir die Finger. Zu der Zeit war ich sowohl schockiert als auch erregt von der Art des Geschlechtsaktes, der da stattfand.
Angelica ging auf Hände und Knie wie ein Stalltier, während der Negersklave auf den Knien hinter ihr sein jetzt vollständig erigiertes Glied am Eingang ihrer zarten Möse ansetzte. Die ebenholzfarbene Haut des Sklaven ließ Angelicas karamellfarbenes Fleisch noch heller aussehen, und ich erinnere mich, dass ich mich fragte, ob der muskulöse Plantagenhengst es mochte, eine Frau zu ficken, die fast so weiß war wie ich. Sein kehliges, zufriedenes Grunzen, als er in Angelica eintauchte, war fast eine Antwort auf meine unausgesprochenen Gedanken.
„Uhh.“ Im Gegensatz zu ihrem früheren gedämpften Flüstern war das animalische Grunzen des Liebespärchens gut zu hören. "Oh, ja ... Scheiße, bist du eng." Ein besonders harter Stoß drückte Angelica flach auf die Decke, und anstatt sie zurück in ihre Position zu ziehen, ließ sich der Mann bei einem weiteren brutalen Stoß auf ihren viel kleineren Körper fallen und drückte sie auf den Boden unter sich.
"Aiiggh ... aiiigh ....uauiigh." Bei jedem der harten Stöße des jungen Bullen stieß Angelica ein scharfes Quietschen aus, aber Conrad zeigte keine Gnade, als er sie immer wieder in sie hämmerte.
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"Aiggh ... das ist gut!" Ich hatte erwartet, dass Angelica protestieren würde, aber ihre Finger griffen nach einer Handvoll der schmutzigen Decke, während sich ihr runder Hintern einladend zwischen den Stößen hob. „Mach es mir, Konrad! Mach mich zu deiner Zuchtsau, schieb mir deinen Schwanzknüppel in den Bauch!“
Als ich den Unterwerfungsschrei meiner Haussklavin hörte, fragte sich ein kleiner vernünftiger Teil meines Gehirns, ob ich einen Fehler gemacht hatte, als ich diesen beiden erlaubt hatte, sich so zu treffen. Wenn dies tatsächlich eine fruchtbare Zeit für Angelica war, würde ein männlicher Bulle wie dieser sie ganz sicher schwängern. Ich vermute, dass Kyleson es vorziehen würde, sie mit einem anderen hellhäutigen Mann zu verkuppeln, vielleicht sogar mit sich selbst oder Mr. Thornton. Diese attraktive Magd, die ich geerbt habe, war zwei- oder sogar dreimal so viel wert wie ihre dunklen Schwestern, die auf dem Felde arbeiten.
Im Interesse absoluter Treue muss ich jedoch gestehen, dass ich damals nicht über die finanziellen Auswirkungen der illegalen Paarung nachgedacht habe. Meistens stellte ich mir vor, wie es wäre, mit dem Gesicht nach unten auf den Boden gedrückt zu werden und etwas so Langes und Dickes wie dieses schwarze Glied brutal von hinten hinein gestoßen kriegen, während ich unter den Lenden dieses mächtigen Mannes miaut und wimmere.
Ich war so nass, dass ich spürte, wie die Säfte unter meiner Leggings an meinen Beinen herunterliefen, und ohne weiter nachzudenken, drückte ich meine Faust in die Vertiefung zwischen meinen Beinen und schlug sie im Takt des massiven, schwarzhäutigen Bullen unerbittlich dagegen.
Es war eine höchst unziemliche Position, in der ich mich befand, aber es fühlte sich so gut an ...
Bleibt Bianca und sieht den Höhepunkt dieses Liebesakts und kommt sie davon ohne entdeckt zu werden?
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Ein Tagebuch von 1832
Das bewegte Leben von Bianca DiFlorentini auf einer Sklavenfarm / Original von Manbear
Das amerikanische Original dieser Geschichte stammt von Manbear und trägt den Titel "The Diary", hier aus CHYOA – Der Autor hat mir erlaubt seine Story hier auf Deutsch zu bringen. -- Die Hauptfigur der Geschichte ist Bianca DiFlorentini, und das Geschehen spielt sich hauptsächlich im Jahr 1832 ab. Sie ist die Tochter einer hellhäutigen Sklavin und des einzige Sohns einer Familie, die in South Carolina eine Plantage betreibt. Vor Jahren wurde ihre Mutter von dem jungen Mann freigelassen und nach Philadelphia geschickt, wo sie Bianca als weißes Kind italienischer Abstammung ausgibt. Nach dem Tod ihres Vaters erfährt Bianca, dass sie die Plantage mit fast vierzig Sklaven geerbt hat. Als sie auf der Plantage ankommt, erfährt sie, dass der Letzte Wille ihres Vaters angefochten wird, und zusätzlich zu den Schwierigkeiten bei der Verwaltung einer südlichen Plantage droht ihr, dass ihre wahre Herkunft verraten wird, sie ihr Erbe verliert, und außerdem, was noch schlimmer wäre, nämlich ihre Freiheit.
Updated on Jan 7, 2024
by gurgel
Created on Jan 17, 2023
by gurgel
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