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Chapter 19 by ThisIsTris
Was müssen die Beiden noch ertragen?
Das kommt drauf an..
"So wird das nix." Ärgerlich zog Claudia ihre beiden Finger aus Nadines Arschloch. "Klaus, bitte schieb ihr mal deinen Schwanz in die Rosette, damit sie etwas wärmer wird. Ich durchsuche derweil die Küche nach irgendwas Brauchbarem.
Klaus kam der Aufforderung nur zu gerne nach und setzte seinen von Nadines Mund ebenso fest wie feucht gemachten Schwanz an deren Rosette an. Mit einem Ruck drang er in sie ein und begann, sie hart zu ficken. Leiden sollte das Stück. Erst eine Straftat vortäuschen und dann auch die notgeile Schlampe spielen.
Derweil wurde Nadine in der Küche fündig - Ein ganzes Glas voller Kokosöl, Metallfederklammern zum verschliessen von Tüten, ein Schneebesen und ein hölzerner Pfannenwender. Sie würden definitiv Spaß haben. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es bestimmt noch weitere Schubladen mit interessanten Dingen darin. Stolz grinsend kam sie zurück und meinte "Schau mal, was ich gefunden habe".
Klaus verstand den Wink, stiess noch ein paar mal tief Nadine in ihren Anus, bevor er seinen zum bersten gespannten Schwanz heraus zog und sie mit den Worten "Schön geniessen" wieder weiter in den Mund fickte. 'Es geht doch nichts über einen Ass-To-Mouth' sagte er mehr zu sich selbst als zu den anderen Anwesenden.
Claudia derweil verteile das Kokosöl großzügig um und in Nadines Poloch und schob ihr dann kurzerhand erst zwei Finger der rechten Hand und dann, weil es so einfach ging, noch zwei Finger von der linken Hand in den Arsch. Ja, das war viel besser. Fast schon wartete sie dabei auf Widerstand, aber ganz offensichtlich war Nadine nur noch am Sabbern. Sie spreizte ihre Finger in ihr, erforschte den Tunnel, benutze dann die beiden Hände wie ein Spekulum und dehnte gekonnt die Rosette. Nicht lange und sie hatte jeweils Ring, Mittel und Zeigefinger beider Hände in dem Poloch der Schlampe. Behutsam fickte sie das Dreksstück mit ihren Fingern, immer etwas mehr Raum fordernd.
Mit einem Stöhnen pumpte Klaus sein Sperma tief in Nadines Mund, doch Claudia liess sich davon nicht irritieren. In ihrem genau richtigem Tempo weitete sie Nadies Arsch, um dann endlich ihre ganze linke Hand in den Schlampenarsch hinein zu drücken. Alles duftete nach Kokosöl und Fotzensaft. Mit jedem Zentimeter, den ihr Unterarm weiter in Nadines Arsch verschwand, wuchs das Gefühl absoluter Macht in Claudia und liess sie förmlich auslaufen. Nadine lag kraftlos vor ihr und ließ es einfach nur noch geschehen. Die würde sich in Zukunft drei mal überlegen, ob sie die Polizei hinters Licht führen würde.
Was für ein geiles Gefühl, als der halbe Unterarm von warmem, engem Fleisch umgeben war. Sie konnte Nadines Puls auf ihrer ganzen Haut spühren.Wie lang war es her, dass sie diesen Genuss das letzte Mal erlebt hatte. Sanft begann sie mit ihrer Rechten Hand Nadines Venushügel zu streicheln, über ihren Körper zu fahren und zu erkunden, was ihren Puls steigen ließ. Wenn sie es richtig anstellte, könnte sie Nadine hörig werden lassen. Und sie würde es richtig anstellen.
Klaus blickte auf die Szene und grinste. Er hatte eine Idee. "Ey Schlappschwanz" rief er Stefan zu. Zieh dich um, damit jeder gleich sieht, dass du eine Tussi bist. Und beeil dich, du hast eine Aufgabe.
Was soll Stefan tun und was hat Claudia vor?
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Noch etwas mehr
Er ging fremd und sie zog die Konsequnzen
Ungeplante dynamik in einer Beziehung.
Updated on Feb 22, 2025
by ThisIsTris
Created on Jan 6, 2025
by ThisIsTris
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