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Chapter 4 by Wedge81 Wedge81

Wohin geht der Spaziergang

Das knutschen geht weiter

Heinz lässt jetzt wirklich nichts anbrennen. Wir schlendern ein paar Minuten Hand in Hand vom S-Bahnhof in das Plattenbaugebiet. Entgegen meiner Vorstellungen gibt es hier grüne Wiesen und Bäume, in denen der leichte Sommerwind raschelt.

Wir wechseln nur wenige Worte, aber immer wieder bleiben wir stehen. Jedes Mal zieht Heinz mich kurz zu sich, gibt mir einen oder zwei Küsse und murmelt ein Kompliment. Jedes Mal durchfährt mich ein warmer Schauer, und ich ertappe mich dabei, wie ich mich schon auf den nächsten Kuss dieses fremden Mannes freue.

Der kommt schneller, als ich denke. Diesmal zieht er mich fester an sich, unsere Körper berühren sich enger, seine Lippen liegen plötzlich fordernder auf meinen. Ich lasse es zu, öffne mich, spüre seinen Atem, spüre, wie mir die Knie ein wenig weich werden.

Währenddessen fahren seine Hände über meine Hüfte und zu meinen Po den er kurz fest packt was mich erschaudern lässt. Dann fährt er wieder nach oben unter mein T-Shirt, ich kann seine warmen Hände auf meiner nackten Haut spüren wie er an der Hüfte nach oben fährt und seine Daumen meinen BH berühren.

„Hmmm …“, entgleitet mir ein leises Stöhnen.

Dann lösen sich unsere Lippen wieder, und ich merke, dass ich auf Zehenspitzen an ihn gelehnt stehe. Anscheinde habe ich diese Berührungen gebraucht, wie eine ertrinkende Luft braucht ohne es zu wissen.

„Du gehst ja ganz schön ab“, stellt er fest. Ich kann darauf nicht antworten, sondern werde nur rot.

Wir laufen noch ein bisschen durch das Wohngebiet, wobei Heinz mich immer wieder küsst und seine Hände immer forscher werden. Einmal fahren sie in meine Hose und erkunden meine Pobacken, das nächste Mal wieder meine Brüste, wobei er mein T‑Shirt jedes Mal weiter nach oben schiebt. Am Ende landen wir im Eingang eines der Blöcke.

„Jetzt sind wir doch bei mir“ verkündet er, aber mir ist das egal. Ich bin inzwischen ganz schön geil und hätte nichts gegen meinen ersten One‑Night‑Stand einzuwenden.

Im Aufzug gehen die Knutscherei und das Gefummel weiter. Schon hat er meinen BH geöffnet und schiebt ihn nach oben, während meine Ballons leicht nach unten fallen.

„Hoffentlich gefallen ihm meine Mädels“, denke ich noch, aber er hat schon mein Shirt hochgeschoben und ist einen Schritt zurückgegangen, um sie zu betrachten.

„Meine Schnecke hat echt geile Möpse, da werden wir viel Spaß haben“, verkündet er noch, und dann fällt er schon wieder küssend über mich her, während er beginnt, meine rechte Brust zu kneten.

Ich merke kaum, wie der Aufzug stoppt, aber als sich die Türen öffnen, stehe ich noch barbusig und knutschend mit Heinz da.

„Hallo Heinz, neue Freundin?“

Wie vom Blitz getroffen, erstarre ich. Heinz dreht sich schon von mir weg, und in der Aufzugstür steht ein Mitsechziger, hager, grauhaarig und vielleicht 1,75 m groß. Er schaut mir ungeniert auf meine Möpse.

„Logo Dieter, das ist meine neue Süße.“

Ich kann immer noch keine klaren Gedanken fassen.

„Schick sie mal zu mir, wenn sie dich langweilt. So schöne Euter hatte ich selten im Leben.“

Was passiert in der Wohnung

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