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Chapter 5
by
Wedge81
Was passiert in der Wohnung
Alles was jetzt kommt ist natürlich völlig unerwartet ;)
Er grinst, und erst jetzt dämmert mir mein Zustand. Krampfhaft versuche ich, mein Shirt mit einer Hand nach unten zu ziehen, aber es hängt am hochgeschobenen BH, und mit der anderen zieht mich Heinz schon aus dem Fahrstuhl. Als ich Dieter passiere, lässt er seine Hand ungeniert über meine Brust streifen und zwinkert mir frech zu. Dann schließt Heinz schon eine der Türen auf, und wir verschwinden in seiner Wohnung.
„Das war ja geil von dir, dem alten Dieter wird der Bolzen jetzt schön jucken.“
„Ey, der hat meine Möpse gesehen, das war nicht beabsichtigt!“, protestiere ich.
„Dieter ist einer meiner besten Freunde!“, verkündet er, während er mir schnell seine kleine Einzimmerwohnung zeigt.
„Sehr übersichtlich“, kann ich nur bemerken, dann geht unsere Knutscherei weiter.
Eine Minute später sitze ich schon oben ohne auf dem kleinen Schlafsofa, und Heinz steht mit heruntergelassener Hose vor mir, bereit, mir seinen unerwartet großen Prügel in den Mund zu schieben, und ich kann es kaum erwarten.
So passiert es auch, und ich sauge nach bestem Wissen und Gewissen daran herum, aber da mein Ex ein Schnellspritzer war, besonders beim blasen, sind meine Erfahrungen begrenzt.
„Viel Ahnung hast du aber nicht vom blasen“, stellt Heinz fest.
„Sorry …“, beginne ich und will mich rechtfertigen, aber da schiebt er mir seinen Prügel schon wieder in den Mund.
„Mund zu und saugen!“, kommandiert er.
Ich tue, was er sagt, und bekomme dabei meine erste Unterrichtseinheit im Blasen.
„Jetzt mit der Zunge an der Eichel … beweg deinen Kopf … ah, ja, mehr saugen. Geil.“
Die Situation törnt mich richtig an, und ich spüre, wie es zwischen meinen Beinen schon unangenehm feucht wird, während Heinz mich jetzt schon eine Weile im Blasen ausbildet und am Ende meine Haare packt und mich mit seinem Schwanz keuchend in den Mund fickt.
Dann spüre ich sein Glied zucken.
„Nicht in den Mund spritzen!“, denke ich noch angewidert, aber da presst er schon meinen Kopf auf sein Glied, und während ich würge, jagt er seinen Samen in meinen Rachen.
Eine Minute später sitze ich mit dem salzig-herben Geschmack immer noch auf dem Sofa, während er meine Wange tätschelt.
„Das war doch geil! Ein guter Einstand als meine neue Freundin, und das mit dem ganzen Ficken bringe ich dir schon bei in den nächsten Tagen. Schön feucht geworden bist du auch.“
Tatsächlich: Im Schritt meiner knielangen Hose zeichnet sich ein feuchter Fleck ab, und ich komme gar nicht richtig dazu, die ganze Situation zu verarbeiten, da legt mich Heinz schon flach und zieht mir die Hose und den Slip aus.
Dann legt er sich auf mich und küsst mich, während er mich mit seinem Schwanz penetriert.
„Ahhh …“, stöhne ich, „ahhhh … ahhhh …“, im Takt seiner langsamen Stöße.
Erst nach einer Weile erhöht er das Tempo und löst damit unbekannte Wogen der Lust in mir aus, die ich entsprechend aus mir herausstöhne.
So geht unser Fick noch kurz, aber dann kann ich nicht mehr. Heinz scheint es zu merken und hämmert sein Glied noch einige Male hart in mich. Dann explodieren Galaxien vor meinen Augen, und der beste Orgasmus, den ich bis jetzt jemals hatte, jagt durch meinen zuckenden Körper.
Ich spüre schon nicht mehr, wie Heinz mir eine weitere Ladung seines Samens in meinen Körper spritzt.
Geht Susan jetzt nach Hause?
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