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Chapter 23 by The Pervert
Und da ?
Das andere Zimmer.
Sofort spürte Jadzia wieder die Kälte. Jadzia fröstelte und faltete die Arme über ihrer Brust. Entschlossen betrat Sie die zweite Kammer.
Auch dieser Raum war angenehm Warm und genauso gross wie der andere, nur befanden sich hier ein grob gezimmerter Schrank an der hinteren Wand und ein gepolsterter Stuhl genau in der Mitte. Rechts neben der Tür stand eine polierte Metallplatte, in der sich Dax spiegelte.
Neben dem Stuhl stand ein kleiner Tisch mit einigen kleinen Gegenständen wie Kamm und Bürste. Mrisa stand hinter dem Stuhl und wartete.
„Komm her mein Kind. Es ist mir immer das grösste Vergnügen gewesen, die Mädchen, die sich auf den Weg gemacht haben so schön herauszuputzen wie Ich konnte. Zwar gibt es keinen Grund das zu tun, aber es macht mir Spass. Zuerst kämmen wir dein Haar."
Dax setzte sich und Mrisa begann mit leichter Hand Dax´s Haare zu kämmen. Als nach ein paar Minuten ihre Haare glatt und seidig um ihre schmalen Schultern lagen, hätte man nur wenig Fantasie gebraucht um sich Dax als Lady Godiva vorzustellen, nur mit etwas zu kurzen Haaren.
„Du hast wunderbares Haar. Du solltest es so lang lassen, es wäre schade würdest Du es kürzer tragen." Schwärmte die Alte.
Nun nam Mrisa etwas aus dem Schrank, was für Dax aussah wie eine etwa ein Meter lange Erbsenschote. Mrisa öffnete Sie und nahm ein einfaches hell beiges Kleid heraus.
„Die Kleidung muss Jahre überstehen. Deshalb gaben uns die Mushan Ka´arer diese Behälter. Sie bewaren die Kleidung und halten Sie frisch."
Dax bekam weder einen Slip noch eine BH. Dax zog das Togaähnliche Kleid an. Das Material war so dünn, das man fast hindurch schauen konnte, fühlte sich aber angenehm an. Die Ärmel und auch der Rest des Kleides waren kurz, die Ränder mit metallisch rotem Garn bestickt. Es reichte Ihr gerade knapp über die Hälfte ihrer Oberschenkel. Ein dünner geflochtener Gürtel raffte das Kleid um Dax schmale Taille zusammen.
Dax war misstrauisch. Bis hierhin hatte ja alles irgendwie gut zusammen gepasst. Aber wozu dieser erotische Aufzug, wenn Sie zur Heiratsvermittlung in eine fremde Stadt geschickt werden sollte ?
Mrisa lächelte verlegen, als Sie Dax fragenden Blick sah.
„Ich ahne was Du denkst, Jadzia Dax. Ich habe die Regeln des Rituals nicht gemacht, aber ich glaube, das diejenigen die Sie erdacht haben, den anwesenden Männern, die eine Schülerin hierher begleitet haben, und den männlichen Dienern der Götter eine Freude machen wollten. Es ist sinnlos, aber der Anblick schöner Frauen fasziniert die Männer doch immer. Und wer weiss wie männlich die Götter selbst sind ?"
Jadzia war mit dieser Erklärung zwar nicht zufrieden, aber was blieb Ihr anderes übrig. Sie nahm sich vor sehr vorsichtig zu sein.
Mrisa setzte Dax wieder auf den Stuhl und band Ihr die Haare zu einem Pferdeschwanz den Sie mit bunten Snüren verzierte. Sie schminkte Dax dezent und legte Ihr einen lockeren Armreif an. Anschliessend steckte Sie Jadzias Füsse in Stoffschuhe die Sie durch ihre weichen Sohlen an Ballettschuhe erinnerten. Immerhin liess sich darin erstaunlich bequem gehen.
„Fertig." strahlte Mrisa und führte Dax zur Spiegelplatte. Dax sah umwerfend aus. Die unendlich langen wohlgeformten Beine schienen durch die hoch eingeschnittenen Seiten des Kleides noch länger aus. Ihre Brüste wölbten den Stoff in eleganten Bahnen und ihre Nippel standen deutlich hervor. Überhaupt waren nicht nur die Konturen ihres Körpers deutlich zu erkennen. Auch ihre von Natur aus spärlich behaarte Muschi bildete einen deutlichen Blickfang.
„Du siehst grossartig aus." lächelte Mrisa.
„Wie ein Betthäschen. Eine wahr gewordene Männerfantasie in beige." murmelte Dax.
„Also gut. Was jetzt noch ?" fragte Sie unbegeistert, obwohl sich tief in ihr ein kleiner Teufel königlich darüber freute wie sexy Sie aussehen konnte.
„Das ist alles Jadzia Dax. Nun kannst Du durch das Portal treten."
„Was, „staunte Jadzia, „einfach so ?"
„Ja, einfach so. Normalerweise, würdest Du jetzt noch einmal gefeiert und könntest Dich von deiner **** verabschieden. Dann würden dich drei Diener der Götter mit mir zum Portal begleiten. Dort würdest Du würdevoll hindurch schreiten und deinem neuen Leben entgegengehen. Ich glaube aber das wir in deinem Fall auf das ganze Brimborium verzichten können."
Beide Frauen lachten. Es tat Dax gut mal wieder lachen zu können.
„Ich danke dir, Mrisa"
„Oh nein, Ich danke dir, Jadzia Dax. Du hast mein langweiliges Leben als Hüterin des Portals für einen Tag interessanter gemacht, und ich werde dich bis zum Ende meines Lebens nicht vergessen, denn Du hast gezeigt, das Du eine Frau bist, wie es Sie in diesem Land nicht häufig gibt."
Mrisa verneigte sich vor Dax.
„Nun lass uns gehen."
Gemeinsam verliessen Sie das Zimmer und gingen schweigend die paar Schritte den Gang hinunter zu dem Portal.
Dax hätte noch einiges sagen mögen, aber Sie wusste auch so das Mrisa wusste, das Sie ihr dankbar war. Mit einem kribbeln im Bauch stand Sie dann vor der unsichtbaren Sperre und schaute in die Finsternis vor ihr.
Dann trat Sie mit entschlossenen Schritt vorwärts, machte den nächsten Schritt und war schliesslich hinter dem markierten Gangabschnitt. Sie drehte sich noch einmal um, aber da gab es keinen Gang mehr. Hinter Ihr befand sich eine Steinwand.
Doch in der Falle ?
Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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