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Chapter 24 by The Pervert

Doch in der Falle ?

Dax geht weiter.

Dax holte tief Atem, dann drehte Sie sich um und schaute den Gang vor ihr an. Es gab keine Fackeln, aber der Gang vor ihr war ein paar Meter tief erhellt. Sie trat ein paar Schritte vor und stellte fest, das das Licht mit ihr mithielt. Sie schaute noch einmal zurück und erschrack, den die Steinwand war keinen halben Meter hinter ihr.
Sie streckte die Hand aus und berührte vorsichtig den kalten Stein. Hart und rauh, eben wie Fels.
„Also gibt es keinen Weg zurück, nur vorwärts." konstatierte Sie.
Mit grimmigem Gesicht stapfte Sie den Gang entlang. Minutenlang lief Sie weiter, stellte Fest das der Gang nicht gradlinig verlief sondern Bögen nach links und rechts machte, und mehr oder weniger kontinuierlich aufwärts führte. Immer wenn Sie zurückschaute befand sich die Steinwand nur ein kurzes Stück hinter ihr. Sie marschierte weiter, verlor jedes Zeitgefühl wusste nur noch das Sie seit Stunden unterwegs sein musste.
Das einzig logische daran war, das Sie, wenn die Geschichte von Mrisa stimmte immerhin den Weg zu der Stadt im Gebirge zurücklegen musste. Und wie lang der war wusste Sie nicht. Nach Stunden setzte Sie sich eine Weile hin um auszuruhen. Plötzlich wurde Sie wach und stellte fest, das Sie wohl eingeschlafen war, denn Sie lag in typischer Schlafpose auf dem Steinboden.
Sie gähnte und streckte sich und ihr fiel auf, das Sie trotz des lächerlichen Fummels nicht frohr. Auch der Steinboden unter ihr war zwar kühl, aber nicht kalt. Ein Luftzug traf Dax und Sie fragte sich wie es in einem abgeschlossenen Gang einen Luftzug geben konnte.
Getrieben von dem Wunsch weitere Antworten zu bekommen, aus diesem Lipisianischen Alptraum zu entkommen um dessen Erschaffer nach bester Klingonischer Manier zu vertrimmen sowie das Problem der Sexbesessenheit der DS9- Besatzung zu lösen schritt Sie kräftig voran.
Wieder vergingen Stunden, dann plötzlich sah Dax als Sie wieder zurückblickte, das die Steinwand mehrere Meter hinter ihr lag. Dax bewegte sich etwas vor und zurück aber die Wand behielt stur ihre Position.
„Was auch immer das bedeuten mag." murmelte Dax und ging, diesmal vorsichtiger weiter.
Nach ein paar Minuten veränderte sich das Licht. Vor ihr im Gang sah Sie normales Licht und je näher Sie kam, desto klarer wurde ihr das Sie sich einem Ausgang näherte.
Sie kam in eine Runde Kammer in deren einen Hälfte Fünf Gänge mündeten, einschlissslich dem durch den Sie gekommen war. Ihnen Gegenüber gab es einen anderen kurzen Gang, der nach ein paar Metern von einer Holztür verschlossen war.
Da es Dax sinnlos erschien die anderen Gänge zu erforschen, steuerte Sie direkt die Tür an. Diese hatte einen einfachen Riegel und liess sich problemlos öffnen.

Was liegt hinter der Tür ?

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