Chapter 11
by
castashadowme
What's next?
Das abrupte Ende einer Jugendliebe.
Als Julia sich gerade den Bademantel zubinden und nach ihren Klamotten zu suchen anfangen wollte, wurde die Tür des Hinterzimmers aufgerissen.
"Vollmer, du Ratte, wo bist du? Da hat so eine Nutte ins Zimmer ..."
Mitten im Satz verstummte ein südländisch wirkender Typ, der mit zwei Kumpels in Pagen-Outfit zur Tür hereingestürmt war, und starrte überrascht auf Julia. Julia starrte zurück, halb im Schock, halb noch in Trance, mit dem Geld aus dem Umschlag in der Hand und Michaels Sperma im Gesicht.
Der südländische Typ war mindestens 1.90m und baute sich drohend, sich aufplusternd vor Julia auf. Seine Kumpels wirkten ebenfalls athletisch, wie Hobby-Fussballer, und hatten gegelte Haare, rasiert an der Schläfe. Keiner wirkte besonders alt, zumindest jünger als Michael. Der offensichtliche Anführer verschränkte die Arme vor der breiten Brust und ließ Julia nicht mehr aus den Augen. "Was haben wir denn da?" Er bleckte wölfisch seine Zähne. "Der Möchtegern-Chef amüsiert sich, während das Fußvolk sich abschuftet."
Michael blieb hinter dem Schreibtisch stehen. Er war im Gegensatz zu Julia noch nackt und versteckte sich hinter dem großen Schreibtischstuhl aus Leder. Er brummte unzufrieden. "Maik, was suchst du hier? Ich hab euch doch gesagt, das Zimmer ist tabu für euch."
Maik grinste über beide Ohren. "Jetzt weiß ich auch weshalb!" Er hob den Finger. "Du fickst hier die Huren, die deine Kunden in den Zimmern zurücklassen. 'Resteficken' nennt man das."
Michael protestierte. "Das ist keine Hure! Das ist eine ehemalige Klassenkameradin, und jetzt verschwindet! Ihr seht doch, dass ihr stört."
Maiks Kumpels bauten sich links und rechts neben Maik auf und gierten Julia an. Julia wurde unheimlich zumute, als sie diese Blicke spürte, die auf ihr drohend ruhten. Rohe, raubtierhafte, brutale Blicke musterten sie. In deren Augen lag weniger Lust als Hunger, weniger Geilheit als ungezähmte Gewaltbereitschaft. Maik schnaufte. "Du Arsch schikanierst uns den lieben langen Tag, wenn wir mal zwischendurch eine rauchen wollen, und du selbst fickst dir hier die Birne aus dem Leib. Du kannst dir vorstellen, wie das rüberkommt."
Michaels Blick ging durch den Raum. Julia ging ein Schritt zurück. Maik trat ein Schritt auf sie zu und reckte sein breites, vor Männlichkeit nur so strotzendes Kinn. "Ist das die Kleine, die ins Zimmer gepisst hat? Tatjana hat von ihr erzählt."
Michael schlug mit der Faust auf den Tisch. "Verschwindet jetzt! Und zwar sofort! Maik, Samuel, Tito, alle raus! Ihr habt hier nichts zu suchen. Ich melde euch bei der Hotelführung."
Maik grinste seine Kumpels an. "Er meldet uns, splitterfasernackt, bei der Hotelführung, habt ihr gehört?" Samuel und Tito lachten. Maik schüttelte den Kopf. "Er meldet uns bei der Hotelführung, während eine Nutte mit Sperma in der Fresse und mit Geld in der Hand in seinem Büro steht, eine Nutte, die die Zimmer wie ein Köter vollpisst. So, so. Das wird aber interessant."
Maik zeigte auf das altmodische Kabeltelefon. "Los, lieber Herr Vollmer, das wird spannend. Ruf an! Wir haben auch eine Geschichte zu erzählen."
Michael schüttelte den Kopf. "Sie ist eine alte Schulfreundin, und ja, wir hatten ... Sex ... aber das ist nicht so, wie es aussieht. Jetzt geht. Schwamm drüber, okay! Ich beschwere mich auch nicht mehr, wenn ihr permanent eine rauchen geht."
Maik plusterte sich auf. "Oha, sehr entgegenkommend, Herr Vollmer, aber das hier," er zeigte auf Julia, "das ist genau das, wie es aussieht! Nicht wahr, Jungs?"
Samuel und Tito nickten eifrig. Maik verschränkte wieder die Arme vor der Brust. "Und das mit dem Rauchen ist ein Deal, aber so leicht kommst du uns nicht davon. Du kannst hier nicht Nutten ficken und uns abrackern lassen. Wer denkst du denn, wer du bist? So läuft der Hase nicht, kapiert!"
Michael runzelte die Stirn. Julia wurde unruhig, weil sie genau wusste, worauf alles hinauslief. Zu ihrem Leidwesen brachten diese Rohlinge sie nicht gerade in Stimmung. Sie wirkten zu grobschlächtig, ungeduldig, unbändig. Sie schienen vielmehr darauf hinaus zu sein, Sex als Mittel zu wählen, um Michael eins auszuwischen, und das erregte sie nun einmal gar nicht. Sie ging ein Schritt zurück, fiel dann plötzlich über die Kante des Sofas zu Boden. Die drei Typen lachten. "Ist die Fotze noch bedröhnt, oder was? 'Russian white', Herr Vollmer? Als würden wir nicht wissen, was da gespielt wird."
Michael schaute sie entsetzt an. "Alles okay, Julia?"
Maik lächelte. "'Julia' heißt die Nutte also, so, so. Und ihr kennt euch aus der Schule? Wie geht'n das? Das ist doch alles gelogen. So ein Unsinn."
Michael schaute verärgert. "Maik, jetzt verzieh dich. Du bist faul. Du klaust. Du bist permanent abwesend. Jetzt spiel dich nicht so auf."
Maik beugte sich über den Schreibtisch und starrte Michael fest in die Augen. "Alter! Du hast hier nicht mehr das sagen. Bist du schwer von Begriff, oder was? Du hast dir hier ordentlich die Karten gelegt." Er zeigte hinter sich auf Julia. "Das mit der da, das hören deine Vorgesetzten ganz sicher nicht gerne. Da kannst du soviel von alter Jugendliebe faseln, bis du schwarz wirst. Dein Image als Muster-Angestellter ist dahin. Und das mit uns, ist nicht mehr dein Problem. Du warst schon immer ein Weichei, aber jetzt hast den Fehler begangen, auf den ich schon lange gewartet habe. Jetzt bist du unsere Bitch, oder die ganze Sache hier fliegt auf!"
Julia sah, wie Samuel und Tito wölfisch grinsten, und ihre Finger knacken ließen. Sie versuchte sich zu beruhigen, sich auf das Unvermeidliche vorbereiten, aber es wollte ihr nicht gelingen. Das hatte nicht mit Sex zu tun. Das war einfach rohe Gewaltbereitschaft, kriminelles Verhalten. Julia schaute Michael an. "Ruf deine Vorgesetzten an, Michael, die Typen haben sie nicht mehr alle."
Michael schüttelte den Kopf, schaute Julia an, stotterte. "Nein, ich versaue mir alles. Das darf nicht auffliegen. Die haben recht. Ich bin geliefert. Ich ... hätte ... "
Maik lachte. "Hätte, hätte, Fahrradkette. Alter, du bist so ein Weichei, es ist kaum zum Aushalten. Selbst die Nutte hat mehr Mumm als du."
Julia suchte ihre Tasche, aber bevor sie ihr Telefon erreichen konnte, trat Samuel die Tasche in hohen Bogen weg. Die Tasche klatschte krachend an die Wand und fiel hinter Michael neben das Regal voller Aktenordner. "Lass das, Bitch!"
Maik greinte. "Aha, wen wolltest du denn anrufen? Die Polizei? Deinen Zuhälter? Meinst du tatsächlich, ich habe Angst vor irgendeinem dahergelaufenen Zuhälterarsch? Ich drücke auf der Bank 300kg, Tito hier 310, und Samuel läuft die 100m in weniger als 11s. Das kann sich sehen lassen, nicht wahr?"
Kaum hatte er das gesagt, hob er seinen rechten Arm und zeigte einen massiven, krass ausgebildeten Bizeps. Seine Augen strahlten. "Anabolikafrei, Bitch, reine Kraft und," er klopfte sich auf die Lenden, "Samenstränge, wohin das Auge reicht!"
Samuel und Tito stießen sich gegenseitig in die Seite und lachten. Maik schaute um sich. "Und wo ist er nun, dein Herr Zuhälter? Hast du überhaupt einen? Du siehst eher aus wie ein gutbürgerliches Flittchen, das auf Nutte macht."
Er schaute zu Michael. "Vielleicht hast du recht, und die Fotze ist einfach nur irgend so eine Studentin, und ihr zieht hier so eine Fetischnummer ab. Aber mir ist das egal. Die hat Geld in der Hand und Wichse im Gesicht. Nutte ist Nutte. Und so wird es Herr Dingsbums da oben, in der Chefetage auch sehen, meinst du nicht?"
Michael lief rot an. "Was wollt ihr? Sagt schon endlich, was ihr wollt!"
Maik neigte seinen Kopf und rieb sich das Kinn. "Zuerst will ich eine Entschuldigung für die Kacke, die du immer abgezogen hast, und dann," er schaute zu Julia und auf ihren Umschlag, "und dann nehme ich die Kohle und erwarte ab und zu ein kleines Dankeschön. Ist das etwa zu viel verlangt?"
Michael seufzte. "Und dann sagst du nichts?"
Maik schüttelte den Kopf. "Und dann sagen wir nichts. Dann werden wir richtige Kumpels und ziehen an einem Strang, und du kannst die Beförderung zum Abteilungsleiter bald feiern. Das ist doch, was du erreichen willst, mit deinem ganzen Arschkriechen und Buckeln nach oben und Treten nach unten, oder nicht?"
Michael ließ den Kopf hängen und schluckte. Maik klopfte ihm auf die Schulter. Julia konnte nicht fassen, was da vor sich ging. "Michael, ruf deinen Chef an. Die erpressen dich, da kommst du nicht mehr heraus ..."
Ehe sie sich's versah, traf sie aus dem Nichts eine schallende Ohrfeige. Ihre Wange brannte. Sie sah Tito vor sich stehen. "Schnauze, du Fotze. Eine Bitch hält die Fresse, wenn Männer reden!"
Julia schaute ärgerlich. Wut stieg in ihr auf. "Du und Mann, das ich nicht lache, du erbärmliches Stück ..."
Wieder traf sie mit voller Wucht ein Schlag. Sie spürte, wie Blut aus ihrer Nase lief. Adrenalin durchzuckte sie. "Du dummes Arschloch, was fällt dir ein, ich schicke dir ..."
Der nächste Schlag traf Julia unvorbereitet von der anderen Seite. Alles drehte sich um sie, verschwamm, schwärzte sich ...
-.-
Als Julia aufwachte, lag sie nackt auf dem Sofa und starrte nach oben zur Decke. Sie befand sich noch immer im selben Zimmer. Sie konnte kaum atmen, nur durch die Nase, und spürte einen Knebel in ihrer Mundhöhle. Über ihr erschien Maik. Er hob sie an und drehte sie so, dass sie Michael gefesselt auf einem Stuhl sehen konnte. Michael war nackt. Erbärmlich hing sein Schwanz herab, genauso wie sein Kopf. Auch er war geknebelt. Samuel klopfte ihm auf die Schulter.
Sie hörte Maiks Stimme. "Bist du wieder wach, Hure?"
Sie blickte ihn an. Maik grinste. "Die Nutte ist wieder bei Bewusstsein. Hat kaum eine Schramme abbekommen. Nicht schlecht. Unkraut vergeht nicht, nicht wahr?"
Er gab ihr leichte Backpfeifen links und rechts und griff dann hart zwischen ihre Beine. "Feucht ist die Kuh noch nicht."
Er rammte einen Finger in sie. Julia konnte nicht schreien. Ein unangenehmes Gefühl stieg in ihr hoch. Sie mochte den Kerl nicht, insofern mochte sie auch seinen Fingern nicht in ihrer Möse. Sie starrte ihn zornig an, aber konnte sich ihm nicht entziehen. Sein Puhlen bewirkte eine leichte, unfreiwillige Erregung in ihr. Sie fand dennoch alles abgeschmackt. Sie hatte keine Angst vor diesen Möchtegern-Machos. Der Strich hatte sie ordentlich abgehärtet. Die Typen erschienen ihr nur als schwacher Abglanz, verglichen mit Metin und Konsorten, und selbst vor denen hatte sie keine Angst. Geil fand sie die Typen dennoch nicht.
Maik grinste weiter, als würde sie ihre Gedanken lesen. "Die wird schon noch feucht. Nutten wie die hier," er drehte sich um und sprach mit Tito, "die werden schneller feucht, als man bis Drei zählen kann, die sind viel gewöhnt. Du gehst doch auf dem Strich, oder? Oder bist du etwa eine Edelnutte?" Er grabschte unwirsch an ihre Brüste.
Julia hörte gehässiges Lachen, eher ein Gewieher. Maik drehte sich wieder zu ihr. "Nun, entspann dich, Puta! Du wirst jetzt gefickt. Wir ficken dich vor den Augen deines geliebten Michaels. Du wirst doch alle naselang gefickt. Jetzt sind wir halt an der Reihe. Vielleicht gefällt es dir sogar!" Julia bezweifelt jedes Wort, aber innerlich fand sie sich immer mehr damit ab und entspannte sich auf Maiks Geheiß. Maik drehte sich zu Tito. "Los, zeig ihr, was ihr blüht!"
Michael, erwacht, merkte auf und starrte in ihre Richtung. Julia versuchte sich zu wehren, aber die Kraft von Maik lastete auf ihr unüberwindlich. "Ganz ruhig. Du siehst doch selbst, dass die Lage aussichtslos ist. Hab doch wenigstens etwas Spaß dabei. Los, Tito, zeig der Nutte deinen Hammer!"
Tito zog sich geschwind aus und positionierte sich vor ihr. Julia starrte an Maik vorbei zu Tito, der einen krassen, vollerigierten Schwanz mit der Faust wichste und grinste. "Pralle neunzehneinhalb Kaliber, härter als der Schweizer Franken und zum Abschuss bereit!"
Kaum hatte er das gesagt, stellte er sich vor Julia und wichste immer schneller. Julia starrte entnervt auf den puckernden Schwanz und da spritzte ihr schon eine Ladung direkt ins Gesicht. Maik lachte laut. Samuel wieherte im Hintergrund und Tito schnaufte geil. "Mann, das hat mich richtig rattig gemacht. Ich kann gleich wieder. Geile Nummer, wie debil die mich anstarrt, die Tuss."
Maik stand auf und entkleidete sich, zog Julia zu sich und drückte ihre Beine auseinander. Er starrte sie wild an. "Ich fick dich jetzt. Werd also endlich feucht, du Sau!"
Er spuckte sich auf die Hand und verrieb seine Spucke auf ihrer Möse. Julia wollte sich entziehen, wurde aber von Tito festgehalten, der sich neben ihren Kopf hinsetzte und ihre Schulter runterdrückte. "Ganz ruhig, Bitch."
Julia schluckte verkrampft. Die ganze Sache war unnötig, die Idioten verstanden es nur nicht, dachte sie entnervt. Die letzten Monate hatten sie in jeder Hinsicht abgehärtet. Furcht kannte sie nicht. Nun wollte sie einfach nur noch, dass es schnell vorbei war. Ein guter Fick waren diese lächerlichen Gestalten ganz sicher nicht. Sie ergab sich ihrem Schicksal und half Maik ihr Becken anzuheben. Maik lächelte. "Ah, die Kleine hat verstanden."
Julia nickte und spreizte ihre Beine. Maiks Augen glänzten. "Geil, nimm ihr den Knebel aus dem Mund. Die ist geknackt, die Kuh!"
Tito knüpfte den Knebel auf. Julia atmete tief ein, erleichtert, nicht mehr durch die Nase atmen zu müssen, und starrte Maik an. "Los, fick dich frei. Ich hab nicht den ganzen Tag."
Maik rümpfte die Nase. "Die ist echt'ne Nummer." Er schaute zu Michael. "Hast du das gehört, das ist aber nicht sehr lady-like von deiner Jugendliebe, findest du nicht?" Er hielt Michaels Brieftasche hoch und zeigte ein Photo von Julia. "Du Sack hast nicht mal gelogen. Du liebst die Fotze!"
Julia drückte sich ihm entgegen. Das Photo von sich ignorierend, das Maik in der Luft herumwedelte. Ihre Möse war nun wie auf Kommando feucht und ungeduldig geworden, aus Wut, aus Verdruss, aber vor allem, wie sie fühlte, aus Professionalität und dem Verlangen, die Idioten zu entwürdigen. Maik drang, die Brieftasche und das Photo wegschmeißend, endlich in sie. Er begann sie stoßen. Julia hechelte gekünstelt, aber das störte Maik nicht. Nach nur wenigen Stößen kam er schnaufend und wischte sich den Schweiß von der Stirn. "Geil!"
Julia dachte nur, wie erbärmlich diese Typen waren, ließ sich auf den Bauch drehen, hockte sich hin, und streckte ihren Arsch in die Höhe. Samuel drang in sie und fickte sie gierig von hinten, krallte seine Hände auf ihre Arschbacken und donnerte heftiger als Maik seinen Kolben stanzend in sie. Maik stellte sich vor ihr. "Sauber lecken, Bitch!"
Julia leckte seinen Schwanz und saugte und nuckelte, fleißig. Maik stöhnte. Tito stieß ihn weg. "Ich auch!"
Sie saugte willig und unverzüglich an Titos wieder erigierten Schwanz weiter. Samuel hielt länger durch als die anderen und fickte überraschend konsistent und rhythmisch. Julia genoss die Stimulation und kam mehr und mehr in Stimmung. Maik sah es. "Die Kleine kommt in Ficklaune. Siehst du das, Michael?"
Julia schaute, den Schwanz von Tito im Mund, den Prügel von Samuel in sich, zu Michael, dessen Schwanz stahlhart von ihm abstand. Michael hatte einen hochroten Kopf. Maik lachte. "So ein erbärmlicher Sauhund, den macht es sogar an, wenn seine Jugendliebe vergewaltigt wird."
Tito rutschte unter Julia aufs Sofa, schnautzte Samuel an. "Fick sie in den Arsch, ich übernehme die Möse."
Samuel gehorchte sofort und drang zögerlich aber entschlossen in ihren Anus. Tito fickte sie in ihre klatschnasse Möse und vor ihr positionierte sich Maik und fickte sie in den Mund. "Gute Dreilochstute!"
Julia war mittlerweile voll in ihrem Element und überließ sich geschickt den Stößen, saugte, lutschte, massierte die Schwänze mit ihren Körperöffnungen, wo sie nur konnte. Julia wurde immer geiler und kam heimlich. Sie kam hart und gut. Eine dunkle, alles dominierende Lust und Unersättlichkeit überkam sie. Drei Schwänze, überall, wohin sie fühlte, wurde sie benutzt, gefickt, angegrabscht und genoss es. Sie schaute gehässig zu Michael. Er war eine echte Lachnummer. Das alles geschah ihm recht. Sie wollte vor seinen Augen durchgefickt werden. Maik sah ihren Blick und grinste. "Jetzt bekommst du doch, was du eigentlich wolltest, nicht wahr? Die Lachnummer da drüben konntest es dir doch nicht ordentlich besorgen!"
Julia nickte und leckte ihm über den Schaft. Er streichelte ihr übers Haar. "Ich hab dich wohl unterschätzt, Kleines, nichts für ungut!"
Julia stöhnte. Samuel stieß hart und krass zu. Sie entspannte ihre Schließmuskeln und war stolz darauf, wie gut sie sich mittlerweile in den Arsch ficken ließ. Auch Ulf war letzte Nacht mehr als begeistert gewesen. Samuel stöhnte laut und grunzend auf, spritzte ihr über den Rücken. Tito schrie. "Du Sack, pass auf, wohin du spritzt, du Hund!"
Aber auch Tito kam und ihr senkrecht von unten auf den Bauch spritzend. Maik wichste ihr ins Gesicht, aber schaffte es nicht zu kommen. Er hörte auf, trat von ihr weg und ächzte. "Samuel, binde den Jammerlappen los, und überlass ihn der Dreilochstute!"
Samuel ging zu Michael, band ihn los und schleppte ihn an den Ohren ziehend zu Julia. Julia kletterte sofort auf ihn und begann ihn zu reiten. Nach ein paar Stößen kam Michael, noch immer geknebelt, mit aufgerissenen Augen. In der Zwischenzeit hatten sich die Kerle angezogen. Maik lachte. "Nun gut, ihr Turteltäubchen. Dann noch viel Spaß, und Danke fürs Geld!"
Julia starrte zornig auf den unter ihr liegenden Michael. Michael jedoch schaute schamerfüllt, hochrot im Gesicht, und drehte sich peinlich berührt weg.
What's next?
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Eine Germanistikstudentin geht weiter auf den Strich.
Fortsetzung von "Eine Germanistikstudentin auf dem Strich".
Teil 3/3: Julia Hofer, eine Germanistikstudentin in Berlin, lebt ein Doppelleben als Hure und Studentin.
Updated on May 15, 2023
by Germangeorge
Created on Apr 23, 2020
by castashadowme
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