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Chapter 17

What's next?

Das Projekt beginnt

Während wir eng nebeneinander über den Tisch gebeugt an den Plänen arbeiteten, spielte meine Fantasie schon verschiedene Möglichkeiten durch, was wir mit dem Pranger anstellen könnten. Natürlich blieben die unvermeidlichen Reaktionen meines Körpers nicht aus. Ich versuchte, sie zu ignorieren, was mir nicht hundertprozentig gelang. Immer wieder änderte ich meine Sitzposition, um die Enge in meiner Hose zu mildern. Zumindest thematisierte ich meine zunehmende Unruhe nicht während der Arbeit mit Sarah.

Auch sie ging nicht darauf ein. Mir blieb also ein Rest Hoffnung, dass sie es vielleicht gar nicht bemerkte. Stattdessen war ihre ganze Konzentration auf die Skizzen und Materiallisten gerichtet, die sich vor uns auf dem Küchentisch ausbreiteten.

Ein verstohlener Seitenblick meinerseits zeigte mir, dass ihr Gesicht leicht gerötet war und ihr Mund ein wenig offenstand. Ich interpretierte dies als äußere Anzeichen von Erregtheit. War die Ursache dafür ihre Begeisterung für das Bauprojekt? Oder etwas anderes, das darüber hinaus ging?

Offenbar starrte ich sie unbeabsichtigt an, während ich über die Bedeutung meiner Beobachtung nachdachte. Sie fragte etwas zu einem Detail, das ich einer Liste hinzugefügt hatte, ohne dass mir bewusst wurde, angesprochen zu sein. Meine ausbleibende Antwort veranlasste sie dazu, mich anzusehen.

Unsere Blicke trafen sich. Wieder einmal erwies sich, dass ich kein Pokerface beherrschte. Ihre Augen wurden mit der Erkenntnis, was in mir vorging, größer. Ich verstand, dass in ihr das gleiche Chaos tobte.

Unsere Gesichter näherten sich bis auf wenige Zentimeter. Ich spürte ihren Atem auf meinen Lippen und roch einen Hauch ihres sportlich frischen Parfums. Dann trafen sich unsere Münder und wir verschmolzen zu einem Wesen, das nur noch ein Ziel kannte.

Meine Hände schoben sich unter ihr lockeres Shirt und entdeckten, dass sie nichts darunter anhatte. Ich fasste den Saum und zog es nach oben. Als wir uns trennen mussten, damit ich ihr das Kleidungsstück über den Kopf ziehen konnte, schnappten wir nach Luft wie zwei Ertrinkende.

Mir wurde bewusst, dass ich noch nie ihre nackte Brust gesehen hatte, weil sie bei allem, was wir schon zusammen getan hatten, noch nie ihren ganzen Oberkörper entblößt hatte. Von Neugier getrieben, wanderten meine Augen nach unten.

Bewundernd stellte ich fest, dass sie es nicht nötig hatte, ihren Busen zu verstecken oder ihm durch Dessous Halt zu geben. Die betörenden Hügel präsentierten sich rund und fest, gekrönt von zwei dunkelroten Brustwarzen, die sich mir keck entgegenreckten. Ich konnte nicht anders, als mich hinab zu beugen und sie mit meinen Lippen zu umschließen. Erst die eine, dann die andere.

Sarah stöhnte dabei und lehnte sich nach hinten, um mir besseren Zugang zu ihren empfindlichen Nippeln zu geben. Ich verstand dies als Aufforderung, mich noch mehr um sie zu kümmern, und intensivierte mein Zungenspiel.

Immer härter und fordernder saugte und leckte ich, schließlich wagte ich auch, sanft zu knabbern und zu beißen. Sarahs Atem wurde angestrengter und lauter. Ihre Knie schienen nachzugeben und sie ließ sich, von mir sanft geleitet, rückwärts auf den Tisch sinken. Ich hob ihre Beine an und legte sie auf meine Schultern. Der dunkle, nasse Fleck, den ich dadurch im Schritt ihrer Jogginghose entdeckte, ließ mich vermuten, dass sie auch darunter nichts weiter trug.

Ich packte den Stoff und zog. Sekunden später lag Sarah völlig nackt und offen vor mir.

Sie sah zu mir auf, ihre Miene eine seltsame Mischung zwischen Erwartung und Empörung, gerade so, als könne sie nicht verstehen, wie sie in diese Lage gekommen war. Ihr Gesicht war tief gerötet und sie atmete schnell und heftig durch den Mund.

Meine Gedanken rasten. Ich war noch immer verunsichert. War ich dieser Mann, der hier geil und fordernd über ihr stand? Sollte ich sie fragen, was sie wollte, was sie von mir erwartete, wo sie Grenzen setzte? Dürfte ich mich gehen lassen, meinen Trieben folgen, jede **** vergessen?

Ich war versucht, all diese Fragen laut auszusprechen. Mir Sarahs Zustimmung und Erlaubnis zu erbitten. Ihr zu versichern, dass ich sie respektierte, dass sie jederzeit Nein sagen konnte. Ich war mir fast sicher, dass dies die Situation zerstören würde. Dass die vulkanische Hitze, die zwischen uns brodelte, sich mit meinem ersten Wort auf den absoluten Nullpunkt abkühlen würde.

In meiner bisherigen Welt war dies aber das Gute und Richtige. Was wir taten, sollte immer nur im Konsens zwischen zwei verantwortungsvollen Menschen geschehen.

Aber wir hatten die Tür in eine neue Welt aufgestoßen. Es lag nun an mir zu entscheiden, ob ich durch diese Tür treten wollte. Oder ob ich zurückwich und die Pforte damit vermutlich für immer schließen würde.

Sarahs vor Nässe glitzernde Spalte war eine mehr als deutliche Einladung. Und auch mein in seinem längst viel zu engen Gefängnis wütend pochender Schwanz kannte nur einen Ausweg aus dem Dilemma.

Ich öffnete meine Hose und mein Ständer ragte steil und hart vor mir auf. Noch einmal versuchte ich, in Sarahs Gesicht zu lesen, ob ich das Richtige tat. Ich fand dort nur Hunger und Lust auf mehr.

Ich packte ihre Fußknöchel und spreizte ihre Beine mit Kraft weit nach oben und außen. Ihre Schamlippen folgten der Bewegung und offenbarten den Zugang zu ihrem Geheimnis. Es gab nichts mehr, was mich davon abhalten konnte, sie zu nehmen. Ich drängte nach vorne.

Ein Knurren entrang sich meiner Kehle, als ich mit Macht und ohne **** in Sarah eindrang.

Ihr Blick zeigte weder Empörung, noch Einverständnis. Was ich meinte stattdessen zu erkennen, war eine Herausforderung. Als läge sie nicht wehrlos und mir ausgeliefert auf dem Rücken. Sie brachte das Kunststück fertig, in mir den Eindruck zu erwecken, ich müsse sie erst noch bezwingen und beweisen, dass ich ihr gewachsen war.

Ich war gewillt, es ihr zu zeigen.

Ich mobilisierte alle Kraft und Ausdauer, die ich in mir hatte. Mein Knurren ging in ein wildes Keuchen über, das vom Geräusch aneinander klatschender Leiber begleitet wurde. Ich roch rohen Schweiß und das intensive Aroma unserer Vereinigung.

Sarah hatte ihre Augen verdreht und stöhnte im Takt meiner kräftigen Stöße. **** klammerte sie sich an die Tischkante, um sich dem wiederkehrenden Anprall meines Körpers entgegenstemmen zu können.

Zeit war für uns keine Dimension mehr, der Raum löste sich auf. Es konnte ein Augenblick oder eine Ewigkeit gewesen sein, bis ich spürte, dass mein Höhepunkt heranrauschte. Selbst wenn ich es gewollt hätte, ich konnte mich nicht mehr ****. Noch einmal versenkte ich mich bis zum Anschlag in ihr und brüllte meinen Triumpf heraus.

Ich sank nach vorne. Sarah umklammerte mich mit Armen und Beinen, als wolle sie mich nie mehr loslassen.

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