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Das Handwerk der Lust

Chapter 12 by Scharmrot1 Scharmrot1

Der Morgen in Hamburg begann mit einem Stöhnen, das nicht von Frustration, sondern von purer, hemmungsloser Lust herrührte. Jack lag auf dem Rücken im zerwühlten Bett seiner Hotelsuite, und über ihm thronte Tiffany. Auch sie war eine seiner „Investitionen“, eine weitere junge Frau, deren Karriere er mit einem Satz neuer, perfekt geformter Brüste angekurbelt hatte nur um sie jetzt mit einer Schwangerschaft wieder zu knicken. Sie war ihm unendlich dankbar für die neuen Brüste, mal sehen was sie zu dem dicken bauch sagen würde.

„Oh Gott, Jack… ja, genau da…“, keuchte sie, während sie sich auf seinem harten Schwanz auf und ab bewegte.

Tiffany war anders als Eleonora. Wo Eleonora athletisch und drahtig war, war Tiffany weicher, kurviger. Ihre Haut war blass und ihre Haare pechschwarz, was einen dramatischen Kontrast zu den riesigen, porzellanweißen Kugeln auf ihrer Brust bildete. Sie trug nur einen schwarzen Spitzen-String, der tief in der Spalte ihres runden Hinterns verschwand. Ihre neuen Brüste, noch größer als die von Eleonora, waren eine Demonstration von Exzess. Bei jeder Bewegung, die sie machte, schwappten und wogten sie mit einer fast hypnotischen Trägheit. Sie waren so schwer, dass sie sich zur Seite ergossen, wenn sie sich nach vorne beugte, und ihre Brustwarzen, künstlich vergrößert und permanent hart, rieben bei jeder Auf- und Abbewegung an Jacks Brust.

Er hatte eigentlich schon unter der Dusche stehen und auf der Autobahn richtung Stuttgart sein müssen. Sein Zeitplan war gnadenlos. Nach dem Wochenende mit Eleonora in Kopenhagen dieser Zwischenstopp in Hamburg, und am Nachmittag stand die Inspektion eines seiner wichtigsten neuen Fitnessstudios in Stuttgart an. Aber als er aufgewacht war und Tiffany nackt neben ihm liegen sah, die riesigen, perfekten Brüste im Morgenlicht glänzend, konnte er nicht widerstehen. Es war wie ein Drogenrausch, die Früchte seiner Arbeit so direkt zu genießen.

Er packte ihre wogenden Brüste mit beiden Händen, drückte sie grob zusammen und rieb seine Daumen über die empfindlichen, erregten Spitzen. Tiffany schrie auf, warf den Kopf in den Nacken und ritt ihn schneller, härter. Sie war so geil auf seinen Schwanz, so süchtig nach der Bestätigung, die er ihr gab.

„Du bist zu spät dran, Jack“, flüsterte sie provokant, ihre Stimme heiser vor Lust. „Vielleicht solltest du die Inspektion einfach absagen.“

„Halt die Klappe und komm“, knurrte er, während er seine Hüften nach oben stieß, um tiefer in ihre nasse, gierige Fotze einzudringen. Der Anblick ihrer Brüste, die bei jedem seiner Stöße wild auf und ab schlugen, trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Er spürte, wie sein Orgasmus kam, ein heißer, gewaltiger Schwall. Mit einem letzten, brutalen Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und ergoss seine Ladung tief in ihren Uterus. Er stöhnte tief auf, eine Mischung aus Befriedigung und dem Ärger über sich selbst.

Zehn Minuten später raste er mit überhöhter Geschwindigkeit über die Autobahn Richtung Stuttgart. Verdammt. Er war viel zu spät. Der Adrenalinrausch des Morgensexes wich dem kalten, nagenden Stress des Geschäfts. Er hasste es, unpünktlich zu sein. Es war ein Zeichen von Schwäche, von mangelnder Kontrolle. Und Kontrolle war alles für Jack.

Die Inspektion in Stuttgart verlief trotz seiner Verspätung reibungslos. Das Studio war makellos, die Zahlen stimmten. Doch als er am frühen Abend in der Szuite des Hotels ankam, überkam ihn eine neue Welle der Frustration. Er brauchte ein spezielles Möbelstück für sein Penthouse in Paris. Etwas, das man nicht von der Stange kaufen konnte. Ein Bett. Aber nicht irgendein Bett. Er hatte eine genaue Vision: ein Altar der Lust, ein Thron für seine sexuellen Eroberungen.

Genervt von der Unfähigkeit der etablierten Luxusmöbelhersteller, seine Vision zu verstehen, setzte er sich an seinen Laptop. Er war ein Mann, der Probleme löste. Akribisch durchforstete er Foren für maßgefertigte Möbel, suchte nach echten Handwerkern, nicht nach Designern. Seine Suche führte ihn zu einem überraschenden Ergebnis: eine kleine, hochgelobte, aber offensichtlich finanziell angeschlagene Schreinerei am Rande von Stuttgart. Geführt von einer gewissen Lara Schmidt, einer Meisterin ihres Fachs.

Eine halbe Stunde später parkte er seinen Mercedes vor einer unscheinbaren Werkstatthalle. Der Kontrast zu seiner Welt aus Privatjets und Luxushotels hätte größer nicht sein können. Als er die schwere Holztür aufstieß, schlug ihm ein Geruch entgegen, der ihn unerwartet fesselte: eine Mischung aus frisch geschnittenem Eichenholz, Leim, Maschinenöl und dem unverkennbaren, herben Duft von menschlichem Schweiß.

Und dann sah er sie.

Lara Schmidt, 29 Jahre alt, stand an einer großen Kreissäge, konzentriert auf ihre Arbeit. Sie trug einen ausgebeulten, grauen Overall, der mit Sägespänen und dunklen Flecken übersät war. Ihr dunkelblondes Haar war zu einem unordentlichen Knoten hochgesteckt, aus dem sich verschwitzte Strähnen gelöst hatten und an ihrer Stirn klebten. Sie war keine polierte Influencerin wie Eleonora oder Tiffany. Sie war das genaue Gegenteil. Ihr Körper, der sich unter dem groben Stoff des Overalls abzeichnete, war nicht schlank und durchtrainiert, sondern stark und weiblich. Breite Hüften, kräftige Oberschenkel, die von harter Arbeit zeugten, und eine Haltung, die Selbstvertrauen und Kompetenz ausstrahlte.

Als sie das Geräusch der Tür hörte, schaltete sie die Säge aus und drehte sich um. Ihre blauen Augen musterten ihn ohne Scheu, von seinen teuren Lederschuhen bis zu seinem maßgeschneiderten Hemd. „Kann ich Ihnen helfen?“, fragte sie, ihre Stimme war klar und ohne Schnörkel.

Jack trat näher, die sexuelle Spannung, die von dieser Frau ausging, war roh und völlig anders als alles, was er kannte. „Ich hoffe es. Ich suche jemanden, der mir ein Bett baut. Ein sehr spezielles Bett.“

Er breitete seine Pläne auf einer staubigen Werkbank aus. Lara beugte sich darüber, und er konnte den Geruch ihres verschwitzten Körpers riechen, eine erdige, animalische Note, die ihn sofort erregte.

„Dunkles, massives Eichenholz“, begann er, seine Stimme leise und eindringlich. „Der Rahmen muss extrem verstärkt sein. Die vier Bettpfosten sollen höher als normal sein, mit eingelassenen, geschmiedeten Eisenringen, um Lederfesseln für Hand- und Fußgelenke zu befestigen.“

Er sah, wie Laras Wangen eine leichte Röte annahmen, aber sie blieb professionell und nickte nur.

„Die Liegefläche“, fuhr er fort und ließ seinen Finger über die Zeichnung gleiten, „soll nicht flach sein. Ich will eine leichte, permanente Neigung, sodass der Körper darauf immer mit leicht gespreizten Beinen und erhöhtem Becken liegt. Und hier, am Kopfende, eine gepolsterte Querstange… zum Festhalten.“

Stille. Nur das leise Tropfen von Öl aus einer Maschine war zu hören. Lara starrte auf die Zeichnung, ihre professionelle Fassade bröckelte sichtlich. Das war kein Möbelstück. Das war ein Folterinstrument. Ein Altar.

Sie hob den Blick, und ihre Augen trafen seine. Sie war schockiert, das sah er. Aber er sah auch etwas anderes. In der Art, wie sie sich auf die Unterlippe biss, in dem flackernden Licht in ihren Augen, sah er die Verzweiflung einer Frau, deren Lebenswerk vor dem Ruin stand. Und in dieser Verzweiflung sah er seine Chance.

„Können Sie das bauen, Meisterin Schmidt?“, fragte er sanft, aber mit einer unmissverständlichen, dominanten Unterströmung. "Ich habe rechachiert, sie sollen die Beste sein was individuelle Möbel angeht."

Lara schluckte schwer, ihr Blick wanderte von seinen Augen zu den perversen Plänen und wieder zurück. Die Röte auf ihren Wangen vertiefte sich. „Ja“, sagte sie schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Ja, das kann ich.“

Ein langsames, triumphales Lächeln breitete sich auf Jacks Gesicht aus. Er hatte nicht nur eine Handwerkerin für sein Projekt gefunden. Er hatte gerade sein nächstes Projekt gefunden. Eine Frau, die man nicht mit Silikon formen musste, sondern die man mit Geld und Lust brechen konnte. Das Handwerk der Lust hatte gerade erst begonnen.

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