What's next?
Das Ergebnis gibt zu denken
Sie schien es in der Hitze des Gefechtes überhört zu haben, aber er wagte es dennoch, das Endstück des Stöpsels zu ergreifen und vorsichtig daran zu ziehen. Thea spürte natürlich, was er tat, aber ihre Reaktion konnte man nicht mit Abwehr in Verbindung bringen. Er zog ihr das Spielzeug, das nun noch größer wirkte, zur Hälfte aus ihrem Hintern und dann den Schwanz aus dem Mund:
“Ist das ok für dich?”
“Du darfst alles”, sagte sie ganz selbstverständlich und saugte sich wieder fest.
Von ihrer Aussage angeregt, bewegte er den Stöpsel nun immer schneller und weiter in Theas Hinterstübchen ein und aus und da sie nunmal keine Hand frei hatte, begann er auch ihren Kitzler zu streicheln.
Ihre Reaktionen auf seine Berührungen machten ihn wagemutiger, immer wilder bearbeitete er ihren Kitzler und versuchte, sich damit von der Tatsache abzulenken, dass er selbst nicht mehr lange durchhalten konnte. An ihren Bewegungen an seinem besten Stück konnte er ablesen, wie gut seine Behandlung ankam, auch Thea war nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt.
Bei ihm war es aber noch dringlicher, darum beschloss er, aufs Ganze zu gehen. Durch Theas Körper ging ein Zucken, als sie bemerkte, dass nun statt seiner Finger seine Zunge ihr Heiligtum bespielte. Davon inspiriert zogen sich seine Eier zusammen und der erste Spritzer landete in ihrem saugenden Mund. Während der nächsten Schübe die ihren Mund fluteten überraschte sie ihr eigener Höhepunkt und sie begann spastisch zu zucken. Orgiastis gab sich alle Mühe, ihren Orgasmus zu verlängern, doch so sehr sie auch zuckte, seinen Schwanz gab sie nicht frei.
Irgendwann reichte es und Orgiastis ließ sich auf den Rücken fallen, sich zärtlich streichelnd blieben sie einige Minuten nebeneinander liegen.
Die Frage, ob es sie geil machte, einen Mann zum Spritzen zu bringen, war Thea eindeutig beantwortet worden. Aber auch der Geschmack seines Spermas hatte sie irre angemacht und damit ihren Höhepunkt eingeleitet. Es gab aber immer noch zwei Haken an der Sache, zum einen konnte sie nicht sicher sein, ob das alles nicht nur mit Orgiastis und ihren Gefühlen zu ihm begründet war und andererseits ließen diese Gefühle sie zweifeln, ob sie überhaupt einen anderen Schwanz probieren wollte.
Orgiastis hatte natürlich auch bemerkt, wie stark Thea auf seine Samenspende reagierte, er sah es als Bestätigung dafür, dass sie die Richtige war, nicht nur für ihn, sondern auch für den Orden. Natürlich kam ihm auch wieder in den Sinn, welche Belastung ihre Aufnahme in den Orden für ihre Beziehung darstellen könnte, aber da kam ihm auf einmal ein neuer Gedanke. Bisher hatte er sich immer vorgestellt, der erste und der letzte zu sein, der ihren Mund mit seinem Samen füllte, dazwischen vergingen sich Unmengen an Männern in allen möglichen Positionen an seiner Liebsten. Nun sah er sich; sie von hinten fickend, während sie sich eine Ladung nach der anderen holte; mit dieser Rolle konnte er sich viel besser identifizieren.
Thea spülte ihren Mund mit Wein, ehe sie sich zu ihm drehte, denn sie wollte ihn nun wieder küssen.
Sie benahmen sich wie zwei verliebte Teenager, aber sie sprachen kaum miteinander, sie verstanden sich auch ohne Worte.
Bald war der Nachmittag weit fortgeschritten, sie hüpften nochmal ins Wasser und zogen sich wieder an, als sie trocken waren.
Auf dem Rückweg ins Schloss bemerkten sie, dass nicht nur die Menschen von der morbiden Stimmung der Namenlosen Tage betroffen waren, auch die Tierwelt verhielt sich zurückhaltend oder gar auffällig aggressiv. Auch das Wetter war betroffen, obwohl die Sonne nur knapp über dem Horizont stand, schwitzten sie bereits wieder, als sie das Schlösschen erreicht hatten. Das schlug auch ihnen ein bisschen auf die Stimmung, sie sprachen wenig, tauschten zwar weiterhin laufend Zärtlichkeiten aus, wenn dann versuchten sie nicht über irgendetwas zu reden, was mit Sex zu tun hatte.
Orgiastis bereitete die abendliche Jause vor, während Thea einige Zeit in Vickys Badezimmer verbrachte.
Sie aßen fast wortlos, tranken aber nur stark verdünnten Wein, nicht einmal Orgiastis wollte in den namenlosen Tagen betrunken sein.
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