Wie sieht das weitere Leben aus?
Das Erbe der Quiver
Heute, fünfzehn Jahre nach meiner Hochzeit mit Adam, haben wir insgesamt zwölf Kinder. Mein Bauch ist von silbernen Dehnungsstreifen gezeichnet, und ich trage das blaue Kleid der Matronen mit Stolz.
An Sonntagen in der Kirche füllen unsere beiden Familien – die von Adam und mir und die von Eliah und Cynthia – fast drei ganze Bankreihen. Wenn die Kinder im Chor singen, sieht unser Vater mit Tränen des Stolzes auf uns herab. Er hat sein Ziel erreicht: Seine Dynastie wächst und gedeiht.
Daniela und Edith sind längst ebenfalls verheiratet und haben ihre eigenen Reihen begonnen. Der Kreislauf wiederholt sich endlos. Aaron, mein Ältester, schaut bereits schüchtern zu der kleinen Sarah aus der Miller-Familie hinüber. Bald wird er der A-Mann sein, der sein eigenes Haus baut.
Cynthia und ich stehen oft nach dem Gottesdienst zusammen. Wir sprechen über die Ernte, die Ausbildung der Mädchen und wer als Nächstes mit dem „Club des ersten Pfeils“ beginnt. Wir sind keine rebellischen Mädchen mehr. Wir sind die Gefäße, die den Plan Gottes erfüllen.
Damit ist diese Geschichte zu
E N D E.
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