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Chapter 31 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es mit Jack weiter? Was ist mit Charlotte und Jack?

Das Ende des ersten Tages

"Was ist hier gerade nur passiert?" überlegt Jack schwach, während Charlotte McRose, die rothaarige, vollbusige Mutter seiner besten Freundin, immer noch in ihrer ganzen Pracht auf ihm liegt.

Jacks Blick gleitet über das zerzauste rote Haar, das über seinen Oberkörper verstreut ist. Sein Blick gleitet tiefer über ihren nackten Rücken, der sich im Rhythmus ihres Atems auf und ab bewegt über ihre prallen, runden Pobacken, die wie zwei Berggipfel in die Höhe ragen. Ratlos, erschöpft und einfach nur verwirrt lässt Jack seinen Kopf nach hinten sinken. Er hält einen kurzen Moment inne, bevor er sich etwas mehr aufsetzen möchte, und daher die ruhende Charlotte mit seiner rechten Hand anstupst.

"Frau McRose?" fragt Jack mit schwacher, kratziger Stimme und wartet auf eine Gegenreaktion. Aber das Einzige, was Jack hören kann, ist das leichte Rascheln der Bäume und das Summen der Insekten um sie herum.

„Frau McRose? Ähm, Chaaaaarlottteee?“ sagt Jack nun etwas lauter und plötzlich fühlt er, wie sich die rothaarige Frau langsam anfängt zu bewegen. Ihr Kopf bewegt sich sanft, so dass sie jetzt direkt in Jacks Gesicht schauen kann und sie sieht nun schwach in seine blauen Augen.

"Jaaaaaaack?" haucht Charlotte fragend und ihre Augen weiteten sich merklich.

„Oh verdammt, es ist schon wieder passiert“ zuckt diese Erkenntnis durch Charlottes jetzt nun munteres Gehirn.

„Scheiße Jack, was haben wir nur getan.... oh nein“ kreischt Charlotte fast schon hysterisch und springt von Jack auf, der immer noch perplex auf die rothaarige Milf blickt, die nun komplett nackt über ihm steht. Er kann es nicht vermeiden, seinen Blick über ihren atemberaubenden Körper mit den großen, vollen Brüsten gleiten zu lassen, bevor er Charlotte in die Augen sieht, die ihn panisch anstarrt.

„Charlotte …“ beginnt Jack zu sprechen, ohne zu wissen, was er genau sagen soll.

„Jaaaaaack ich kann es nicht fassen…verdammt, ich hatte Sex mit dem besten Freund meiner Tochter, ich habe meinen Mann betrogen … und … und …. ohhhhh nein“ beginnt Charlotte ihren fassungslosen Monolog und bemerkt dann plötzlich, dass ständig eine Flüssigkeit aus ihrer nackten Muschi fließt. Mit einem schnellen Griff in ihr Liebesparadies und einem Blick auf die milchige Flüssigkeit wird ihr erst jetzt bewusst, wie Jacks vitaler, potenter Samen in riesigen Mengen aus ihrer empfangsbereiten Muschi tropft.

„Scheiße, du bist sogar in mir gekommen … ich könnte schwanger werden … oh fuuuuck neiiiiiin“ schluchzt Charlotte laut und Jack sieht, wie ihr Tränen in die Augen steigen.

„Charlotte, es tut mir leid, ich konnte nichts tun. Du warst als ob du besessen gewesen wärst“ findet Jack seine Stimme wieder und versuchte die unangenehme Situation zu erklären.

„Dieser verdammte Vollmond … Jack das hätte nicht passieren dürfen … es ist einfach über mich gekommen … Scheiße, was ist wenn du mich geschwängert hast?“ fragt Charlotte und schaut Zack intensiv an, der immer noch vor ihr liegt und schuldbewusst auf die nackte Mutter seiner besten Freundin blickt.

„Keine Ahnung“ reagiert Jack nur mit schwacher Stimme und wendet seinen Blick von der rothaarigen, vollbusigen Milf vor sich ab, die ihn weiterhin direkt anstarrt.

„Ich muss nachdenken, Jack…geh jetzt bitte ins Bett … wir reden morgen in Ruhe“ sagt sie und wendet sich schließlich von Jack ab, sodass er nun genau auf ihren vollen runden Hintern blicken kann, während Charlotte nachdenklich in den dunklen Wald schaut.

Verwirrt und voller Schuldgefühle erhebt sich Jack vom weichen Waldboden. Mit wenigen Handgriffen rückt er seine Kleidung zurecht und blickt wieder auf die nackte Frau, die immer noch wie angewurzelt dasteht.

„Charlotte…“ beginnt Jack mit flüsternder Stimme, doch ein Blick von Charlotte bringt ihn direkt zum Schweigen.

„Bitte Jack … Morgen“ sagt sie zitternd und Jack sieht, wie sich große Tränen in ihren Augen gesammelt haben.

„Okay“ sagt Jack und wendet sich von Charlotte ab. Mit langsamen Schritten geht er nun Richtung Haus und in Richtung seines wartenden Bettes.

******************************

Ein paar Minuten später

Gedankenverloren erreicht Jack nach einer Weile das gemeinsame Schlafzimmer von ihm, Hanna und Taylor. Mit leisen Schritten betritt er das völlig dunkle Zimmer, in dem er gerade noch das große Bett in der Ecke ausmachen kann. Erschöpft und mit wahnsinnigen Emotionen zieht er sich schnell aus, bis er nur noch eine Unterhose anhat. Ohne einen weiteren Gedanken an die aktuelle Schlafsituation zu verlieren, geht er leise zum Bett und schlüpft hinein. Als er zur Ruhe kommt, spürt er einen warmen Körper neben sich. Jack dreht sich vorsichtig auf die Seite und versucht etwas Abstand zu dem Körper zu halten, der nur wenige Zentimeter von ihm entfernt ist. Doch ohne etwas dagegen tun zu können, spürt er wenig später, wie sich ein perfekt geformter, praller Hintern gegen seinen Penis drückt. Zuerst versucht Jack, sich ein wenig zurückzuziehen, aber er hat nicht mehr viel Spielraum, also bleibt er in seiner jetzigen Position liegen. Ein paar Sekunden später spürt er wie sich die festen wohlgeformten Pobacken an seinem Penis sanft hin und her bewegen. Völlig erschöpft von dem ganzen Abend gibt Jack seinen Widerstand auf und lässt die Pobacken der Fremden an sich reiben.

„Mhhhhm Jaaaack“ hört er wenig später die schwache, zufriedene Stimme seiner Schwester Taylor, die ihren perfekten Hintern noch fester gegen ihren verwirrten jüngeren Bruder drückt, der jedoch einen Moment später mit einem Sturm an Gedanken und Gefühlen in einen unruhigen Schlaf fällt.

Wie geht es am nächsten Tag für Jack weiter?

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