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Das Chaos schlägt ein, jetzt zählt Schnelligkeit (Teil 1)
8:20 Uhr
Sonja verlässt die Klinik zu tiefst erschüttert. Patientinnen, Kolleginnen und ihre zwei Freundinnen die ebenfalls dort arbeiten, alle unfreiwillig Teil einer bestialischen Massenvergewaltigung. Der einzige Grund warum es ihr nicht auch so erging ist das Michi dem Wildgewordenen mob zuvor kam. Gott sei Dank hatte sich scheinbar auch seine wiederliche Vergewaltigungstaktik noch nicht etabliert oder die Menschen hatten schlicht noch einen Funken Anstand - zumindest gegenüber keuscheren frauen. Mehrfach sah sie Männer normal mit frauen umgehen.
Aber dann gab es auch noch Situationen wie diese... Sonja lief einfach vorbei, wie unzählige adere auch, während zwei Schülerinnen des örtlichen Gymnasiums, um hilfe flehend, von einer Gruppe von obdachlosen, mitten auf der Fußgängerbrücke durchgenommen worden... Das leben der beiden zierlichen Blondinen war defakto vorbei, es wurde nur noch aus gebrauch und Missbrauch bestehen... doch schien das niemanden zu interessieren...
8:30 Uhr
Annabelle lief in ihrem verbarrikadierten Büro auf und ab. Sie war über der Arbeit eingeschlafen, ihr Glück war das zunächst niemand wusste das sie in ihrem Büro war, dass hatte 8hr die nötige Zeit verschafft. Sie hatte ihre Tür verschlossen, den Alarm ausgelöst und Möbel unter die Klinke gestellt, danach noch Musik auf hoher Lautstärke an gemacht um mögliche besitz deklerationen nicht zu hören. Auf kurz oder lang würde jemand hier rein kommen oder sie raus müssen. Sie musste sich etwas einfallen lassen wenn sie nicht wie die anderen Frauen in der Klinik enden wollte.
8:40 Uhr
"Herr Roth ich habe einen Herrn Liebmann für eine Video schalte am Telefon." Drang Klaras helle stimme aus dem hörer. "Ich sagte dir doch: alle abwimmeln ich muss" fing er an Klara anzufauchen "Er sagt es geht um ihre Töchter." Fuhr ihm das Mädchen dazwischen. "Leg ihn auf den Bildschirm. Und komm rein, vielleicht brauche ich dich."
Der wiederliche Mann war der letzte den Christian jetzt sehen wilollte, doch wenn es helfen kann seine Töchter in Sicherheit zu bringen war ihm egal wer hilft.
Udo Liebmann stand oben ohne im Bild mit einen niederträchtigen Lächeln auf den Lippen. "Grüße dich Nachbar, ich wollte dich eigentlich nur bitte die ganzen lästigen anrufe einzusellen. deine kleinen Schätze sind beschäftigt." Die Kamera zommte raus und zeigte ein Hotelzimmer in dem offensichtlich gekämpft wurde im Hintergrund, der Vordergrund war jedoch alles auf das Christian achten konnte. Chiara kniete nackt vor dem ebenfalls komplett nackten Udo.
"Zwei Mitschülerinnen haben uns dankbarer Weise Zutritt verschafft. So kleine blas mir einen und denk auch an meinen Neffen sonst müssen wir noch dein Schwesterherz dazuholen." die Drohung hatte gesessen, er drehte sich von der Kamera weg und zu Chiara. Sein Penis schlug dem Mädchen ins Gesicht. Unbeholfen schloss sie ihre Hand um den schwanz des Teenagers der neben ihr stand, während sie alle Überwindung zusammennahm und ihren mund für das steife Glied vor sich öffnete.
Udo ergriff die Gelegenheit und riss Chiaras Kopf zu sich, sein Schwanz war sofort bis zum Anschlag in ihrem Rachen, ihr kamen die Tränen, sie stieß sich mit den Händen von seinen schenkeln ab und fiel nach Luft schnappend und mit einem Hustenanfall zu Boden.
"Sollen wir doch die liebe Sabrina holen?" Chiaras Augen weiteten sich und sie sammelte sich so schnell wie möglich.
"Nein, bitte nicht. Ich geb mir mehr Mühe." chiara hatte ihre Ausgangsposition wieder eingenommen. Udos Hand schnellte nach unten und traff das mädchen flach ins Gesicht. Er grinste in die Kamera: "Es macht viel mehr spaß wenn aie noch freien willen haben aber keine Sorge, nach dem benutzen macht Thomas sie zur Sklavin." während Udo die Verbindung abbrach hörte Christian noch einen letzten Gesprächsfetzen. Der Neffe fragte wann er den jetzt Saya ficken dürfe.
Christian war am Boden zerstört und brach zusammen, Klara, die ihn als ihren persönlichen Helden verehrte konnte nichts tun als ihn zu umarmen und zuzusehen.
9:00 Uhr
Sina, Tanja und Michelle hatten es geschafft Sie waren zur Waldhütte der Roths entkommen. Gott sei dank hatte Tanja einen Schlüssel. Nachdem es am morgen losgegangen war, war den dreien sofort klar das sie in Gefahr waren, Sie packen das nötigste und flohen, weit weg von wo Männer nach ihnen suchen würden. Bisher versuchten sie vergebens Christian oder eine der Roth schwestern zu erreichen.
9:20 Uhr
Mia stürmte durch die Tür in das büro des Oberbürgermeisters, ihre kleine Schwster stand mitten im raum, Mia war so erleichtert das sie Herrn Roth, an seinem Schreibtisch, garnicht bemerkte.
"Klara! Ist bei dir alles in Ordnung?" sie fiel ihrer kleinen Schwester um den Hals.
"Mia? Was machst du denn hier?"
"Ich bin hier um dich abzuholen, da draußen verlieren die läute ihren Verstand. Eine Schülerin wurde vergewaltigt und danach versklavt. Wir müssen weg, bevor sowas Schule macht!"
"Aber mein Praktikum? Und wo willst du denn hin? Überhaupt solltest du nicht in Coburg sein?" Klara war mehr als verwirrt.
"Scheiß auf das Praktikum! Hier geht's um unsere Freiheit. Wir gehen auf den Bauernhof den wir von Opa geerbt haben. Komm."
Sie zog an Klaras Hand und drehte sich um. Mia erschrak fast zu tode als sie mit Herrn Roth zusammen stieß.
"Sie haben die letzte frage nicht beantwortet, sollten sie nicht in Coburg sein?"
"Oh..äh hallo Herr Roth. Herr Moor sagte mir er könne einfach einen Begleiter mitbringen, damit ich zu meinem Date kann und nicht so viel Unterricht ausfällt."
Sie schenkte Christian ein kurzes Lächeln, es fühlte sich an wie Hohn, seine Töchter wurden vergewaltigt und versklavt, damit diese frau zu einem Date konnte?! Christian wusste nicht wie ihm geschieht, er stürzte sich auf Mia und riss ihre Bluse auf.
Die ausführlichen Sex Scenen werde ich in eigenen Kapiteln schreiben, hätte sonst das tempo zu sehr verschleppt.
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