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Chapter 11
by
Truthahn
weiter?
Dariacas List.
"Ja, jetzt habe ich es auch gehört." sagte der andere Soldat und griff den Knauf seines Schwertes. "Auf de anderen Seite dieses Felsens..."
Sein Kamerad nickte und spannte die Zügel seines Pferdes. Langsam aber unter Spannung ließen sie ihre Pferde um den bachumflossenen Fels laufen.
Tatsächlich! Zwischen Schilfbüscheln war jemand auf der anderen Seite des Baches beim Felsen!
"Hey! Wer da? Kommt raus!" rief der Soldat und zog sein Schwert.
Vorsichtig und verstört erhob sich eine Jungfrau zwischen den Pflanzen, die sich offenbar gerade am Bach wusch.

Die Mienen der Soldaten lösten sich. "Verzeihung junge Maid!" sagte der vordere Soldat und steckte sein Schwert wieder ein. "Seid ihr alleine hier draußen?"
Die junge Frau nickte und bedeckte ihre jungen Brüste scharmhaft mit den Händen. "Ja, ich bin auf dem Weg meine Eltern zu finden. Die Barbaren...." sagte sie und unterdrückte ein Schluchzen.
"Ja, es sind wilde Zeiten hier draußen. Aber wir passen auf." sagte der andere Soldat mit heldenhafter Betonung und errötete etwas beim Anblick der Unbekleideten.
"Ihr müßt vorsichtiger sein. Die Barbaren sind überall!" sagte der andere und gab seinem Kameraden ein Zeichen zum Weiterreiten. "Viel Glück, junge Maid!" rief er zum Abschied und die beiden trabten davon.
"Das war risikoreich!" ermahnte Amathea, die sich anziehede Dariaca, als die Patroulie außer Sichtweite war.
"Aber es hat funktioniert!" grinste Dariaca triumphierend. "Eure Brüste hätten sie die Kontrolle verlieren lassen." zwinkerte Dariaca mit Blick auf Amatheas ausladendes Dekolte "Die Meinen sind dafür zu klein, reichen aber als Ablenkung aus."
Tinara schüttelte den Kopf. Verrückt die Kleine. Aber erfolgreich!
weiter?
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In barbarischen Zeiten
Die Geschichte dreier Schwestern lange vor unserer Zeit
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