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Chapter 92 by Hentaitales Hentaitales

Damit ist das wohl geklärt...

Dann gehen wir mal ans Besamen

Ich musste schmunzeln - gewöhnlich war Aline nicht so offensiv und ließ sich eher von mir "führen", als dass sie so klare Ansagen machte. An sich war nichts dagegen einzuwenden, aber ein klein wenig stellte das schon unsere bisherige Beziehung in Frage. Dementsprechend hob ich die Augenbrauen und sah sie mit gespielter Verwunderung an. "Was war das gerade?"

"Ich sagte, fick mich", wiederholte Aline. Dann schien sie plötzlich zu bemerken, was sie da gesagt hatte und erschrak. "Ich- ich meine..."

"Was wolltest du eben sagen?"

Aline zog ein kleines bisschen den Kopf zwischen die Schultern und lächelte verlegen. "Ich wollte sagen, bitte fick mich, Daddy."

Ich verschränkte die Arme. "Das kannst du besser."

"Bitte bitte?" Sie klimperte mit ihren Wimpern. "Ich bin doch dein kleines Mädchen; willst du mich nicht liebhaben?"

"Ein unartiges kleines Mädchen bist du", grinste ich, "aber das hast du vorhin ja schon selbst gemerkt. Darum werd ich dich auch nur ein bisschen bestrafen." Ich packte sie an der Hüfte. "Allez hopp!"

Gehorsam streckte Aline ihre Arme in die Luft, und ich zog ihr das Shirt über den Kopf und öffnete ihr mit der selben Bewegung auch gleich den BH. Sie kiekste spielerisch-verschämt auf und bedeckte ihre schönen runden Brüste mit den Händen, während ich ihren Hosenknopf öffnete und ihre Jeans herunterzog, gefolgt von ihrem Slip. Sie hatte sich für mich frisch rasiert; eine kahle Spalte passte zu unserem Rollenspiel gut, und kaum, dass sie nackt vor mir stand, stieg sie auch schon aus ihren Kleidern. Ich griff nach ihren Fußgelenken, sie kiekste erneut und wand sich wie ein Aal aus meinem Griff, um dann Richtung Wohnzimmer zu rennen, wo ich sie "fangen" würde.

Aline hielt auf dem Wohnzimmerteppich an, die Hände immer noch vor den Brüsten. "Tu mir nichts, Daddy", fiepte sie in ihrer besten Kleinmädchenstimme, "ich will auch wieder artig sein!"

"So, so, artig", grollte ich in gespieltem Zorn. "Du warst kein liebes Mädchen! Liebe Mädchen tun, was man ihnen sagt!"

"Aber ich tu doch immer, was du mir sagst", piepste sie zurück, untermalt von erneutem Augengeklimper. "Ich hab zum Beispiel ganz arg Turnen geübt. Soll ich's dir mal zeigen?"

Und mit diesen Worten nahm sie die Hände von ihren Tittchen, beugte sich nach hinten und ging in die Brücke, mit leicht gespreizten Beinen, so dass sich ihre rasierte Spalte von selbst vor mir öffnete.

Wie hätte ich dieser Einladung widerstehen sollen? Ich sprang förmlich aus meinen Hosen, zerrte mir Pullover und Unterwäsche vom Leib, und dann fasste ich Aline an der Hüfte und schob ihr ansatzlos meinen Schwanz in die Möse, der ohne weitere Stimulation und ganz von alleine steif genug dafür geworden war. Vollmast hatte er noch nicht erreicht, aber es brauchte nur ein paar Stöße in ihre feuchte Grotte, um ihm seine volle Härte und Länge zu verleihen.

"Uuh, Daddy, was machst du mit mir", stöhnte Aline, während ich sie nun ernsthaft zu rammeln begann, und sie sank langsam tiefer und tiefer auf den Teppich, als ihre Arme allmählich nachgaben. Ich hielt sie unter ihrem verlängerten Rücken fest, bis sie mit den Schultern ganz auf dem Boden lag, wobei ich nicht eine Sekunde mit meinen Fickstößen aufhörte, und da spürte ich auch schon, wie sie zum ersten Mal kam, wie ihre Möse um mich zu zucken begann und sie genussvoll die Augen schloss. "Daddy... Daddy... Daddy..."

"Ich geb dir, Kleines!" grunzte ich und stieß weiter in sie herein. Obwohl ich vor ein paar Stunden Romy bis zum Rand abgefüllt hatte, war mein Schwanz unzweifelhaft wieder voll da, und das sogar mit so viel Elan, dass ich mit den Beckenbodenmuskeln meinen eigenen Orgasmus **** musste, ansonsten wäre ich nur Sekunden nach ihr auch gekommen. Zwar wäre ich bestimmt ohne weiteres in der Lage gewesen, mehrfach in sie abzuspritzen, aber viel lieber wollte ich ihr das gleiche Erlebnis bieten, das Romy von mir bekommen hatte. Wenn Dr. Presser sich nicht irrte, bestand heute nicht mehr die Gefahr, Aline auf mich zu prägen, also konnte ich es riskieren.

Und so stieß ich sie ausdauernd weiter, minutenlang, und sie kam juchzend ein zweites Mal, so heftig, dass sie ihre Körperspannung vollkommen verlor und etwas schlaff an mir herunterhing. Um sie etwas zu stabilisieren, positionierte ich mich auf ihr und schob ihre Schenkel nach oben, und das hatte den zusätzlichen Effekt, dass mein Schwanz nun bei jedem Stoß mit um so größerer Intensität an ihrem Kitzler rieb. Aline begann wimmernd zu keuchen; die Erregung war nun definitiv am Limit von dem, was sie noch aushalten konnte, und ich nahm mir vor, ihr noch einen Orgasmus einzuficken, ehe ich es dann beendete.

Und das sollte auch nicht mehr lange dauern. Nach vielleicht drei Minuten in der neuen Position beschleunigte sich ihr Atem mehr und mehr, und ihre Augen wurden glasig. "Daddy", stieß sie hervor, "ich will artig sein, artig sein, will immer artig sein", und dann plötzlich verkrampfte sich ihr Körper, und sie schrie kurz auf, und diesen Moment nutzte ich und stieß nun endlich meine volle Länge in sie hinein, um meinen Schwanz in ihre Gebärmutter zu jagen. Ich musste mir gar nicht viel Mühe geben - ihr Muttermund stand bereits offen, und meine Eichel schlüpfte widerstandslos hindurch-

"Fuuuuck!" brüllte ich, als die erwartete Sturzflut an Sperma aus mir herausschoss und in Aline hineinsprudelte. Sie schrie erneut auf, und ich schwöre, sie hatte inmitten ihres Orgasmus noch einen Orgasmus, alleine von der Wucht der in sie klatschenden Samenstrahlen. Binnen Sekunden war sie randvoll, und ihr Bauch begann unter dem Druck meiner Ejakulation zu wachsen, dehnte sich immer mehr aus, eine Vier-Monats-Beule, sechs Monate, acht Monate, neun...

"Daddy", juchzte Aline, und in diesem Moment endete mein Höhepunkt nach vielleicht fünfzig oder sechzig Spritzern, und meine Eichel wurde aus ihrer Gebärmutter gedrückt, während mein Schwanz erschlaffte. Ich sah nicht einen einzigen Tropfen Sperma aus ihr herausquellen; nachdem ihre Hüfte steil nach oben zeigte, war offenbar meine ganze Entladung in ihr drin geblieben. Auch Aline bemerkte jetzt, was passiert war, und mit großen Augen sah sie auf ihren gerundeten Bauch. Ihr Mund stand offen, nicht nur, weil sie heftig atmete, sondern auch vor Verblüffung über das, was ich mit ihr gemacht hatte.

Lächelnd sah ich zu ihr hinab. "Alles okay, Kleines?"

"Nein", sagte eine zitternde Stimme hinter mir. "Nein, das ist gar nicht okay."

Wer zum...

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