What's next?
Da ist noch mehr
Thea gab ihm einen flüchtigen Kuss, dann musste sie widersprechen.
“Es ist egal, wie alt du bist, du bist mir wichtig. Ich möchte nur Brautjungfer sein, wenn sich dadurch nichts zwischen uns ändert.”
“Was meinst du mit; nichts ändert?”
“Du bleibst bei mir in meinem Zimmer.”
Die Antwort auf dieses Angebot gaben ihr seine Lippen, aber er musste nachfragen:
“Bist du dir da sicher und was werden die anderen von dir denken?”
“Ich möchte mit dir zusammen sein, egal was die anderen davon halten.
Ob es für dich in Ordnung geht, dass ich ihre Brautjungfer werde, musst du nicht gleich entscheiden. Wenn du nein sagst, mache ich es nicht und ich werde es dir nicht übelnehmen.”
Orgiastis hätte ihr nichts abschlagen können und ihr gleich zugesagt, aber noch war er nicht vo sich überzeugt und froh, dass sie ihm noch Zeit gab.
Der Kuss begann zärtlich und liebevoll, doch auf einmal änderte sich Theas Verhalten. Nicht nur ihre Zunge wurde frech und fordernd, auch eine Hand hatte sich in seine Mitte begeben.
Zuerst streichelte sie ihn nur durch den Stoff, den sie dann nach oben schob um ihn ordentlich zu fassen, während sie sagte:
“Wie hätte es der Herr gerne?”, dann schob sie sich den Prügel gleich bis zur Hälfte in den Mund.
Orgiastis durfte sein Wissen über ihre Bestimmung zwar nicht mit ihr teilen, aber das hielt ihn nicht davon ab, ihre Entwicklung in die vorherbestimmte Richtung zu forcieren.
“Leg dich mit dem Rücken auf das Bett, der Kopf zu mir und ein Kissen unter den Hintern”, sagte er Thea, die dem erst nachkam, als er sie wegdrückte.
“Du kennst es ja, Beine auseinander und mach es dir selbst”, wies er sie an. Er stellte sich breitbeinig zu ihrem Kopf, dabei blieb sein Schwanz aber außerhalb ihrer Reichweite. Da er keinerlei Anstalten machte, sich ihr weiter zu nähern oder auch nur selbst Hand an sich zu legen fragte sie nach:
“Mach ich etwas falsch oder warum bekomm ich deinen Schwanz nicht?”, keuchte sie.
“Ich soll dir ja auch etwas beibringen, also würde ich dich jetzt gerne wie ein Lehrer behandeln und nicht wie der Greis, der dich liebt”, fragte er und Thea konnte man ihre Freude ansehen, als sie nickte.
“Ich werde dir den Unterschied zwischen ‘Liebe machen’ und dem näherbringen, was auf der Hochzeit abgehen wird. Ich möchte, dass du dich benimmst, als wärst du eine Ordensschwester.” Ihre flehenden Augen überredeten ihn dazu, ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken und ihn moderat zu ficken, bevor er weitersprach.
“Stell dir vor; wir sind im Tempel zu Belhanka und wirst von zwei Männern bedient, heute übernehmen das deine Hände und sie bleiben auch dort, die Männer nehmen auch keine Rücksicht. Du bist schon relativ nahe an einem Höhepunkt, aber als vorbildliche Schwester des Ordens der heiligen Alma brauchst du Sperma, um dir einen richtigen Höhepunkt erlauben zu dürfen. Hast du das soweit verstanden?”, fragte er.
Thea deutete ein Nicken an.
“Wenn zwei Liebende es miteinander machen, versucht das Paar zumeist am Ende gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Aber als Ordensschwester hast du dich darauf zu konzentrieren, die Männer zu entsaften und das Sperma zu bergen. Dein eigener Höhepunkt hat keine Priorität, das Recht auf einen Orgasmus musst du dir verdienen. Deine Aufgabe ist es, mich zum Abspritzen zu bringen, bevor du selbst kommst.”
Thea verstand nicht, wie sie ihn entsaften sollte, wenn ihre Hände nicht eingreifen durften, doch dann entzog er ihr auch noch seinen Riemen.
“Wie soll das gehen?”, fragte sie ihn.
“Indem du deine besten Argumente gemeinsam einsetzt?”
Sie verstand immer noch Bahnhof, masturbierte aber brav weiter.
“Erzähl mir was Geiles. Bring mich mit Worten dazu, zu wichsen oder dein Blasmaul zu ficken, weil mich deine Erzählung so anmacht”, sorgte er für Klarheit.
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