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Chapter 31

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D Wünsche und Pläne

Nadeem wusste nicht, wie ihm geschah. Er schloss die Augen und versuchte, ruhig liegen zu bleiben. Die europäische Frau hatte seinen weichen Schwanz in die Hand genommen und wichste langsam an ihm herum, während ihre zweite Hand seine Eier massierte. Ihm war klar, wie sein Körper eigentlich darauf reagieren sollte. Doch er war zu nervös, da rührte sich nichts. Und das wiederum machte ihn noch nervöser. Dass sein Onkel Mirza unbekleidet neben ihm lag, die Schickse offenbar schon durchgebumst hatte und ihn jetzt aufmerksam beobachtete, trug auch nicht zu seiner Beruhigung bei. Ganz im Gegenteil.

Noch nie war er im wahren Leben mit einer Frau zusammen gewesen. Kultur und Tradition seiner **** ließen das nicht zu. In Gedanken aber hatte er natürlich schon viele gehabt. Und seit er diese aufregende Blondine kennengelernt hatte, fantasierte er meistens von ihr, wenn er sich einsam in seinem Zimmer einen runterholte.

Leibhaftig mit ihr in einem Bett zu liegen und zu erleben, dass sie willig war, mit ihm Verkehr zu haben, war ein Schock, den er erst noch verdauen musste.

Heike fühlte sich ihrerseits herausgefordert. Dass ein junger, höchstwahrscheinlich gesunder, junger Mann nicht auf ihre Avancen reagierte, war eine Scharte in ihrem Selbstwertgefühl, die sie auszuwetzen gedachte. Gefühlvoll manipulierte sie an seinem Geschlechtsteil herum und würde auch nicht davor zurückschrecken, ihm nach aller Regel der Kunst einen zu blasen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

**** und **** hatten ihre Hemmungen ausgelöscht. Sie dachte sich nichts weiter dabei, so gut wie nackt zwischen zwei Männern zu liegen, die sie so gut wie gar nicht kannte, und an dem einen herumzufummeln, während das Sperma des anderen noch aus ihr heraussickerte. Sie fand, dass es aufregend war. Und witzig. Sie grinste breit und malte sich aus, was Klaus wohl dazu sagen würde, wenn er sehen könnte, was hier geschah.

Mirzas gute Laune hingegen schwand zusehends. Das augenscheinliche totale Versagen seines Neffen maß er sich als persönliche Niederlage zu, als Makel auf seiner Ehre. Diesen galt es auszumerzen.

Mit der Schlampe war er ohnehin noch nicht fertig. Er hatte gehofft, dass sie sich wehren würde. Er liebte es, wenn seine Frauen Widerstand leisteten, den er brechen konnte. Er genoss es, sie zu züchtigen, sie in den Staub zu treten, ihnen zu zeigen, wer der Herr war. Sie hatte einfach nachgegeben, kampflos akzeptiert, was er verlangte. Sie hatte ihn um den Großteil des Spaßes und um die wahre Befriedigung gebracht. Das würde sie noch büßen müssen.

Er überlegte, wo ihre Grenzen waren, was sie keineswegs hinnehmen und mitmachen würde. Und genau das würde er dann von ihr fordern. Würde sie dazu zwingen.

Dieser Plan gefiel ihm außerordentlich, was man vor allem daran sehen konnte, dass sein Ständer sich längst wieder hoch aufgerichtet hatte und unternehmungslustig pulsierte.

Der fette Kaufmann schob sich über das zerwühlte Bett, bis Heikes Hinterteil direkt vor ihm lag.

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