What's next?
Désirée wird versorgt
Das stickige, kleine Zimmer im hinteren Trakt der Truppenunterkunft roch nach altem Linoleum und Staub. Draußen verhallte das dumpfe Grollen der Detonationen langsam als Sascha die heulende Desiree in eine kleine Kammer im hinteren Trakt der Truppenunterkunft aus Wellblech brachte.
Sascha stützte Désirée, die mit zusammengebissenen Zähnen und tränennassen Augen durch den Flur humpelte. Jedes Mal, wenn der Stoff ihrer zerrissenen, feuchten Hose an der linken Seite ihres Gesäßes rieb, entwich ihr ein gellendes, leises Wimmern.
„Gleich hast du es geschafft... ganz ruhig, Désirée, ich habe dich“, flüsterte Sascha mit rauer, aber fester Stimme, während er sie durch die Tür schob und sie hinter sich ins Schloss fallen ließ.
Der Raum war karg: ein einfaches Metalldoppelbett, ein Schrank, keine Fenster zum Hof. Désirée taumelte auf die Matratze zu. Mit zitternden Fingern nestelte sie am Bund ihrer ruinierten Hose. Der Druck der Verbrennung war unerträglich, eine mörderische Mischung aus Hitze und schneidendem Schmerz.
„Hilf mir... verdammt, Sascha, es brennt so unglaublich!“, heulte sie auf, während sie den Stoff mit einer verzweifelten Bewegung nach unten schob. Offen lag die schmerzhafte Spur vor ihm, die die Hölle auf ihrem warmen, weichen Körper hinterlassen hatte.
Die Hose und die durchnässte Unterwäsche glitten herab. Désirée warf sich auf den Bauch, das Gesicht tief in das raue Kopfkissen gedrückt. Ohne die beengende Kleidung lag sie da, ungeschützt und bloßgestellt. Ihre schweren, voluminösen und breiten Hinterbacken bildeten einen mächtigen Bogen auf dem Bett. Auf der linken Seite zeichnete sich eine flächige, tiefrote Rötung ab – das Gewebe war geschwollen, heiß, feucht vom Wundwasser und durch die Hitze des Lkw gezeichnet. Bei jedem ihrer tiefen, stoßweisen Atemzüge zitterte und wackelte das weiche Fleisch ihres Gesäßes merklich.
„Bitte... bitte sei vorsichtig, Sascha!“, bettelte sie mit brüchiger Stimme, während sie krampfhaft das Kissen umklammerte. „Fass mich nicht zu fest an... es tut so weh, ich halte das nicht aus...“
Sascha kniete sich neben das Bett und öffnete eine Tube Brandsalbe aus dem Notfallset. Seine Hände waren vom Ruß geschwärzt, doch seine Finger waren erstaunlich behutsam. Er sah sich die Verletzung genau an, ließ den Blick über die ausladenden Rundungen ihres Körpers gleiten, während er seine Finger reinigte.
„Es ist nur eine Verbrennung ersten bis zweiten Grades, Désirée“, sagte er ruhig, um sie zu beruhigen, während seine tiefe Stimme im Raum widerhallte. „Die Haut ist intakt, das rohe Fleisch ist nicht zu sehen. Es tut schlimmer weh, als es ist. Die Salbe wird sofort kühlen.“
„Argh... Gott, ja... mach schnell, bitte!“, wimmerte sie und drückte die Hüfte noch tiefer in die Matratze.
Behutsam trug Sascha einen dicken Film der weißen, kühlen Creme auf die gerötete Haut auf. Seine Handflächen glitten mit sanftem, kreisendem Druck über die brennende Stelle. Das kühle Gefühl der Salbe brachte augenblicklich Linderung. Désirée stöhnte laut auf – ein langes, gequältes, aber zunehmend erleichertes Aufseufzen.
„Aaaah... oh Gott... ja... das kühlt...“, keuchte sie, und die Anspannung begann langsam aus ihren Muskeln zu weichen.
Sascha spürte unter seinen Fingern die immense Weichheit und Nachgiebigkeit ihres Fleisches. Die Hitze ihrer Haut, gemischt mit der Frische der Creme, weckte in ihm nach der tödlichen Gefahr des Raketenangriffs ein triebhaftes, starkes Verlangen. Der Schock des beinahe erlittenen Todes verwandelte sich in reine Lebensgier. Während seine linke Hand weiterhin vorsichtig die kühlende Salbe über den Bogen ihrer verletzten Hinterbacke strich und die sanfte Vibration ihres Körpers genoss, schob sich seine rechte Hand wie von selbst weiter nach unten.
Er glitt zwischen ihre leicht geöffneten, dicken Oberschenkel, dahin, wo die Haut zart, warm und feucht war und sich eine Spalte im Gewebe auftat. Sascha begann, mit den Fingern ihre Schamlippen entlang zu streichen.
Désirée zuckte merklich zusammen, als seine rauen Fingerspitzen die empfindlichen Schamlippen berührten. „Sascha... was... oh! … oh! … oh!“
„Du lebst, Désirée“, flüsterte Sascha dicht an ihrem Ohr, während er mit dem Daumen sanft über ihre geschwollene Klitoris strich. „Wir haben überlebt. Spürst du das?“
„Ja... oh Gott, Sascha... ahhh!“, stöhnte sie laut auf. Der schneidende Schmerz der Verbrennung trat augenblicklich in den Hintergrund, überlagert von einer gewaltigen Welle der Lust, die ihren ganzen Unterleib flutete. Sie bewegte ihr Gesäß rhythmisch gegen seine Hand, das weiche Fleisch ihrer Hinterbacken wackelte bei jeder Bewegung. „Hör nicht auf... bitte... streich weiter... oh ja!“
„Du bist so unglaublich weich...“, murmelte Sascha, während er das Salben auf der Brandwunde fortsetzte und gleichzeitig mit der rechten Hand den Druck auf ihre Klitoris gezielt erhöhte. Seine Finger kreisten schneller, variierten den Rhythmus, spürten die Feuchtigkeit und die Hitze, die von ihr ausgingen.
Désirée grub ihren Kopf tiefer in das Kissen. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, aus denen ununterbrochen ein ausgiebiges, rhythmisches Stöhnen drang.
„Mmmh... ahhh... Sascha! Es ist so gut... ich... ich drehe durch!“, schrie sie leise in das Zimmer hinein. Der Druck der Todesangst, der Schmerz der Brandwunde und die wilde Anziehungskraft zu ihrem Retter verursachte heftiges, unkontrollierbares lustvolles Zucken in ihrem Unterleib.
Sascha steigerte das Tempo, massierte mit der linken Hand die gesunde, weiche Hinterbacke, um ihren Körper zu stabilisieren, während seine rechte Hand ihr den Rest gab.
„Gleich... gleich... ich komme! Oh Gott!“, kreischte Désirée laut, verkrallte die Finger tief in das Kissen und bäumte sich mit dem gesamten Becken auf.
Ein gewaltiger Orgasmus fuhr durch ihren Körper. Ihre Oberschenkel zitterten unkontrolliert, ihr Atem ging in gellenden, feuchten Stoßseufzern, während die Muskeln um Saschas Finger krampfhaft zuckten. Das weiche Fleisch ihres Gesäßes bebte unter der Erschütterung des Höhepunktes, bis sie schließlich erschöpft, mit tiefen, schweren Atemzügen auf die Matratze zurücksank.
Sascha beugte sich vor, küsste ihren verschwitzten Nacken und ließ seine Hände noch einen Augenblick auf ihren warmen Rundungen ruhen, während die Stille des Zimmers sie sanft umhüllte.
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