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Chapter 10
by
elsa
Dürfen die anderen Männer auch?
Christiane will nicht, aber die Männer sie.
Christiane wird nun doch ein wenig mulmig, die Situation gerät langsam aber sicher außer Kontrolle. Schlimm genug, dass sie sich von einem Fremden hat entjungfern lassen. Schlimm genug, dass sie ihn vollkommen unverhütet in sich spritzen lassen hat.
Was macht sie hier nur? Mit noch zwei fremden will sie es jetzt nicht auch noch treiben.
„Ähm, Entschuldigung, aber ich muss jetzt wirklich schlafen gehen“, flüstert sie schüchtern und steht von dem Mann auf. Als sein Schwanz aus ihr heraus flutscht, spürt sie einen dicken Spermaschwall aus ihrer Muschi ihre Schenkelinnenseiten herablaufen.
Der Mann, der gerade in ihr abgespritzt hat packt sie plötzlich am Nacken. „Sauber lutschen musst du ihn mir aber schon noch, dass wäre sonst unhöflich und ich würde echt sauer werden“, sagt der Mann mit einem unterschwellig drohendem Ton.
Christiane bekommt es nun mit der Angst zu tun und kniet sich auf den Boden. Mit zitternden Händen führt sie sich den spermaverschmierten Schwanz zum Mund und fängt vorsichtig an daran zu lutschen.
Dadurch ist ihr nackter, spermatropfender Schoß den anderen Männern zugewannt. Sie hört, wie sich einer der Männer die Hose runter zieht. Kurz darauf Kniet er hinter ihr und dringt in sie ein. Sie versucht zu protestieren, aber wegen des Schwanzes in ihrem Mund kommen nur ein paar quengelige laute. Als sie den Kopf heben will, drückt der Mann, dessen Schwanz sie gerade im Mund hat schmerzhaft ihren Nacken.
„Brav sein, kleine“, schön weiter lutschen.
Der Mann hinter ihr fängt nun an sie mit langsamen Stößen zu ficken. Dabei knetet er auch kräftig ihre Tittchen und zupft immer wieder mal an ihren Knospen.
Christiane laufen Tränen über die Wangen. Sie will nur noch ins Bett.
Fünf Minuten wird sie so langsam vergewaltigt, bis der Mann hinter ihr Stöhnend seinen Samen in ihre Gebärmutter spritzt.
Der Mann, dessen Schwanz sie gerade lutschen muss hat jetzt auch wieder einen prallsteifen, lässt aber ihren Nacken los.
Christiane rafft sich auf und fragt schluchzend und mit zitternden Knien: „darf ich jetzt gehen?“
Wie zur Antwort zieht sich der dritte Mann die Hose runter. Zusammen mit dem Mann auf dem Klo packt er Christiane. Sie drücken sie auf den Schoß des Mannes und er dringt mit **** in ihren trockenen Po ein. Christiane tut das furchtbar weh und sie fängt an sich heftig zu wehren. Einen Moment ringen die beiden mit Christiane, dann haben sie sie überwältigt und es gelingt dem anderen Mann in ihre Muschi einzudringen.
Sie halten sie jetzt fest gepackt und **** die jetzt vor schmerzen heulende Christiane gleichzeitig in ihre vor kurzem entjungferte Muschi und ihr blutendes, schmerzendes Poloch.
Ihr analer **** hatte ja schon zwei mal abgespritzt und brauchte nun sehr lange. In der Zwischenzeit spritzen ihr die anderen beiden Männer jeder noch mal in ihr Fötzchen.
Endlich spritzt der Mann in ihrem Po ab. Christiane ist erleichtert, diese Schmerzen hätte sie nicht mehr lange ausgehalten
.
Zum Schluss muss sie noch allen drei Männern die Schwänze sauber lutschen – bei dem, der in ihrem Poloch steckte musste sie sich beinahe übergeben - dann lassen die drei Männer die leise weinende Christiane alleine im Klo zurück.
Sie bleibt nackt und schluchzend auf dem kalten Toilettenboden sitzen, den Kopf auf die Klobrille gestützt. Unmengen von Sperma laufen aus ihr heraus… zwischen ihren Schenkeln ist alles nass.
Ihr ganzer Unterleib schmerzt.
Kann sich Christiane aufraffen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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