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Chapter 103
by
Caranthyr
Was macht Sinan nun mit Christiane?
Christiane muss weitermachen
Mi, 09.08.2023, 02.50
Christiane schläft unruhig im großen Bett mitten im Verrichtungszimmer, es kommt ihr vor, als läge sie auf einem Opferaltar, nur dazu bestimmt, gefickt zu werden. Immer wieder wacht sie auf, nachdem sie mal wieder eingenickt ist steht sie ganz plötzlich mit ihrer besten Freundin Tina auf einer Wiese. Direkt vor ihnen entsteht auf einmal ein See mit leuchtendem Wasser. Christiane traut der Sache nicht, doch Tina springt hinein. "Komm rein, das Wasser ist herrlich" lockt sie Christiane an, und zögerlich steigt sie dann doch ein. Und mit einem Mal befindet sie sich ganz nackt in einer Grube aus lauter schlangenartigen Pflanzen, Christiane versucht, ans Ufer zu krabbeln, doch die Pflanzen sind viel stärker als sie und fesseln sie, tiefer und immer tiefer ziehen sie Christiane hinab ins Bodenlose, schon dringt eine in ihre Pussy ein, es fühlt sich an, wie das ihr mittlerweile vertraute Gefühl eines steifen Schwanzes. Auch ihr Maul ist komplett ausgefüllt.
Ganz plötzlich bewegt sich alles in ihrem Traum - und im nächsten Moment ist Christiane wach. 'Zum Glück war das nur ein Traum' denkt sie sich, doch dann muss sie feststellen, dass die Realität gar nicht so weit von ihrem Alptraum weg ist. Verschlafen blinzelt sie in Sinans lächelndes Gesicht, leider hämmert es fürchterlich in ihrem Kopf. Ganz sanft streichelt Sinan ihre Haare, und Christiane genießt es, sie bleibt einfach liegen. "Wach auf Venus, du kannst hier nicht bleiben". Verloren sieht sie zu ihm hoch. Immer noch ist sie nackt, die ganze Zeit, wie sie es hasst! Und wie schamlos er ihre Pussy betrachtet! "Emmm... weißt du... darf ich mir was anziehen?" fragt sie vorsichtig. "Ja natürlich, dein Tanga. Aber beeil dich, wir müssen gehen.". Plötzlich ist sie hellwach, blitzartig richtet Christiane sich auf und sieht sich um. Sie sucht wirklich überall, doch leider ist ihr Tanga nirgendwo zu finden, na wenigstens ihre High Heels stehen an der Tür. Sinan steht auf und geht zur Tür. "Hat wohl jemand mitgenommen, nun komm, wir müssen.". "Aber...", "nichts aber, will ich gar nicht hören" antwortet Sinan in plötzlich gereiztem Ton". Sofort ist Christiane ganz still, leise haucht sie "Tschuldigung" und schlüpft in ihr Schuhe.
Ganz nackt läuft sie neben ihm her, im Fahrstuhl traut sie sich nicht mal, ihn anzusehen, so gereizt, wie er gerade eben plötzlich war. Stattdessen schaut sie runter auf den Boden. "Du hast einen richtig guten Job gemacht, Venus, große Klasse!" lobt er sie, ganz plötzlich wieder in sanft-weichem Ton. Nun schaut sie ihn doch an, "Danke Sinan, ich hab mich auch voll angestrengt" haucht sie. Die Aufzugstüren öffnen sich und sie stehen im Saal, es ist immer noch richtig viel los, die Tanzbar ist von Bademantel-Männern nur so umringt, zwei blonde Frauen tanzen gerade wie wild, und sie sind NICHT NACKT, sie haben sogar Tops an, das ist so gemein! Dadurch fühlt sich Christiane noch nackter, als sie ohne hin schon ist. Wie gern würde sie jetzt eine Hose von Sinan einfordern, doch sie bleibt stumm, denn sie weiß genau, dass sie das mal lieber bleiben lässt. "Komm, zur Bar" fordert Sinan sie auf. Entsetzt denkt sie 'Oh nein, bedeutet das schon wieder Sex?? Bitte nicht! Und ganz nackt!!', doch sie sagt nichts und behält lieber ihre Gedanken für sich. "Da, setz dich", Sinan zeigt auf einen Hocker. Stumm setzt Christiane sich drauf und lehnt sich auf den Tresen, sie könnte jetzt im Sitzen schlafen, so müde, wie sie ist. "Nein, andersrum", brav dreht Christiane sich, jetzt können alle auch noch ihren nackten Körper sehen, das ist wirklich schlimm für sie. "Hier, deine Handtasche, Maja hat dir frische Kondome reingelegt. Ich bin in ner halben Stunde wieder da, muss kurz runter in den Keller. Wenn dich einer ficken will verlangst du 50 Euro, du weißt ja, wo dein Zimmer ist, oder?", artig nickt Christiane. "Ich weiß ja, dass du die Kunden lieb behandelst. Bis dann!".
Da sitzt sie nun splitternackt auf diesem schrecklichen Hocker, zur Schau gestellt wie auf dem Präsentierteller. Sie ist sooo müde und hat schreckliche Kopfschmerzen. Und sie will doch einfach nur schlafen, hoffentlich kommt niemand zu ihr! Lauter Blicke treffen ihren nackten ungeschützten Körper, ein vorbeigehender Mann betrachtet sie so richtig intensiv, Gott wie widerlich! Zum Glück geht er weiter. Da kommt ein dreizig jähriger braunhaariger Mann vorbei und schaut sie ungeniert an, zu allem Überfluss bleibt er auch noch stehen! Christiane hält die Luft an und sendet ein Stoßgebet gen Himmel, doch er bleibt immer noch stehen, plötzlich lächelt er sie an - instinktiv lächelt Christiane zurück, bereut es aber gleich im nächsten Moment. Denn jetzt passiert es tatsächlich, er kommt auf sie zu. Und Christiane weiß genau, dass es in diesem Moment entschieden ist, schon bald wird er seinen Schwanz in ihre arme Möse stecken, da ist nichts mehr zu machen, ob sie will oder nicht. "Hi" sagt Christiane, "Hi" antwortet er mit einem gespielt freundlichen Lächeln, "Wie heißt du denn?" "Venus" lächelt Christiane zurück, ja sie lächelt, denn sie weiß, was sich gehört, vor allem wird sie ganz bestimmt beobachtet, zumindest vermutet sie das. "Venus, schöner Name. Wieviel?". Am liebsten würde Christiane "Geh einfach" sagen, doch sie sagt "50 Euro für eine halbe Stunde". "Ok" sagt er und reicht ihr einen Fünfziger. Rasch steckt sie den Schein in ihre Handtasche und wie von einer unsichtbaren Macht gelenkt steht Christiane auf und läuft los, ihre nächste halbe Stunde ist vorbestimmt, jetzt will sie das einfach nur möglichst schnell hinter sich bringen. "Komm mit" sagt sie ihm und er folgt ihr, sein Blick haftet an ihrer nackten Haut wie eine lästige Klette.
Schon bald betritt sie mit dem Typen ihr Verrichtungszimmer. Erstmal puhlt sie aus ihrer Handtasche eine Kondompackung und ihre Gleitmittelflasche heraus und legt beide Gegenstände direkt neben das Kissen, dabei schaut sie ihn prüfend an. Kurz nickt der Mann, dann widmen sich seine Augen wieder ihrer nackten Pussy. 'Jaja, glotz halt, ich bin ja nur Fleisch' denkt sie angewidert. Sie legt sich ins Bett und räkelt sich ein wenig, ganz automatisch muss sie lange und herzhaft gähnen, während er achtlos seinen Bademantel auf den Boden fallen lässt. Ihre Augen wollen sich schließen, am liebsten würde jetzt gleich sofort einschlafen, eine Weile lang gönnt sie ihren Augen eine kleine Ruhepause. Ohne ein Wort zu verlieren legt er sich auf sie, schon wühlen seine Hände in ihren Titten rum und spielen an ihren Knospen, leicht erschrocken öffnet sie wieder ihre Augen. Soll er doch an ihr rumfummeln, was soll sie auch dagegen tun? Lieber schließt sie ihre müden Augen, sie hat nicht mal geschaut, ob er schon eine Latte hat, interessiert sie auch gar nicht, ist ihr gerade irgendwie alles egal, 'Mach einfach, hoffentlich bist du bald fertig' denkt sie. Ihre Unterarme liegen links und rechts neben ihrem Kopf, direkt da drauf stützen sich nun seine starken Hände und umfassen sie wie zwei Schraubstöcke. Sein Becken rutscht nun vor, und ihre Schenkel öffnen sich immer weiter, ihre Füße baumeln hilflos in der Luft. Offenbar ist er bereit, denn sein Harter klopft deutlich spürbar an ihrem Scheideneingang an. Und nur einen Moment später schiebt er seine Latte langsam und Stück für Stück in ihre trockene Pussy. Vor **** muss Christiane quieken, sie strampelt mit ihre Füßen, doch die zappeln nur hilflos in der Luft herum.
Einen Moment später ist er drinnen - GANZ drinnen, und er stößt bereits. Entsetzt fleht Christiane "Bitte mit Kondom, ok?". "Jaja gleich" knurrt er genervt. Unter der Last seines starken Männerkörpers kann sie sich kein Stück bewegen, rücksichtslos fickt er jetzt ihre Pussy so richtig durch, wie zwei Schraubstöcke umfassen seine starken Hände ihre Unterarme, mit seinem ganzen Gewicht stützt er sich drauf ab. "Biitteeee" fleht sie. "Halt die Schnauze, Hure. Ich will kein Wort mehr hören!" raunzt er sie an, und prompt ist sie still. Es ist ****, er wird sich kein Kondom überziehen, das weiß sie jetzt. Minuten vergehen, es herrscht fickrige Stille im Zimmer, rhythmisch knarzt das Bett. Christiane ist komplett bewegungsunfähig unter seinem starken Körper gefangen, seine Stöße tun richtig in ihrer Pussy weh, und sie wünscht sich einfach nur noch, dass es bald vorbei ist. Sie hass es, dass sie schon wieder vollgesamt wird, das ist doch jedes Mal ein Risiko! Schon verändert sich sein Gesichtsausdruck, bald wird er kommen! Doch plötzlich hat sie hat eine Idee. "Du darfst in mein Gesicht spritzen! Von mir aus in die Augen, was sagst du?". Er hält inne. "Na gut, aber nur, wenn du meine Soße dranlässt, bis ich unten Tschüss sage, und nächstes Mal fick ich dich kostenlos, und zwar genauso!". Das ist übel, Christiane überlegt, ihr gefällt das überhaupt nicht. Währenddessen fickt er munter weiter, jeder Stoß hämmert tief und rücksichtlos in ihre arme Pussy, sie hat wirklich keine Chance, sich aus seinem Klammergriff zu befreien. "Aaaargh ich komm gleich, du geiles Fickloch!". "Ja ok, abgemacht!" sagt sie ganz schnell in hellem Ton, ihre Stimme überschlägt sich fast. Der Typ stößt munter weiter, jetzt stöhnt er immer hemmungsloser, und Christiane ist sich sicher, dass es nun zu spät ist. Doch ganz plötzlich zieht er seinen Steifen doch noch aus ihrer Pussy heraus, er legt sich über ihren Oberkörper und bereitwillig nimmt Christiane seinen steinharten langen Schwanz ins Maul und verwöhnt ihn mit ihrer Zunge. Eine halbe Minute lang saugt sie dran rum, bis er ihn schließlich rauszieht.
Er kniet sich so hin, dass sein Schwanz direkt über ihr Gesicht ragt, nur ein paarmal wixt er dran rum. Dann geht alles ganz schnell - der erste Spritzer landet flatschend in ihrem linken Auge, der zweite in ihrem rechten, danach folgt endlos viel Sperma auf ihre Nase, ihren Mund und überall im Gesicht und an ihrem Hals, er scheint, gar nicht mehr aufzuhören. Mit halb zugekniffenen Augen stülpt sie seine saftig triefende Kanone mit weit geöffneten Lippen in ihr Maul und schluckt das ganze Sperma, bis da nichts mehr dran ist. "Griffel aus dem Gesicht, bis ich weg bin" sagt der Mann fordernd. "Ich kenne Kemal persönlich, also hältst du dich besser an unsere Abmachung." Das hat ihr jetzt wirklich Respekt eingeflößt, brav nickt sie mit ihrem spermanassen Kopf. Langsam steht er auf und zieht sich seinen weißen Bademantel wieder über, auch sie steht auf, packt alles wieder in ihre Handtasche und schlüpft in ihre hochhackigen Schuhe. "Komm, nimm meine Hand, Kleine" sagt er und läuft los, und sie völlig benommen neben ihm. Im Fahrstuhl muss sie mit den Tränen kämpfen, sie fühlt sich so unendlich erniedrigt. Er lässt es sich nicht nehmen, mit seinem Zeigefinger ein wenig an ihrem Gesicht rum zu malen.
Der Mann geht mit ihr Hand in Hand zum Tresen. Sinan wartet dort, stirnrunzelnd betrachtet er Christianes vollgewichstes Gesicht. "Hallo Tom" begrüßt Sinan den Typen. 'Aha, Tom heißt der, und die kennen sich tatsächlich, oh my god', denkt Christiane. Sinan nimmt sie besitzergreifend in seine Arme, als wäre sie eine Puppe. "Und? Wie war sie?" fragt er ihn ganz unverblümt, während Christiane mit vollgesamtem Gesicht in Sinans Armen steht. "Au fuck, geil! Jederzeit wieder! Kann ich weiterempfehlen!" sagt er feierlich. An Christiane gewandt sagt er augenzwinkernd "Bis bald". Brav antwortet Christiane "Bis bald". Mit einem freundschaftlichen Faust-an-Faust verabschiedet er sich von Sinan, und endlich läuft der Typ davon. "Hast du nicht was vergessen?" fragt Sinan Christiane, die in seinen Armen mit den Tränen kämpft. "Ok, du bist neu, schau dir mal meine Hand an", plötzlich hält er seine Hand fordernd auf. "Ach ja, oh... Tschuldigung", murmelt Christiane, öffnet ihre Handtasche und reicht ihm den Fünfzig-Euro-Schein. "Nächstes Mal ohne Aufforderung, immer wenn du mich siehst, gibst du mir alles, bis auf den letzten Cent, kapiert?" "Ja, sorry, nächstes Mal, ok?" murmelt Christiane und schaut zu Boden. Sinan gibt ihr einen Klaps auf den Arsch, "Passt, Venus, du machst dich! Genau so machst du weiter, dann brauchst du keine angst mehr vor dem Keller zu haben". "Danke Sinan" hauchst Christiane. 'Siehst du etwa nicht, dass mein ganzes Gesicht voller Sperma ist??' denkt sie sich. 'Aber klar doch, natürlich siehst du es... ok ich bin lieber ganz still, Mist', denkt Christiane. 'Bitte bitte sag jetzt, dass ich ins Bad darf!' hofft sie fieberhaft.
Darf sie nun ins Bad gehen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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