Chapter 93
by
Caranthyr
Bekommt sie bald ihren Feierabend?
Christiane ist Maja hörig
Di, 08.08.2023, 21.30
Komplett lethargisch liegt Christiane im Bett, starrt teilnahmslos aus dem Fenster, sie stellt fest, dass die Sonne schon untergegangen ist, wie viele Tage sie wohl schon hier ist? Angestrengt überlegt sie, bis sie feststellt, dass keine Ahnung hat. Maja seufzt, als sie das sieht, mit einem Handzeichen deutet sie dem Mann an, an der Tür stehenzubleiben, leise sagt sie ihm "Warte kurz, ich spreche mit ihr". Besorgt setzt sie sich neben Christiane an die Bettkante, streichelt liebevoll ihre Wange, mit samtweicher Stimme tröstet sie Christiane, "Hey, so traurig, Liebes. Komm, erzähl mir, was los ist". Christiane dreht ihren Kopf vom Fenster weg, schaut direkt in Majas Gesicht, aber irgendwie auch durch sie hindurch, nach einer ganzen Weile legt sie sich auf die Seite und krümmt sich ganz klein, leise fleht sie "Biiiitte, Maja..... ich mag nicht mehr". "Komm... komm in meine Arme, meine Kleine" sagt Maja mütterlich weich, sogleich bewegt Christiane sich, hockt sich neben Maja und lehnt sich an ihre Schulter. "Hör zu..." flüstert Maja, macht erst mal eine Pause und streichelt durch Christianes langes glattes schwarzes Haar, dann über ihren nackten Rücken. "Du musst nicht mehr sooo viele Männer bedienen, nur noch ein paar, ok?". Christiane nickt, "Aber wie viele denn?" fragt sie fast schon ****. "Nur ein paar wenige, ich versprechs dir. Frag nicht wie viele, frag nicht warum, machs einfach.". Christiane reagiert nicht, darum fügt Maja hinzu, "Du erinnerst dich an die Stromstöße heute im Keller?". Christiane zuckt bei diesem Wort zusammen, ihre Augen weiten sich, werden groß wie Tennisbälle. Erschrocken fragt sie "Wirklich nur ein ganz paar Männer sagst du?!" "Falsche Frage. Schau, es sind so viele Männer wie es eben sind, und irgendwann ist Schluss, und dann kannst du ganz ruhig im Bett schlafen, Ehrenwort." antwortet Maja. Langsam und schicksalergeben nickt Christiane in Majas Schulter. Maja nimmt ihr Gesicht in beide Hände, "Du musst aber schon verführerisch gucken, sonst wird das nichts! Guck, so...". Maja schaut mit ihrem schärfsten Ich-bin-****-notgeil-Blick in Christianes Augen und leckt sich dabei verführerisch lächelnd lang und breit über ihre Oberlippe - natürlich imitiert Christiane diesen Gesichtsausdruck so gut sie kann, auch sie leckt sich ganz langsam über ihre Oberlippe, genauso wie Maja es ihr vorgemacht hat. "Sehr schön! Das mit dem geil Angrinsen und vor allem mit der Zunge machst du ab jetzt bei jedem einzelnen Typen, immer exakt diese Mimik, und genauso wie du guckst handelst du, und machst die Männer glücklich, verstanden meine Süße?" ordnet Maja an. "Jawohl Chefin" antwortet Christiane, das Wort Chefin war ein wenig als Witz gemeint, doch im Grunde war es überhaupt kein Witz, in Wahrheit war es eher noch untertrieben, Christiane schaut total zu Maja hoch, sie ist ihr mittlerweile komplett aufs Wort hörig.
"So mein Liebling, da Vorne wartet dein Nächster. Mach ihn geil, jetzt bist du SEINE Sexgöttin, hörst du? Du begrüßt ihn gleich mit diesem megageilen Blick, den wir gerade eingeübt haben, dann zucken seine Eier schon von Weitem, und zeig ihm so richtig deine geile Pussy, so machst du seinen Schwanz steif wie ein Brett. Ich weiß genau - du kriegst das hin, machst du mich stolz?". Entschlossen antwortet Christiane "Ja Maja! Du wirst staunen!". "Wow! Handschlag!" jubelt Maja, und gemeinsam klatschen sie sich ab. "Ach ja, und... lass ihn deine Titten anfassen, das gehört dazu. Und... ich will kein Na-gut, ich will ein Aber-klar von dir hören!" "Aber klar!!!" sagt Christiane aus tiefer Überzeugung. "Seeehr gut! Ich liebe dich!". "Ich dich auch!" himmelt Christiane zurück. Maja steht auf und geht zur Tür, geduldig wartet der Typ dort auf einem Stuhl. "Sie ist bereit, viel Spaß" flüstert sie ihm zu und nimmt von ihm anschließend das Geld entgegen. Lässig lehnt sie sich an die Wand neben der Tür, schließlich will sie beobachten, wie ihre kleine neue Nutte sich schlägt.
Voller Vorfreude auf die kleine Schwarzhaarige Nackte dort drüben im Bett steht der Typ vom Stuhl auf, langsam schreitet er auf sie zu. Christiane kniet noch immer auf ihrem Hintern, öffnet nun ein wenig ihre Schenkel. Schamlos schaut sie ihn verführerisch mit dem eingeübten Blick an, leckt sich sogar über ihre Oberlippe - ohne auch nur einen Funken an Selbstachtung. Ja, sie ist nun eine Sexgöttin, die den Schwanz dieses Mannes aufrichten wird wie eine Rakete, nur das zählt. Jawohl, die Sexgöttin Venus, dieser Name passt doch, findet sie. Hier in diesem Fick-Haus ist sie ganz bestimmt kein einfaches Mädchen, vor allem keine Christiane aus der alten Zeit, es gibt nicht einmal ein Sein für sie, sie selber ist gegenstandslos, nicht existent. Nur noch eines ist für sie wichtig: Dieser Typ da, der gerade direkt vor ihren Augen seine Hose runterzieht und seinen halbsteifen Schwanz baumeln lässt - im Grunde sehen alle Schwänze gleich aus findet sie - genau dieser Mann soll sich nun in ihr so glücklich ficken bis er abspritzt, sonst zählt nichts, absolut gar nichts. Breitbeinig setzt sie sich vor ihm ins Bett, streichelt dabei vulgär eine Titte, weit lehnt sie sich zurück, und hebt ihre Schenkel, damit der Typ ihre komplette Fickspalte von oben bis unten sehen kann, dabei leckt sie sich schamlos über ihre Oberlippe. Einen kurzen Moment lang wundert sie sich über ihre **** Wandlung in eine Sex-Puppe, schiebt den störenden Gedanken aber schnell wieder in den Wind, sie will sich nun nicht ablenken lassen von ihrem einzigen Ziel, und dieses lautet: 'Ich will Maja gefallen'. Dem Schwanz dieses Typen mit den gierig gaffenden Glotzaugen scheint ihre heiße Show ziemlich zu gefallen, er richtet sich in schnellen Impulsen komplett steif auf, dem Mann entweicht ein stöhnendes "Ooooh", während er ihren bereitwillig dargebotenen nackten Körper sieht, vor allem auf ihrer rasierten Pussy kleben seine Augen - beinahe sabbert er. Sie hält den unterwürfigen Blickkontakt zu ihm aufrecht, doch einen kurzen Blick wagt sie nun doch zur Tür, dort wo Maja immer noch steht - Christiane hofft total, dass Maja ihre Ausführung gut findet, schließlich legt sie sich so richtig ins Zeug. Im Grunde macht sie diese aufreizende Pose einzig und allein nur, damit Maja sie lobt. Und Majas Reaktion ist überwältigend! Sie springt und jubelt lautlos, hebt beide Daumen nach oben, fuchtelt bestätigend mit den Armen rum, kriegt sich schier nicht mehr. Jetzt ist Christiane total glücklich, sie weiß nun ganz genau, wie sie Maja gefallen kann, und dass sie gerade alles richtig macht.
Überzeugt verlässt Maja das Zimmer. Kaum ist sie aus der Tür hinaus ändert sich ihr Gesichtsausdruck von künstlich gespieltem Jubel in einen böse grinsenden tiefen Triumph - ihr wahres Gefühl. Juchzend beugt sie beide Arme und ballt ihre Hände zu Fäusten, leise jubelt sie "Ja! Ja! Ja! Dich hab ich voll im Sack, du kleine Nutte bist mir hörig, geeeeil! Fick ihn saftig, du kleines dummes Fickstück!". Dann schweifen ihre Gedanken an Radu - oder Radu den Schrecklichen, wie er von den meisten seiner Mädchen hinter der Hand genannt wird. Alle seine Huren kriegen einen Riesen Bammel, wenn auch nur sein Name fällt, nicht aber Maja, sie ist seine Bottom Bitch, und sie weiß genau, warum. Jedes Mal liefert sie, was auch immer sie zu tun hat, sie macht es mit Bravour, ohne Ausnahme. "Job wird erfolgreich erledigt, Meister! - Wie immer!" spricht sie in Gedanken mit Radu. Ihn zu überzeugen ist das einzige, was für Maja wichtig ist, alles andere ordnet sie diesem hohen Ziel unter. Diesen Auftrag, aus dieser hochintelligenten kleinen scheuen Göre eine willenlose hörige Fickstute zu machen, den wird sie schon bald erledigt haben - und sie freut sich sooo sehr, dass es so gut läuft! Mitleid mit der kleinen Schwarzhaarigen mit den großen Titten spürt sie leider keines, solche Gefühle hat sie sich im Laufe all der Jahre abgewöhnt. Dass die dumme Ziege erkannt hat, dass das alte Bild aus ihrem früheren Leben, als sie noch Marischa hieß, sie zeigt wie sie damals zugeritten wurde, ärgert sie so richtig. Natürlich hat sie das Foto in möglichst kleine Stücke zerrissen und im Mülleimer entsorgt, während Christiane schlief - mit ihrem alten Leben will sie nichts zu tun haben, wäre ja noch schöner. Der Anblick dieses Fotos hat sie jedoch tief getroffen, mehr als sie sich selber eingestehen mag, es war ein Volltreffer mitten in ihre verbogene und vernarbte Seele. "Das wirst du mir büßen, du Schlampe" denkt sie, irgend was wird ihr sicherlich einfallen, oh ja, sie wird sich an der kleinen Nutte dafür rächen, und das wird ganz sicher nicht lustig! Als sie noch vor drei Stunden gemeinsam duschten empfand Maja echte Sympathie für Venus, nun ist sie froh, dass sie diesen Anflug an Schwäche zertreten hat - das soll ihr bloß nicht nochmal passieren!
Unterdessen im Verrichtungszimmer kniet der Mann beschäftigt zwischen Christianes weit geöffneten Schenkeln. Seine Hände betasten mit großer Freude ihre großen halbwegs festen Titten, mit den Fingern umkreist er ihre Nippel, die sich auch sogleich aufrichten. Seine Augen weiden sich dabei an ihrer schönen Fickspalte. Brav schaut Christiane mit ihrem eingeübten Blick den Mann an, das Denken hat sie nun komplett abgestellt, lässt den Mann einfach an ihr rumfummeln. Sie ist sowieso noch ziemlich beschwipst, da ist es einfacher für sie, einfach so da zu liegen und Hauptsache verführerisch zu gucken, auch wenn ihr Blick in Wahrheit eher dümmlich aussieht. Nachdem seine Finger auch ihre Pussy so richtig durch gegrabbet haben kommt er zu ihrem Gesicht vorgerobbt, sein Ständer ragt stolz über ihren Augen, er ist so hart, dass er sie nicht mal berührt. Ein wenig hypnotisiert betrachtet Christiane den Schwanz aus nächster Nähe, sieht ihn allerdings doppelt. "Worauf wartest du?" fragt er sie, das ist tatsächlich auch der erste und einzige Satz, den er mit ihr spricht. Ohne Umschweife richtet Christiane sich auf, stützt sich auf ihre Unterarme ab und nimmt seinen Steifen bereitwillig ins Maul, ihr Blick ergeben auf seine Augen gerichtet. Wie sie es gewohnt ist sabbert sie ihn voll mit Spucke ein, ihre Zunge tätschelt abwechselnd wild und sanft die Unterseite. Beschäftigt nehmen unterdessen die Hände des Mannes ihre Titten und ihre Pussy in Beschlag.
Plötzlich zieht er seinen eingesabberten Schwanz aus ihrem Maul raus, dreht sich und legt sich auf den Rücken, sogleich stülpt er sich sein Kondom über, so bleibt er liegen, sein Blick ruht auf ihrer Fotze. Christiane versteht ohne Worte, was sie zu tun hat, artig krabbelt auf seine Beine. Ein wenig torkelnd schmiert sie ihre Pussy mit Gleitmittel ein, gleich darauf ergreift sie seinen harten stockgleichen Schwanz, sie rutscht ein wenig vor, kniet ihre Beine links und rechts neben seine Hüfte aufs Bett. Ganz weit beugt sie sich vor, weil der Schwanz so hart ist, und sie ihn nicht biegen will. Ganz langsam steckt sie sich den langen Knüppel in ihren Scheideneingang hinein. Dann gleitet sie langsam hinab, sie spürt, wie sein bestes Stück immer tiefer reinflutscht. Seine Hände umfassen besitzergreifend ihre Hüften, wandern an ihrer Taille hoch und wühlen anschließend in ihren Titten rum. Davon unbeeindruckt konzentriert Christiane sich auf ihre Bewegung. Sie ist nun nicht mehr ganz so besoffen, aber nüchtern ist sie auch nicht - darum muss sie sich richtig anstrengen, weit lehnt sie ihren Oberkörper vor, ihre prächtigen Titten berühren fast seine Brust, immer schön langsam lässt sie seinen stocksteifen Schwanz durch ihr Fickloch hoch und runtergleiten, ab und zu lässt sie seinen Stab ganz bis nach hinten in ihrem Loch hineingleiten, bis ihr Becken ganz auf seinem ruht, dann kreist sie ihr Becken oder pumpt es vor und zurück - immer im Wechsel, wie es ihr gerade einfällt. Plötzlich fällt ihr ein, dass sie ein wenig Stöhnen sollte. Täuschend echt simuliert sie Gefühle, keucht ein wenig. Am veränderten Blick des Mannes erkennt sie, dass es ihm wohl gefällt. Genauso macht sie weiter, ziemlich langsam, so tut es ihr nicht weh. Minutenlang fickt sie auf ihm in langsamem Tempo. Er greift dabei beherzt in ihren Möpsen rum, die direkt vor seinen Augen einen geilen Anblick abliefern, wie sie so vor und zurück schaukeln. Nach ein paar weiteren Minuten stöhnt der Mann schon, sein Orgasmus steht bald bevor. Für sie das Zeichen, schneller zu reiten, jetzt lässt sie seinen Schwanz fast komplett aus ihrer Pussy raus- und reingleiten, dank dem Gleitmittel tut es ihr nicht weh. Dann, als sein Orgasmus sich anbahnt senkt sie ihr Becken wieder ganz hinab, pulsiert es nur noch vor und zurück, denn sie weiß aus ihrer letzten Nacht im Keller, dass sie am Ende langsamer reiten soll, weil das den Männern am besten gefällt. Offensichtlich war das genau richtig - sein Höhepunkt schießt ihn sowas von ab. Ein langer greller und zugleich warmer Blitz zuckt durch seinen Kopf, gefolgt von vielen langen Stöhn-Geräuschen, "Aaaaaaargh", Christiane spürt genau, wie sein Schwanz zuckt und sich das Kondom tief in ihrer Pussy füllt.
Als er sich ausgestöhnt hat spielt er noch ein wenig an ihren Titten rum, bestätigend nickt er ihr zu, was soviel bedeutet wie 'Das hast du gut gemacht'. Christiane wartet, dass er was sagt oder macht, und nach einigen Minuten gibt er ihr mit einem leichtem Druck zu erkennen, dass sie sich nun von ihm aufrichten soll, sogleich rollt sie sich neben ihm ab und legt sich einfach auf den Rücken. Dabei flutscht sein Schwanz schnell raus, fast rutscht sein Kondom ab. Nachdem der Mann sich komplett angezogen hat hebt er nochmal seinen Daumen, dankbar lächelt Christiane zurück. Dann öffnet er die Tür und ist verschwunden.
Ganz alleine liegt Christiane nun da. Dass sie sich nun ganz und komplett aufgegeben hat, dass sie nun ihre neue Rolle als Hure akzeptiert, daran denkt sie nicht. **** nagt es an ihr aber sehr wohl, das spürt sie, doch sie ignoriert es, so gut es geht. Denn im Augenblick weicht ihr Blick nicht von der Tür - sie weiß, dass Maja jeden Augenblick mit dem nächsten Mann reinkommen kann. Damit Maja zufrieden sein wird, wenn sie gleich reinkommt übt Christiane schonmal ihr verführerisches Lächeln. Sie wehrt sich innerlich nicht mehr, akzeptiert es, dass sie alles ficken muss, was auch immer Maja ihr liefert.
Wie viele Männer muss sie noch bedienen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 7,881 Likes
- 4,219,665 Views
- 375 Favorites
- 301 Bookmarks
- 835 Chapters
- 206 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments