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Chapter 3 by castashadowme castashadowme

What's next?

Chrissis Stutenbissigkeit und andere Probleme.

Julia hörte, wie das Brummen von Chrissis Auto in der Ferne verebbte, spürte Johannes auf ihrem Rücken, spürte die Härte des Fußbodens auf ihren Knien, den nun erschlafften Schwanz von Johannes sanft in ihrer Möse und kam langsam wieder zu Sinnen. Was fiel Christine ein, sich so aufzuführen? Sie hatte Christine nie angelogen. Sie hatte sie nie hintergegangen. Immer war es Christine gewesen, die ihr in den Rücken gefallen war. Mit ihrer rechten Hand drückte sie Johannes hinterrücks weg, drehte sich unter ihm weg und hockte sich gegen die Rückwand einer Sitzecke, die das Wohnzimmer in zwei Teile trennte. Sie starrte Johannes an, der etwas verblüfft, aber nicht unfröhlich grinste.

Julia winkte ab. "Hör auf wie ein Honigkuchenpferd zu grinsen. Deine Freundin ist auf Hundertachtzig, du solltest ihr lieber nachrennen."

Johannes zog sich die Hose wieder hoch, knöpfte sie zu und hockte sich neben sie. "Chrissi ist launisch, die beruhigt sich schon wieder."

Julia atmete scharf ein. "Aber vielleicht beruhige ich mich nicht. Was fällt ihr ein? Die spinnnt wohl. Was ist bloß los mit ihr?"

Johannes zuckte mit den Achseln. "Es fing alles im letzten Sommer an, glaube ich. Seitdem liegt alles im Argen, irgendwie, weiß auch nicht warum."

Julia runzelte die Stirn. "Du weißt nicht warum? Willst du mich verarschen? Seit letztem Sommer weiß sie, dass du zu Nutten gehst. Das ist passiert. Das hören nur wenige Freundinnen gerne, dass ihr Typ sich mit Prostituierten vergnügt. Schon mal an das Offensichtliche gedacht?"

Johannes schüttelte den Kopf. "Nein, das hat sie erst lange danach erfahren. Das hat alles mit unserer Verlobung angefangen, lange davor."

"Ihr seid also schon richtig verlobt?"

Johannes nickte. "Ja, wir haben es noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber unsere Eltern wissen davon. Chrissi ist danach total seltsam geworden. Sie war zuerst Feuer und Flamme für die Hochzeit, fürs Hochzeitplanen, für das Verlobungsfest. Für das Ganze. Es ging mega von ihr aus. Aber jetzt trägt sie nicht mal mehr meinen Ring! Will nichts von Heirat wissen, von der offiziellen Verlobung, von gar nichts. Sie ist distanziert, launisch. Nur den Wagen, den meine Eltern ihr zur Verlobung geschenkt haben, fährt sie."

Julia stand auf, holte sich ihr Päckchen Zigaretten, zog ihren Rock zurecht, und hockte sich neben Johannes. Sie zündete sich eine Zigarette an und paffte ein wenig, dann starrte sie Johannes direkt in die Augen. "Erzähl keinen Mist. Das hat doch mit deiner Rumfickerei zu tun!"

Johannes schaute sie intensiv an. "Nein, wirklich nicht. Das war lange danach. Wir haben uns im Juni verlobt, also da haben wir es unseren Eltern gesagt, und die ganze Sache mit den Bordellen und Stripperinnen, und na ja, Huren, das ist alles viel später aufgeflogen, im September, glaube ich. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht weshalb es plötzlich aufgekommen ist. Sie hat es mir aus dem Nichts vorgeworfen, und ich habe alles gestanden. So im Nachhinein frage ich mich, wie sie eigentlich darauf gekommen ist."

Johannes seufzte und stützte seinen Kopf in die Hände. Julia zog an ihrer Zigarette und schüttelte den Kopf. "Also läuft irgendeine Scheiße mit Chrissi, und keiner weiß was für eine? Nicht mal ihr eigener Verlobter? Was bist du denn für eine Knalltüte!"

Johannes nickte. "Glaub schon. Chrissi kann sehr seltsam sein, sehr stur und bockig, wie du weißt. Unsere Beziehung ist in keinem guten Zustand, offensichtlich."

Julia warf ihre Stirn in Falten. "Oh ja, ganz offensichtlich würde ich mal sagen."

Sie inhalierte tief den Rauch ihrer Superslim und genoss das heiße schöne kribbelende Gefühl. Johannes' Augen glänzten. "Sieht geil aus, wie du rauchst!"

Julia zuckte mit den Achseln. "Komm nicht auf falsche Gedanken, hörst du! Wir reden gerade darüber, was für ein vollendeter Versager du bist!"

Johannes grinste. "Wieviele Päckchen rauchst du am Tag?"

Julia stand auf. "Zu wenig!" Sie hockte sich hin und nahm einen Geldschein nach dem anderen von denen auf, die Christine einfach so in die Luft geschmissen hatte. Als sie Zweihundert Euro zusammen hatte, steckte sie das Geld weg. "Das ist mein Kurs für den Mist."

Sie schaute zu Johannes, der nur matt nickte. Julia sah mehr Geld herumliegen und entschloss sich noch zwei weitere Hundert-Euro-Scheine als Wiedergutmachung für die Beleidigungen zu nehmen. "Ist das okay?"

Johannes stand auf. "Ja, ja, nimm so viel du willst. Geld ist nicht das Problem."

Je mehr Scheine Julia nahm, desto mehr fühlte sich wieder wie eine Nutte, und dieses Gefühl beruhigte sie, befriedigte sie zutiefst innerlich und äußerlich. Sie schämte sich gar nicht dafür, Geld fürs Ficken zu nehmen. Sie fickte gut und war jeden Cent wert. Sie krabbelte unter den Tisch und griff weitere Scheine. Außerdem mochte sie ein wenig Demütigung und Degradierung, und es fühlte sich herrlich degradierend an, Geld auf dem Boden zusammenzusammeln. Nachdem sie ein paar Scheine aufgesammelt hatte, legte sie sie auf den Tisch und grinste Johannes an. Sie zählte die Scheine und kam auf Sechshundert Euro.

Johannes trat auf sie zu und schaute auf den Bündel. "Dafür bekomme ich dich aber die ganze Nacht, oder nicht?"

Julia zog an ihrer Zigarette, nahm noch einen grünen 100-Euro-Schein und nickte. "Wenn du noch nicht genug hast, meinetwegen. Der Kunde ist König."

Johannes schritt auf sie zu und schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine und begann ihre Klit zu massieren. "Ich kann von dir nicht genug bekommen, Jules. Das ist schlicht und ergreifend unmöglich. Du bist die perfekte Droge."

Er steckte einen Finger in ihre Möse und hauchte ihr ins Ohr. "Zieh kräftig an deiner Zigarette, Jules. Ich liebe es, wie geil du darauf bist, deine Lungen mit Rauch zu füllen. Ich liebe es, dich rauchen zu sehen."

Julia zog an ihrer Zigarette, dass die Spitze nur so aufglühte. Johannes grinste. "Ich war noch nie mit einer Kettenraucherin zusammen!"

Julia blies ihm den Qualm ins Gesicht. "Das bist du auch jetzt nicht!"

Johannes steckte zwei Finger in ihre klatschnasse Möse und küsste ihr auf den Nacken, flüsterte ihr ins Ohr. "Aber das wäre ich gerne. Wärest du meine Freundin, würde ich dich ständig ermuntern zu rauchen und **** zu nehmen und zu saufen."

Julia stöhnte und spreizte etwas ihre Beine. "Dann habe ich ja richtig Glück, dass ich nicht deine Freundin bin, was? Sonst wäre ich ja vollendet auf der Rolltreppe abwärts in Richtung Selbstzerstörung!"

Johannes fingerte Julia gekonnt, so dass sie nicht anders als stöhnen konnte, dann legte ihr seinen Daumen auf ihren Anus und hauchte. "Willst du das nicht? Willst du nicht die Grenzerfahrung, die Grenzüberschreitung, dieses Gefühl, dafür bewundert zu werden? Ich wäre nämlich so furchtbar stolz, eine so verkommene, versaute, kaputte Freundin zu haben, die ständig high ist, dumm und debil giggelt, geil und besoffen ist und so stoned und willig ist, dass sie kaum gehen kann."

Julia wurde immer feuchter bei seinen Worten und hob ihr Becken, drückte ihr Poloch gegen seinen Daumen und stöhnte. Johannes drückte sich an sie heran und steckte abrupt seinen Daumen in ihr Poloch. "Das willst du, oder? Du willst doch, dass man dich in den Arsch fickt, dich einfach benutzt wie ein Fickloch? Sag es!"

Julia leckte sich die Lippen und nickte. "Ja, ich liebe es, wenn man mir in den Arsch fickt, nicht auf mich Rücksicht nimmt. Worauf wartest du also?"

Sie drückte die Zigarette aus und beugte sich über den Tisch, zog ihren Rock hoch und spreitze geil die Beine. "Na dann los, mein Hengst, brauchst auch kein Gummi zu nehmen."

Johannes zögerte. "Brauchst du kein Gleitgel!"

Julia spreizte mit beiden Händen rücklings ihre Arschbacken auf. "Steck ihn zuerst in meine klatschnasse Fotze. Ich bin gut eingeritten, also ist das Gleitgel genug."

Johannes zog sich die Hose aus und rammte sich in die heiße warme enge Grotte. Julia blieb der Atem weg. Sie liebte dieses Gefühl, wenn der Schwanz in sie drang, sie erfüllte. Johannes stieß ein paar Mal gekonnt zu, dann zog er ihn heraus. "Geil, wie nass du bist."

Julia rückte sich auf dem Tisch liegend zurecht und hob ihr Becken. Johannes zögerte nicht und drückte langsam, unnachgiebig seinen Schwanz in ihren Arsch. Trotz des häufigen Analsexes verkrampfte Julia ein wenig. Johannes hielt sie sanft und umschloss ihr Becken mit seinem starken Arm. Er half ihr. Sie stöhnte, nickte. Er drang tiefer in sie. "Gut so?"

Julia nickte wieder. "Ja, geil, fick mich jetzt in den Arsch. Ich liebe es, arschgefickt zu werden. Es ist wie Belohnung und Bestrafung zugleich."

Johannes ließ sich das nicht zweimal sagen und begann sich in sie zu rammen. Mit jedem Stoß entspannte sich Julia mehr. Sie liebte das Gefühl mehr als alles. Sie liebte es benutzt zu werden. Ihre Möse wurde immer nasser, je mehr sich ihr Arsch entkrampfte. Johannes pumpte schnaufend und hart. Er war sehr ausdauernd. Schweiß tropfte Julia auf den nackten Rücken. Er fickte immer rhythmischer, immer mechanischer, bis er wie ein Kolben in sie stampfte, schnaufte, glitt und rammte. Julia passte sich dem Rhythmus an. Er presste ihren Kopf auf den Tisch, drückte ihr Becken runter, fickte immer schneller, hengstgemäßer, wie ein wildgewordener Bulle. Sie wollte nichts anderes mehr sein als ein Loch, das gefickt wird, eine geile Fotze, die sich jedem Stoß gierig hingibt. Sie wurde immer gieriger, rastloser, drückte sich gegen Johannes, wollte den ganzen Schwanz in den Arsch und letztlich rammte Johannes sich tief und krass in sie. Ein gellender **** durchzuckte und elektrisierte sie zugleich. Sie kam, während Tränen aus ihren Augen hervorschossen. Sie stöhnte, bebte, vibrierte, gleißend erfüllt, geil gefickt, als plötzlich die Tür aufflog.

Chrissi stand wieder in der Tür. "Raus ihr beide! Ich will euch nicht mehr sehen, ihr kaputten Säue. Verschwindet. Na los."

Sie griff Julias Koffer und schmiss sie in den Flur, kam zum Tisch, knüllte die Geldscheine zusammen, die neben Julias Kopf auf dem Tisch lagen und stopfte Julia den Bündel in den Mund. Julia starrte sie an. Johannes ließ von Julia ab, wankte zurück. "Was ..."

Christine plusterte sich auf. "Habt ihr Tomaten in den Ohren? Verschwindet, weg, raus. Ich will euch nicht mehr sehen. Verschwindet. Ihr ekelt mich an. Ihr kotzt mich an. Raus!!! Was für Tiere seid ihr eigentlich!"

Christine ergriff Julia und schubste sie vom Tisch. Julia fiel zu Boden, spuckte das Geld aus und versuchte sich zusammeln, aber Chrissi begann auf sie einzutreten. "Du dumme Fotze, du dumme Kuh, immer machst du alles kaputt!"

Johannes sprang zu Julia und schützte sie vor Christines Angriffen. Julia stand auf, ergriff das Geld, und stürzte aus dem Haus. Johannes kam ihr hinterher gerannt, ergriff die Koffer und schon standen sie in der Kühle der Nacht, nachdem laut krachend die Tür hinter ihnen ins Schloss geworfen wurde und Christine "Dreckspack!" gerufen hatte.

"Und jetzt?" fragte Julia, als sie wieder zu Atem fanden.

Johannes zuckte mit den Achseln. "Die beruhigt sich schon wieder."

Julia zog ihren Rock zurecht. "Wenn du meinst."

Johannes grinste. "Ja, das meine ich. Zu dir?"

Julia zuckte mit den Achseln. "Du hast mich für die Nacht gemietet. Was immer du willst."

Johannes grinste. "Dann zu dir!"

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