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Chapter 27 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris knallt Linette

Chris verabschiedete sich von seiner Schwester mit einem Wangenkuss, was ihre Augen strahlen und ihr Gesicht rot anlaufen ließ, ging dann zu Linettes Behausung. Dort wurde ihm auf sein Klingeln sofort geöffnet, natürlich von Linette selbst. Die ihn offensichtlich erwartete und nur einen weißen Bademantel anhatte. Den sie, sobald Chris reingekommen und die Wohnungstür geschlossen war, öffnete und zu Boden gleiten ließ und dann splitterfasernackt im Raum stand. Chris leckte sich unwillkürlich über die Lippen, so lecker war das, was er sah. Rundes Gesicht, braune kurze Haare, intensive blaue Augen, mittelgroß, schlank, zierlich gebaut, kleine, niedliche Brüste – wer Linette nicht kannte, würde sie, zumindest als etwa gleichaltriger Junge, für so eine Art süßen Fratz halten: ein Mädchen, dass sich ohne Umstände von einem Jungen nach der Schule ansprechen und einladen ließe, mit der hohen Wahrscheinlichkeit, noch am selben Tag nackt mit gespreizten Beinen unter dem Jungen zu liegen und orgiastisch zu stöhnen. Nebst den rosafarbenen Brustspitzen und dem glatt rasierten Schoß war ihr geschecktes Aussehen auffallend: Sie hatte offenbar die letzte Zeit öfter in der Sonne gelegen, und das, was sie dabei angehabt hatte, hatte mal mehr, mal weniger ihrer Haut bedeckt, sodass ihr Körper jetzt ein breites Spektrum an Bräunungsstufen aufwies. Insbesondere natürlich um Brüste und Scham herum.

„Na, dann pell dich mal ab, Süßer“, flötete sie nun, und Chris entledigte sich seiner Sachen, entließ sein megasteifes Rohr in die Freiheit, was Linette mit „Hmm, da hat deine Schwester wirklich nicht zu viel versprochen“ anerkennend kommentierte. Als auch er dann nackt im Raum stand, stellte sich Linette mit dem Rücken an eine Wand, wies mit der Hand auf einen Beistelltisch und wies Chris: „So, roll dir mal eine Tüte über deine Latte, und dann bumst du mich hier im Stehen.“ Nicht ganz das, was Chris erwartet hatte, aber das zeigte er nicht, sondern griff ein Kondom und kam damit Linettes Aufforderung nach. Dann ging er zu ihr, griff ihr unter die Pobacken, hob sie hoch. Sie hielt sich an seinem Nacken fest, schlang ihre Beine um seine Körpermitte, und schon drang er locker-flockig in sie ein.

Es war das erste Mal, dass Chris ein Mädchen im Stehen fickte. Und ging besser, als er erwartet hätte. Linette war leicht. Und praktizierte diese Stellung sicher nicht zum ersten Mal, wusste, was sie tun konnte und musste, damit es für beide ein erfüllender Geschlechtsverkehr wurde. Chris musste grinsen, er dachte gerade an die voluminöse Petra, seine zweite Sexpartnerin überhaupt, mit der diese Stellung wohl für kaum einen Mann möglich wäre. Linette bemerkte sein Grinsen nicht, denn die sah ihn nicht an, sondern dauernd über seine Schulter. Und nun erinnerte sich Chris und grinste wieder: Stimmt, hinter ihm musste sich doch der wandhohe Spiegel befinden, und offensichtlich guckte Linette sich im Spiegel an, wie sie von Chris gevögelt wurde.

Er genoss das Gefühl ihrer heißen süßen Tittchen auf seiner Haut, das kraftvolle Spiel der Muskeln ihrer zarten Schenkel. Sie roch betörend und stöhnte lüstern. Und ihn freute es, aufgrund des kürzlichen Geschlechtsverkehrs mit Marketa bei Linette gut und lange durchhalten zu können. Und trotzdem war ihm so, als sei es viel zu früh, als er seinen Orgasmus erlebte, während er bis zum Anschlag in Linettes Möse steckte und Lust verspürte, dem Teeniemädchen die beiden Pobacken kräftig auseinanderzureißen.

Chris pumpte und pumpte und pumpte, und erst als sein Glied begann zu erschlaffen, ließ er seine Bumspartnerin runter, die nichts sagte, aber auch nicht brauchte, da sie wie ein Honigkuchenpferd strahlte. Da er ahnte, was kommen würde, streifte er das Gummi ab, entsorgte es, wischte mit einem Papierküchentuch seinen Schwanz sauber und zog sich an. Natürlich hätte er jetzt am liebsten nackt mit Linette in deren Bett gekuschelt und dann noch mal in sie eingedrungen, vielleicht dann sogar blank, aber so eine war Linette nicht, bei ihr lief Sex ziemlich technisch ab, nicht romantisch, das schien nun mal ihr Ding zu sein. Leider.

Dann ging Chris auch schon, verabschiedete sich von der lächelnden Linette, die nun wieder ihren Bademantel anhatte, mit einem Wangenkuss. Natürlich fragte er sie nicht, wann sie mal wieder miteinander intim werden könnten, sie würde das als übergriffig empfinden. Sie würde es ihn schon wissen lassen, wenn sie mal wieder Bock auf eine Nummer mit ihm hätte.

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