Wie geht es weiter?

Chris bumst Melanie

Chapter 9 by Filiusfiliae

Das Gefühl, das er empfand, als sein Fleischpfahl ihre Schamlippen auseinanderdrückte und in ihrem Unterleib verschwand, in eine warme, feuchte Umgebung, war unbeschreiblich. Und jedes Mal, als er erneut seine Lanze in sie hineinschob, fühlte es sie ähnlich, aber nicht gleich, sondern erneut einzigartig an. Er bewunderte, wie praktisch es die Natur eingerichtet hatte: Er bumste, obwohl es sein erstes Mal war, als hätte er nie etwas anderes getan, es, ohne sich dessen bewusst zu sein, gründlichst einstudiert, wie man eine Frau lustbetont befruchtet oder ihr zumindest seinen Samen verabreicht. Es war so einfach, ging wie von selbst und, vor allem: machte einen unglaublichen Spaß.

Chris nahm vor lauter Begeisterung und Ekstase nur gedämpft und wie durch eine Milchglasscheibe, andererseits sachlich komplett korrekt wahr, was nun alles passierte: wie Melly juchzte, als er kraftvoll Unmengen von seinem Saft in sie hineinschoss, wie sie gemeinsam unter der Dusche die Hände nicht voneinander lassen konnten, dann anschließend im Bett alle möglichen Arten von Petting ausprobierten, ehe er erneut zwischen ihre Schenkel durfte, um sie genüsslich zu vögeln und sich zum Abschluss dieses zweiten Geschlechtsakts gewaltig in sie zu ergießen. Wie sie dann beim Lieferservice bestellten, eine ruhige Nummer ohne Orgasmus miteinander schoben, bis die Lieferung kam, es sich, nun mit Bademänteln bekleidet, schmeckten ließen. Wie sie anschließend, da voller Bauch nicht gern bumst, sich was im Fernsehen ansahen, sich dabei der Bademäntel entledigten und sich unter einer Decke eng aneinanderschmiegten, laut überlegten, was wäre, wenn jetzt seine Mutter oder seine Schwester unerwartet hier hineinplatzen und sie beide nackt vorfinden würde. Wie sie dann voller Vorfreude nach oben gingen, sofort wieder miteinander intim wurden, es hemmungslos miteinander trieben, er sie dabei auch mal von hinten nahm, dabei mit ihren pendelnden Tittchen spielte. Wie sie ihn in der Nacht mal weckte, sein erschlafftes Teil in den Mund nahm und erst daraus entließ, als es schön lang und hart war – und ihn anschließend gnadenlos ritt, er dabei lüstern ihre niedlichen Euter knetete, in das feste Fleisch ihrer Schenkel, den knackigen Hintern griff.

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