Chapter 124
by
Geilspecht99
Ab in den Keller oder schauen, wie Andy und Nicky klarkommen?
Chemiker und Pharmazeutin..
Sie standen sich gegenüber, doch zuerst wagte keiner etwas zu sagen.
“ Kann ich vielleicht ein Glas Wasser bekommen?”, bat sie schließlich.
“Aber gerne doch”, entfloh er aus der unangenehmen Stille.
Sie leerte das Glas in einem Zug, um den Geschmack aus dem Mund zu bekommen, dieser hübsche Junge war ihr schon öfters aufgefallen, wenn er nicht so schüchtern wäre, dachte sie sich, da musste sie wohl das Ruder übernehmen.
“Hast du hier ein Maßband?", fragte sie schließlich und redete sich ein, dass es ja nur der Forschung wegen wäre und nicht um den Nachbarn, der ihr nicht aus dem Sinn ging.
“Oben in meinem Zimmer. Ich kann es schnell holen”, drehte er sich um, aber er hatte die Rechnung ohne die Wirtin gemacht. Sie hackte sich bei ihm ein und meinte: “Ich komm mit!”
Obwohl Andreas sie im Keller bei richtigen Ausschweifungen gesehen hatte, war es ihm trotzdem irgendwie peinlich, ihr sein Zimmer zu zeigen. Dabei hätte er vor wenigen Tagen noch Weiss-Gott-Was gemacht, um auch nur mit ihr sprechen zu können und jetzt brachte er kein Wort heraus. In seinem Refugium angekommen, fand er rasch das Maßband, während sie sich umsah. Das Periodensystem und diverse Glasgerätschaften, die sie vielleicht noch gebrauchen könnte, brachten sie rasch zu der Feststellung, dass er Chemie studierte, wonach sie ihn auch fragte.
“Sieht man das?”, grinste er sie an, das Maßband in Händen. Sie fand den Blick, den er ihr dabei zuwarf, so anziehend, dass sie ihn kurz entschlossen küsste. Andreas war nach einer Schrecksekunde voll bei der Sache, er umarmte sie und wollte sie nie wieder loslassen. Ihre Zunge begannen miteinander zu spielen, sie schmecken sich und ihnen wurde bewusst, was ihre Körper schon lange wussten.
“Bist du immer so schüchtern?”
“Eigentlich nur, wenn es besonders wichtig ist!” Ein weiterer endloser Kuss folgte, dann zog er Nicky mit sich auf sein Bett, endlich hatte er seine Handlungsfähigkeit zurückgewonnen. Wieder küssten sie sich, wurden dabei aber immer leidenschaftlicher, Nickys Hände tastete die Umrisse der Beule ab, dann öffnete sie die Jeans und er zog sich aus.
Das gewaltige Ding, das sie zwischen seinen Beinen fühlte, brachte sie dazu, den Kuss zu beenden und ihr Blasmaul seinem Schwanz zuzuwenden. Ihre Augen signalisierten ihm, was sie vorhatte und sie stieg langsam hinab. Die dicke Eichel begann schon weit über seinem Bauchnabel und sie konnte den Stamm nur mit beiden Händen umschließen. Sie zückte das Maßband und verkündete Andreas, dass er über einen 27 cm Krieger verfügte. Sie war nicht nur beeindruckt, sie hatte echten Respekt vor diesem wunderbaren Teil und fragte sich, ob er nicht doch zu groß für sie wäre. Er beobachtete gespannt, wie sie ihn mit der Zunge zu verwöhnen begann, gierig die ersten klaren Tropfen aufsaugte und Andreas nicht aus den Augen ließ.
“Davon hab ich schon so oft geträumt”, gestand er ihr.
“Nur davon?”, fragte sie frech und zufrieden stellte sie fest, dass sie doch mehr als nur die Eichel in ihrem Blasmaul unterbrachte. Ihre Hände taten ein Übriges und Andreas entschloss sich an dieser Stelle abzubrechen, sonst hätte er sich bald in ihren willigen Mund ergossen, aber dieser wundervollen Frau wollte er mehr bieten, als einen ausgiebigen Eiweißcocktail. Er griff nach ihren Haaren und zog sie zu sich hoch.
“Ich wollte dich kosten”, meinte sie, aber er zog sie zu sich und küsste sie.
“Später, zieh dich erstmal aus”, vertröstete er sie.
“Versprochen?”
Er nickte.
Sie richtete sich auf und legte den Mantel ab. Sie war nicht sehr selbstbewusst und die Anwesenheit all dieser Klassefrauen hatte sie noch weiter eingeschüchtert. Sie litt immer noch darunter, dass sie aussah, als wäre sie gerade erst 18. Aber Andreas Reaktion auf ihren nackten Anblick und seine Frage, ob er ihre Brüste berühren durfte, taten ihr gut.
“Du darfst mit mir machen, was du willst”, was sie angesichts dieses Riesenschwanzes sofort wieder bereute, aber er erkannte ihre Bedenken. Er griff nach ihren Brüsten, knetete sie gerade fest genug und kniff ihr in die Nippel. Es schien, als wüsste er genau, welche Knöpfe bei ihr zu drücken waren, denn bevor er sich lässig auf den Rücken legte, um sich reiten zu lassen, besuchte er ihre überlaufende Spalte. Er bereitete sie mit der Zunge auf das Kommende vor, obwohl es in Anbetracht ihres Zustandes nicht notwendig gewesen wäre. Wenn sie nicht schon über beide Ohren verliebt gewesen wäre, so hätte seine Zunge dies nun zur Folge gehabt.
Der große Moment war gekommen, seine Eichel presste sich in ihre Spalte und sie ließ sich langsam auf ihn hinabsinken. Wie erwartet hatte sie anfangs keinerlei Probleme, sie machte sich eher Sorgen, dass sie ihn nicht schmerzfrei bis zum Anschlag aufnehmen könnte, was den Spass am Sex doch beeinträchtigen würde. Andy blieb ruhig liegen, während sie die Augen schloss, um das Gefühl dieses Eindringlings zu genießen. Gespannt beobachtete er, wie diese kleine Pussie seine Pürgel immer weiter verschluckte und knetete ihre Brüste. Sie öffnete kurz die Augen und stöhnte:
“Davon hab ich geträumt, seit ich dich in der Auffahrt gesehen habe.”
Er zog ihr Gesicht zu dem seinen, was zur Folge hatte, dass er ganz in ihr verschwand, ihre Augen sich weiteten sich und er ließ ihr Zeit, sich daran zu gewöhnen. Er füllte sie so aus, dass es sich wie bei ihrer Entjungferung anfühlte, kurz meinte sie zu platzen, aber es wurde mit jeder Sekunde angenehmer.
Ein Kuss folgte ,dann wagte sie es langsam Tempo aufzunehmen. Immer schneller begann sie, ihn zu reiten, wobei sie aber darauf achtete, ihn nicht ganz bis zum Anschlag aufzunehmen.
Dieser Akt war aber mit nichts vergleichbar, was sich die letzten Stunden hier abgespielt hatte: auch hier hatte die Sexblume ihren Einfluss auf die Protagonisten, aber was die Hormone mit den beiden anstellten ging weit über die Steigerung des Sexualtrieb durch die Blume hinaus. Es wurde nicht gevögelt, hier wurde Liebe gemacht. Sie trieben es auch nicht mit irgendjemandem, der gerade zur Verfügung stand, sondern sie hatten die gegenseitige Anziehung gespürt und hatten ihr langsam nachgegeben. All die sexuelle Energie, die die Blume freisetzte, wurde von Andy und Nicky auf den jeweils anderen projiziert.
Nicky ritt immer schneller, Andy sah dass sie nicht mehr viel bräuchte um endlich zu kommen und er begann ihr entgegenzuwirken. Davon überrascht hielt sie still und gab sich seinen Stößen hin, um nur Sekunden später losbrüllen. Sie kam so gewaltig, dass er sich zurücknahm und sie es selbst zu Ende brachte. Er hatte sich grade noch so weit unter Kontrolle, dass er sie nicht gleich mit seinem Samen füllte, während sie noch nach Luft rang.
"Was hast du mit mir gemacht?", waren ihre ersten Worte.
"Das, was du gebraucht hast", antwortete er und eine weitere Kussorgie begann.
Mittlerweile war Nicky sich ziemlich sicher, dass ihre Pussy mit diesem Prügel keinerlei Probleme haben würde, egal wie wild er sie bearbeiten würde, daher wechselten sie die Stellung. Sie legte sich auch den Rücken, spreizte ihre Beine und er nahm ihre Einladung nur zu gerne an. Aber er war ihr zu vorsichtig.
"Mach nur, ich bin nicht aus Zucker, wenn es mir zu viel wird, meld ich mich schon", keuchte sie.
Nur vorsichtig drang er immer weiter ein, auf keinen Fall wollte er diesem wunderbaren Wesen wehtun, denn sie war für ihn schon nach dieser ersten Nummer weit mehr, als all die Frauen, mit denen er sich in den letzten Tagen vergnügt hatte.
Jedes Mal, wenn sein Schambein an ihrem Kitzler ankam, keucht sie wie elektrisiert auf. Auch er wurde immer geiler, aber sie hatte eine derartigen Vorsprung, dass sie sich rasch in ein zuckendes Bündel Geilheit verwandelte. Nach einem weiteren Höhepunkt bettelte sie um seinen Samen.
“Spritz endlich, du geiler Bock. Gib mir deinen Saft, ich brauche ihn!”
Das konnte er natürlich nicht lange durchhalten und er war unschlüssig, wo er seine Ladung platzieren sollte. Zwar hatte sie ihm vorher darum gebeten, ihr Blasmaul zu füllen, aber so wie sie derzeit atmete, hatte er einige Bedenken, also fragte er:
“Wohin soll ich kommen?”
“Ich will dich schmecken! Spritz mir in den Mund!”
Die letzte Aufforderung öffnete seine Schleusen, er zog sich aus ihr zurück , sie krabbelte blitzschnell nach unten und der erste Strahl verzierte ihr Gesicht. Die Restlichen versuchte sie mit den Lippen einzufangen, aber sie kam mit dem Schlucken nicht nach, so sehr sie sich auch bemühte. Sie sah aus, als hätte sie ein halbes Dutzend Pornostars für eine Bukakke-Session verwendet, nur ihr verklärter Blick passte nicht dazu.
Andy hatte sich fallen lassen und beobachtete erschöpft, wie Nicky erst seinen Schwanz säuberte, dann ihr Gesicht und jede Portion einzeln schluckte. Sie strahlte ihn dabei einladend an, am liebsten hätte sie ihn jetzt einfach geküsst, aber sie wollte ihn mit seinem eigenen Samen nicht verstören , aber Andy war es im Moment egal, es war ja nur der eigene Saft. Nach dem Orgassmus übernahmen ohnehin die Hormone wieder die Kontrolle über das junge Paar und die Wirkstoffe der Sexblume traten wieder in den Hintergrund. Andi schob ihr noch einen Batzen, der ihr am Kinn klebte, in den Mund, dann küsste sie sich erneut, sie waren im 7. Himmel.
Zeisamkeit oder zurück in den Keller
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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