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Chapter 16 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Charlie spielt mit Martina

„Das ist unmöglich“, entfährt es Martina überrascht. Sie weiß genau, dass ihre beste Freundin Christiane genau wie sie selbst noch Jungfrau ist und schon deswegen niemals Männerbesuch in einem Hotelzimmer empfangen würde. Es muss sich hierbei wohl um einen Irrtum handeln. Während Martina noch fieberhaft überlegt, hat der schwarze Mann das blonde Schulmädchen unterdessen mit dem Rücken gegen einen Wäschestapel gedrückt und ihre zerrissene Bluse weit geöffnet. Und noch bevor sie bemerkt, was überhaupt passiert ist, hat er ihr bereits den rosanen Seiden-BH hochgeschoben und betrachtet mit lüsternem Grinsen ihre nackten Brüste.

„He, was soll das?“ fragt Martina verärgert und versucht ihre Brüste wieder mit ihren Händen wieder zu bedecken, aber der schwarze Kerl hält ihre Hände einfach links und rechts von ihrem Körper fest. „Lassen sie mich gefälligst los“, schimpft Martina **** und versucht sich aus der Umarmung des unbekannten Mannes zu befreien, doch er ist einfach zu stark. Er drückt sie mit dem Unterleib gegen den Wäschestapel und Martina kann deutlich spüren, wie sein steifes Glied gegen ihren Bauch drückt. Dann beugt er sich plötzlich nach vorne, presst seinen Mund auf ihre Lippen und drängt seine Zunge in ihren Mund hinein.

Martinas Widerstand wird schwächer, und sie erlaubt ihm schließlich, dass er seine Zunge immer wieder in ihren Mund hinein schiebt. Als der Schwarze ihre Hände loslässt und stattdessen mit seinen groben Händen ihre nackten Brüste packt, schlingt sie ihre beiden Arme um seinen muskulösen Leib und trommelt mit beiden Fäusten mit der Wucht eines Wattebausches auf seinem Rücken herum. Der Mann lässt sich dadurch natürlich nicht beeindrucken. Er spielt weiter mit dem blonden Schulmädchen, drückt und quetscht ihre vollen Brüste zusammen und reibt seinen Schwanz weiter aufreizend an ihrem Bauch.

Schließlich tritt er ein Stück zurück, packt Martinas schwarze Lederhose mit dem zerrissenen Reißverschluss am Bund und zieht sie ihr mitsamt dem weißen Slip bis zu den Knien runter. Martinas Augen werden riesengroß und sie schreit auf, als die schwarze Hand des Mannes an ihren weichen Schenkeln hochkriecht. Sie spürt, wie sein Mittelfinger in sie schießt. Der Finger bewegt sich einen Augenblick lang hin und her, ertastet ihr Jungfernhäutchen und verschwindet dann wieder. Sie bricht in Tränen aus. Doch der schwarze Kerl kümmert sich nicht darum. Stattdessen packt er Martina an der Hand und mit sich auf den Flur hinaus.

Die fremden Männer auf dem Flur starren Martina gierig an. Sie schämt sich nicht wenig, denn sie hat nicht einmal die Gelegenheit gehabt, ihre Kleider wieder zu richten, und so läuft sie nun mit weit offener Bluse und heruntergelassener Lederhose neben dem schwarzen Mann den Flur entlang. Unterwegs gleitet seine Hand über ihren nackten Hintern. Martina macht einen kleinen Hüpfer und sieht den schwarzen Mann tadelnd an, aber er verzieht keine Miene. Er nickt den wartenden Männern zu und schiebt Martina in ein unbewohntes, aber dennoch nicht verschlossenes Hotelzimmer hinein. „Hier geht´s“, knurrt der schwarze Zuhälter zufrieden …

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