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Chapter 28

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Chaos und Ordnung

Wow, 1000 Likes! Vielen, vielen Dank für eure tolle Unterstützung und das Feedback.
Das hätte ich nicht gedacht, als ich vor noch nicht ganz 6 Monaten anfing, hier zu veröffentlichen
Es ist für mich die beste Motivation, weiter zu schreiben. Euer Prinz Heinrich

*

Ich besah das Chaos zu meinen Füßen. Was hatte ich nur angerichtet? Ich wollte mich entschuldigen, wollte ihr versichern, dass nie jemand von ihrem Geheimnis erfahren würde. Ich schaute sie an.

Und ich entdeckte etwas gänzlich Unerwartetes. Sie war deutlich kleiner als ich, reichte mir kaum bis zur Brust, und zudem sehr zierlich gebaut. Ihr Kopf war gesenkt und leicht zur Seite geneigt. Ihre ganze Körperhaltung drückte Unterwürfigkeit und Geringfügigkeit aus. Auch ihre Augen blickten devot und schüchtern. Doch dahinter war noch mehr.

Ich meinte ein loderndes, wenn auch unsichtbares Feuer zu spüren. Ein heißes Verlangen, das sie nicht anders zum Ausdruck bringen konnte, als dass sie sich unterwarf. Es war eine Herausforderung an den Mann in mir, sie zu unterwerfen und ihr zu geben, was sie wollte, was sie brauchte.

Auch mit mir geschah in diesem Augenblick etwas. Ich richtete mich gerader auf, hob den Kopf, stellte mich breitbeiniger auf. Ich ballte meine Faust um den Ketten-BH, streckte ihn ihr entgegen und grollte: „Ist das deiner?“

Sie nickte scheu.

„Dann zieh ihn sofort an!“

Sie zuckte zusammen und presste ihre Lippen zu einem dünnen Strich aufeinander. Doch ohne Widerworte oder merkliche Verzögerung zog sie ihr Poloshirt über den Kopf. Darunter kam ein weinroter Büstenhalter mit Spitzenbesatz zum Vorschein, aber nicht lange. Ohne dass es einer weiteren Aufforderung bedurft hätte, griff sie hinter ihren Rücken, löste den Verschluss und der BH folgte dem Hemd auf den Fußboden.

Interessiert betrachtete ich ihren nun freiliegenden Busen. Objektiv gesehen war ihre Oberweite nicht besonders, doch im Verhältnis zu ihrer schlanken Gestalt recht ansehnlich. Sie zeigte deutliche Bikinistreifen, offensichtlich war Andrea keine Anhängerin von oben-ohne Baden. Von der reinen weißen Haut hoben sich ziemlich große, hellrosa Vorhöfe ab, die von leicht nach innen gekehrten Brustwarzen gekrönt waren.

Sie nahm das metallene Oberteil entgegen. Da es keine Verschlüsse aufwies, musste sie erst die Arme hindurchstecken und es dann über den Kopf ziehen, was ihr beeindruckend schnell und einfach gelang, obwohl es relativ eng anlag und naturgemäß nicht dehnbar war. Ich vermutete, dass sie damit schon einige Übung und Routine hatte.

Eine Gänsehaut überfiel sie, als sei der silbern glänzende Stahl auf ihrer nackten Haut eiskalt. Und zu meiner großen Freude richteten sich die zwei versunkenen Nippel nun auf, sei es vor Kälte oder vor Erregung, und schoben sich zwischen den Kettengliedern heraus, was ein schönes und vor allem anregendes Gesamtbild ergab. Sie stand aufrecht da, die Arme flach an den Seiten, die Augen weiterhin demütig nach unten gerichtet.

Nachdem ich mich an dieser Erscheinung satt gesehen hatte, ließ ich meinen Blick über ihren flachen Bauch nach unten wandern und richtete ihn auf ihre dreiviertel lange Hose. Ein Räuspern und strenger Gesichtsausdruck genügten, um meine Anweisung deutlich zu machen.

Sie öffnete den Hosenknopf und schlüpfte gleichzeitig mit den Füßen aus den flachen Ballerinas. Sekunden später rutschte das Beinkleid an den schlanken Schenkeln hinab. Wie erwartet war auch ihr Slip weinrot. Meiner wortlosen Aufforderung folgend blieb auch er nicht lange an Ort und Stelle.

Ihre Schamhaare hatten die Farbe goldenen Honigs und waren sehr kurz und zu einem schmalen Strich auf ihrem Venushügel getrimmt.

Ihr Haupthaar war über Stirn und Wangen nach vorne gefallen und verbarg ihren Gesichtsausdruck. Nur die Stupsnase und der zu einem Strich zusammengekniffene Mund waren sichtbar. Andrea stand weiterhin gerade und nahezu bewegungslos vor mir.

Ich nahm mir die Muße, um sie herumzugehen und sie in aller Ruhe anzuschauen.

Die Schulterblätter drückte sie zusammen. Ihr Rücken zeigte eine leicht geschwungene Linie. Ihr Po war nicht üppig, sah aber fest und hübsch rund aus. Ihre Beine waren durchgestreckt, die Füße standen flach auf dem glatten Boden.

Vor ihr lagen noch immer die zahlreichen Sextoys verstreut. Ich fragte mich natürlich, ob in den anderen Umzugskisten mehr davon oder vielleicht Reizwäsche oder noch ganz andere aufregende Überraschungen warteten. Diese Entdeckung wollte ich aber einer anderen Gelegenheit überlassen.

Meine Fantasie entwarf Bilder und Möglichkeiten, wie sich die Umstände, in die wir ungeplant, aber beileibe nicht unwillig hineingeraten waren, entwickeln könnten. Ich spürte, wie mir das Blut bei diesen Vorstellungen in die Lenden schoss und meine Hose enger wurde.

Andrea gab derweil die perfekte Darbietung der unterwürfigen Dienerin. Sie stand mucksmäuschenstill, noch nicht einmal ein Zittern durchlief sie. Nur die ein wenig erhöhte Atemfrequenz verriet, dass sie nicht völlig ruhig und teilnahmslos war. Und natürlich die weiterhin deutlich sichtbaren Nippel, die sich keck durch die feinen Ketten des Bustiers reckten.

Unter den herumliegenden Sachen weckte eine meine besondere Aufmerksamkeit und ich bückte mich, um sie aufzuheben. Es war eine kurzstielige Peitsche aus bräunlichem Leder mit zahlreichen langen Schwänzen. Der umwickelte Griff zeigte deutliche Gebrauchsspuren, als sei sie schon oft und lange genutzt worden.

Meine Wahl rief die erste sichtbare Reaktion der Wartenden hervor. Ich bemerkte, wie sie ihre Bauchmuskeln anspannte und ihre Hände schlossen sich reflexhaft zu Fäusten, ehe es ihr gelang, sich wieder zu entspannen.

Versuchsweise ließ ich das Leder in meine Haut klatschen. Es ziepte einigermaßen, doch die Schnüre waren nicht rau oder kantig, so dass sie nicht einschnitten. Ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, stellte ich fest.

Nachdenklich tippte ich mir mit dem Peitschenstiel ans Kinn. „Was mache ich jetzt mit dir?“

„Nachdem du hier dieses Chaos angerichtet hast“, ich deutete mit einer ausschweifenden Bewegung auf die verstreuten Spielzeuge; es kam mir gar nicht in den Sinn, dass ich daran schuld sein könnte, „sorgst du als erstes für Ordnung. Los auf die Knie! Und sortiere alles nach Form, Größe und Farben.“

Umgehend ließ sie sich auf alle Viere hinab und begann mit ihrer Arbeit. Was meiner Meinung nach aber nicht bedeutete, dass sie keine Strafe verdient hätte. Ich holte aus und ließ die Peitsche durch die Luft zischen. Als sie auf ihr nacktes Hinterteil traf, zuckte Andrea kaum und gab keinen Schmerzenslaut von sich. Eine sehr wohlerzogene Sklavin, konstatierte ich.

Gleich wie sehr sie sich bemühte, meinen Auftrag zügig und ordentlich auszuführen, züchtigte ich sie weiterhin regelmäßig. Immerhin musste ich ihr zeigen, wer der Herr war. Ihre Pobacken nahmen eine zunehmend dunklere Färbung an. Die Vielzahl der Peitschenschwänze sorgte zudem dafür, dass auch auf dem unteren Rücken und ihren Oberschenkeln einzelne rote Striemen auftauchten.

Letztendlich lag eine hübsch anzusehende Reihe sortierter Dildos und anderer Toys quer durchs Zimmer. Ich nickte anerkennend und fragte diabolisch grinsend: „Welches Teil magst du am liebsten?“

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