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Chapter 3
by
John Breedy
Noch eine Kurzgeschichte?
Chantalle - Zimmerservice mit Happy End
Sie hatte sich den ganzen Abend schon in diesem Hotelzimmer selbst heiß gemacht. Das enge Kleid längst ausgezogen, lag sie nur noch in pinker Spitzenwäsche auf dem Bett. Jetzt lag sie nackt da, die Augen geschlossen, eine Hand zwischen den Beinen, die andere an ihrer Brust, und träumte halb wach vor sich hin. Ihr Atem ging schon schneller, die Nippel hart, die Muschi feucht und leicht geöffnet. Sie hatte die Türe vom Hotel einfach einen Spalt offen gelassen und es riskiert, dass jemand reinkommen könnte. Irgendwann wurde Sie müde und nickte weg.

Plötzlich klopfte es leise: "Hallo?" fragte jemand. "Ist jemand da?"
Er kommt leise rein, sieht sie so daliegen und sein Schwanz wird sofort steinhart in der Hose. Dass um diese Uhrzeit am Mittag ein Schläfchen im Zimmer machen würde, hätte er nicht erwartet.
Er zieht sich aus, kniet sich aufs Bett, beugt sich über sie und flüstert heiß an ihrem Ohr:
„Hey du, bist du wach??“ Er rüttelte Sie vorsichtig.
Als Sie sich nicht bewegte, zog er Ihr ganz behutsam den Slip und den BH aus und massierte Ihre Muschi. Als er merkte, dass sie feucht wurde bekam er langsam einen harten Schwanz.
Aus Ihrem geilen Traum erwacht Sie nun und öffnet langsam die Augen, ein versautes Lächeln breitet sich aus. „Mhm… wer sind Sie? Was ist denn hier los? Wielange habe ich ....geschlafen?“ wundert Sie sich. "Und wo ist meine Unterwäsche hin?"

Jetzt ist sie wach, Beine weit gespreizt, präsentiert ihm ihre triefende Muschi frontal. Er liegt zwischen ihren Schenkeln, fingert sie langsam, reibt ihre Klit mit dem Daumen, während seine Zunge über ihre Nippel tanzt. Sie stöhnt leise:
„Was machen Sie denn da? …Kenn ich Sie irgendwo her?“ fragt Sie schlaftrunken.
Er grinst, richtet sich auf, reibt seine pralle Eichel durch ihre Spalte, ohne reinzugehen – nur Teasing.
„Stell doch nicht solche blöden Fragen du süße Schlampe. Sag mir lieber, dass du meinen Schwanz in dir haben willst. Hart. Tief. Ohne Gummi.“
Sie beißt sich auf die Lippe, gierig, aber noch schüchtern : „Ich … ich weiß nicht so recht ...ich kenne Sie doch garnicht. Sind Sie überhaupt sauber?“

Er packt ihre Oberschenkel, drückt ihre Beine weit auseinander und rammt sich mit einem harten Stoß bis zum Anschlag rein. Sie keucht laut auf, ihre Wände zucken um ihn herum, so eng und nass. Er fickt sie tief und rhythmisch, klatscht bei jedem Stoß gegen ihren Arsch, während sie sich nach oben drückt, um ihn noch tiefer zu nehmen.
„FUCK! Du bist vielleicht nicht gerade die hübscheste, aber verdammt geil und eng ist dein Fickloch schon! Genau richtig für eine Hotelnutte!“, knurrt er.
„Hey, reden Sie doch bitte nicht so mit mir...“, keucht sie zurück und krallt ihre Nägel in seinen Rücken. "es fühlt sich gut an..."
"Verhütest du kleine Nutte überhaupt?" fragt er Sie während er immer schneller wird.
Sie schüttelt nur den Kopf "Nein, Wieso? Sie müssen halt einfach auspassen!" stöhnt Sie naiv vor sich hin.
"FUCK! Ist das geil mit Dir !" Er zieht Ihre Beine über seine Schultern, fickt sie jetzt brutal tief, bis er nicht mehr kann. Er weiß nicht, ob Sie nur spielt, oder wirklich glaubt, dass er ungeschützt rausziehen würde. Mit einem animalischen Stöhnen explodiert er in ihr ..." OHHH FUCK!!! SCHEISSE!!!..." stöhnt er – heiße, dicke Schübe, Puls um Puls, pumpt er alles tief rein.
Sie kommt gleichzeitig, ihre Muschi melkt ihn leer, zittert um seinen Schwanz herum.

Sie lag immer noch breitbeinig da, die Beine über seine Schultern drapiert, während die letzten Wellen ihres Orgasmus durch sie hindurchrollten. Sein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, begleitet von einem leisen, schmatzenden Geräusch. Sofort quoll das dicke, cremige Sperma heraus – weiße Fäden zogen sich von ihrer prallen, geschwollenen Muschi zu seiner Eichel, bevor sie abrissen und über ihre Schenkel liefen. Sie keuchte leise, strich mit den Fingern durch die warme Masse, schob zwei Finger tief rein, um es wieder hochzudrücken, und leckte sie dann genüsslich ab, während sie ihm direkt in die Augen schaute.
„Fuck… das war genau, was ich gebraucht hab“, murmelte sie mit heiserer Stimme, ein zufriedenes, fast high Lächeln auf den Lippen. „Du hast mich so vollgepumpt… ich spür jeden Tropfen noch in mir.“
Er grinste breit, wischte sich den Schweiß von der Stirn und ließ seinen Blick über ihren gefüllten Creampie gleiten. „Sieht geil aus, wie es aus dir rausläuft. Willst du noch ’ne zweite Ladung? Ich bin gleich wieder hart.“
Sie lachte leise, zog ihn für einen letzten, tiefen Kuss zu sich runter. „Gib mir fünf Minuten… dann darfst du mich nochmal durchnehmen.“
Er stand auf, griff nach seiner Hose – die er achtlos auf den Boden geworfen hatte – und zog sich langsam an. Sie blieb liegen, spielte weiter mit dem Sperma zwischen ihren Beinen, total entspannt und befriedigt.
Als er zur Tür ging, drehte er sich nochmal um, die Hand schon auf der Klinke.
„Ach so… übrigens“, sagte er mit einem schiefen, fast schelmischen Grinsen, „falls du morgen früh den Zimmerservice hörst – das bin ich. Ich bin nur die Reinigungskraft hier im Hotel… und du hast dich gerade von mir richtig dick machen lassen.“
Sie blinzelte einmal, zweimal – dann brach sie in schallendes Lachen aus, warf ein Kissen nach ihm.
„Du verdammter… komm morgen wieder hoch, wenn du sauber machen willst. Aber bring Kondome mit – oder lass es bleiben. Ich bin nämlich immer noch nicht satt.“
Er zwinkerte, verschwand durch die Tür – und ließ sie mit seinem Sperma in sich und einem breiten, versauten Grinsen zurück.
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Updated on Jun 8, 2026
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Created on Jan 29, 2026
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