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Chapter 55 by Meister U Meister U

Auf was konzentriert er sich als nächstes?

Brüste

Mit einem bestimmten, aber dennoch einfühlsamen Griff quetschte ich ihre Brüste, so wie sie schon in in unserer ersten Nacht. Ich spürte, wie sie unter meinen Händen aufstöhnte und sich mir erneut vollkommen hingab. Ihr Verlangen nach Lust und **** war deutlich spürbar, und ich genoss es, ihre Erregung zu sehen.

Ich wechselte zwischen sanften Streicheleinheiten und festem Zupacken, und Lotte reagierte mit einem Mix aus **** und Lust. Ihre Augen funkelten vor Verlangen, während ich ihre empfindlichen Brustwarzen zwischen meinen Fingern drückte.

Während ich ihre Brüste quetschte, wanderten meine Hände langsam über ihren Körper, erkundeten jede Kurve und jeden Winkel. Ich spürte, wie sie sich mir vollkommen öffnete und sich in meinen Händen verlor.

Doch Lotte wollte mehr. Sie forderte mich auf, meine Zähne einzusetzen, um ihre Erregung noch weiter zu steigern. Ich war bereit, ihr Vergnügen zu maximieren, also gehorchte ich ihren Wünschen und biss sanft in ihre Brustwarzen.

Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, und ich konnte sehen, wie sie sich in einem Wechselbad der Gefühle befand. Lust und **** vermischten sich zu einer intensiven Erfahrung, die sie immer tiefer in ihre Hingabe trieb.

Ich führte meine Zähne vorsichtig über ihre Brüste und wechselte zwischen sanften Bissen und festeren Zügen. Lotte genoss jede Sekunde davon und ihre Erregung wurde immer deutlicher spürbar.

Ich wusste, dass sie kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand, und ich wollte, dass sie diesen Moment vollkommen auskosten konnte. Ich konzentrierte mich darauf, ihre Brüste auf eine Weise zu stimulieren, die sie fast über den Rand trieb, aber nicht ganz.

Als ich spürte, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand, hörte ich auf und ließ sie wieder etwas zur Ruhe kommen. Ich genoss es, sie so vollkommen kontrollieren zu können und sie immer wieder an den Rand ihrer Lust zu bringen.

Lotte schaute mich mit glänzenden Augen an und flüsterte mir zu, wie sehr sie dieses Wechselspiel aus Lust und **** genoss. Sie bat mich, sie weiter zu quälen und sie an ihre Grenzen zu bringen.

Ich befreite Lotte und legte sie auf den Boden. Ich setzte mich auf sie drauf und begann mein Körpergewicht auf ihre Brüste zu verlagern.

Ich spürte, wie Lotte unter meinem Gewicht leicht zusammenzuckte, aber gleichzeitig sah ich in ihren Augen die unersättliche Begierde nach mehr. Ich nahm ihre Brüste fester zwischen meine Hände und begann, den Druck allmählich zu erhöhen. Mit jedem zusätzlichen Gramm meines Gewichts, das auf ihre empfindlichen Brüste drückte, spürte ich, wie sie immer tiefer in einen Strudel aus Lust und **** gezogen wurde.

Lotte atmete schwer und stöhnte leise vor Vergnügen und ****. Sie konnte kaum noch klar denken, sondern ließ sich vollkommen von ihren Emotionen und Empfindungen leiten. Ich genoss es, sie so zu sehen, vollkommen offen und hingebungsvoll, bereit, sich in den Abgrund der Lust zu stürzen.

Ich spürte, wie sich ihre Brüste unter meinen Händen verformten und ihre Brustwarzen immer empfindlicher wurden. Ich ließ meine Finger über ihre erregten Knospen gleiten und setzte den Druck gezielt ein, um sie weiter zu stimulieren.

Lotte bäumte sich leicht auf und ich konnte sehen, dass sie sich kurz vor einem weiteren Höhepunkt befand. Aber ich wollte sie noch etwas länger quälen, sie an ihre Grenzen bringen und ihre Begierde noch weiter anheizen.

Ich verringerte meinen Druck für einen Moment, um sie zu necken, und spürte, wie Lotte sich vor Erregung wand. Ihre Atmung wurde schneller, und ich wusste, dass sie danach verlangte, endlich zu kommen.

Doch ich wollte noch nicht, dass sie ihren Höhepunkt erreichte. Stattdessen genoss ich es, sie in diesem Zustand der Ekstase zu halten, sie zu quälen und zu erregen, bis sie fast nicht mehr konnte.

Ich setzte den Druck auf ihre Brüste erneut ein und ließ mein Gewicht vollständig auf ihnen ruhen. Lotte stöhnte lauter und ihre Hände klammerten sich an meine Schultern. Sie bat mich darum, sie endlich kommen zu lassen, aber ich hielt sie weiter zurück.

Ich spürte, wie sie immer mehr in ihre Lust versank, wie sie sich vollkommen von mir und meinen Berührungen beherrschen ließ. Ich genoss es, sie so zu sehen, vollkommen hingebungsvoll und bereit, alles für mich zu tun.

Als ich sah, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand, ließ ich endlich nach und erlaubte ihr, zu kommen. Ihre Lust explodierte förmlich und sie schrie vor Vergnügen auf, während ihr Körper sich in einem gewaltigen Orgasmus wand.

Ich ließ sie sich in meinen Armen auszucken und genoss es, sie in diesem Moment der Ekstase zu halten. Lotte war vollkommen erfüllt, und ich wusste, dass sie diese Erfahrung niemals vergessen würde.

Wir beide hatten uns vollkommen in diese dunkle und leidenschaftliche Welt hineingestürzt und gemeinsam den Höhepunkt unserer Lust erreicht.

Was verlangt er jetzt von seiner Sklavin?

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