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Chapter 7
by
Jan1974
What's next?
Billard
Tom übernahm sofort das Billardqueue von Luca, drehte sich mit einem charmanten Lächeln zu Sonja und hielt es ihr hin.
„Hier, willst du auch mal spielen?“
Sonja hob eine Augenbraue und wirkte amüsiert.
„Du willst mich doch nur abziehen… Ich glaube, ich habe seit mindestens zwanzig Jahren kein Billard mehr gespielt.“
Tom zuckte lässig mit den Schultern.
„Na und? Das ist wie Fahrradfahren – das verlernt man nicht. Und wir spielen hier ja nicht um Geld oder Ehre, nur zum Spaß.“
„Na ja… ich war aber auch früher nicht besonders gut“, gab Sonja zu und grinste.
„Das ist doch völlig egal“, sagte Tom aufmunternd. „Jeder fängt mal an. Und ganz ehrlich – ich spiele lieber mit dir, als mit Luca oder Nico. Die machen eh keine Show draus.“
Sonja schmunzelte, überlegte einen Moment – dann nahm sie ihm das Queue aus der Hand.
„Na gut. Ich probier’s. Aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.“
„Wunderbar.“ Tom wandte sich an Nico. „Gib Sonja mal dein Queue. Du hast jetzt Pause.“
Ohne ein Wort reichte Nico ihr das Queue und nickte knapp. Tom fragte dann:
„Willst du anstoßen, oder soll ich?“
„Mach du das lieber“, antwortete Sonja. „Dann kommen die Kugeln wenigstens halbwegs gut auseinander.“
„Wie du willst.“ Tom ging zum Tisch, positionierte sich kurz und stieß kräftig an. Die Kugeln verteilten sich mit einem satten Klacken über die grüne Filzfläche – ein gelungener Anstoß, auch wenn er keine Kugel versenkte.
„Na gut“, sagte Tom und trat zurück. „Jetzt bist du dran.“
Sonja ging langsam um den Tisch, begutachtete die Kugeln und wählte sich eine aus. Dann stellte sie sich an eine Seite des Tisches – zufällig genau so, dass alle drei Jungs hinter ihr standen. Sie positionierte ihre Beine ein wenig breitbeinig, beugte sich über den Tisch – ihr Rock spannte sich über ihren Hintern und gab gerade genug preis, um neugierige Blicke zu fesseln, ohne tatsächlich zu entblößen.
Sonja wusste genau, was sie tat. Sie musste sich nicht umdrehen, um die drei Blicke zu spüren – sie brannten förmlich auf ihrem Hintern. Ein prickelndes Gefühl kroch über ihre Haut, ihr Puls stieg leicht, und sie spürte, wie sich zwischen ihren Schenkeln ganz langsam Wärme aufbaute.
Sie konzentrierte sich, holte aus – aber der Stoß war miserabel. Die weiße Kugel kullerte kraftlos über den Tisch, berührte kaum eine andere.
„Ups“, sagte sie trocken. „Das war wohl nix.“
Tom lachte leise.
„Ach, kein Stress. Das passiert jedem mal. Ist ja kein Turnier hier.“
„Würde man aber fast glauben bei deinem Ehrgeiz“, entgegnete Sonja neckend.
„Ich hab nur gute Gegner verdient“, erwiderte er grinsend und stellte sich wieder an den Tisch.
Mit zwei schnellen, präzisen Stößen versenkte er zwei Kugeln, dann wurde die Lage komplizierter. Offenbar überlegte er genau, wo er die weiße Kugel ablegen wollte – und wählte eine Position, bei der Sonja beim nächsten Stoß sich erneut weit vorbeugen müsste.
„Jetzt du“, sagte er, scheinbar beiläufig.
Sonja trat wieder an den Tisch. Dieselbe Position wie zuvor. Wieder beugte sie sich weit nach vorne, diesmal etwas tiefer, ihre Füße etwas weiter auseinander, um einen besseren Winkel zu bekommen – und ja, vielleicht auch, um ein klein wenig mehr Wirkung zu erzielen. Der Rock rutschte ein Stück höher, ohne zu verrutschen. Die drei hinter ihr sagten nichts – aber sie spürte, dass ihre Blicke erneut auf ihrem Körper klebten.
Der zweite Stoß war zwar nicht gut, aber immerhin besser als der erste. Eine Kugel rollte beinahe in eine Tasche – verfehlte sie dann aber knapp.
„Verdammt. Das war knapp“, murmelte sie.
„Siehst du“, meinte Tom aufmunternd, „wird doch. Ein bisschen Übung noch, dann bist du wieder drin.“
„Ich weiß nicht“, sagte Sonja, noch mit Blick auf den Tisch. „Ich glaube, ich kann mich nicht richtig konzentrieren… Ich hab das Gefühl, jemand beobachtet mich.“
„So ein Quatsch“, meinte Tom mit gespielter Unschuld. „Wir schauen dir nur beim Spielen zu. Ganz sportlich natürlich.“
Sie sah kurz über die Schulter, ihr Blick war spitzbübisch.
„Ist klar.“
Tom grinste, trat wieder an den Tisch – und versenkte mit konzentrierter Ruhe drei Kugeln hintereinander. Dann legte er die weiße Kugel so ab, dass sie wieder direkt vor der Stelle landete, an der Sonja sich hatte beugen müssen.
„Tja“, sagte er mit einem neckischen Tonfall. „Ich fürchte, du musst dich wieder ein bisschen strecken. Wenn du noch eine Chance haben willst.“
Sonja lachte leise, schüttelte den Kopf und nahm erneut Aufstellung. Wieder dieselbe Pose. Sie wusste inzwischen, was das hier war: ein Spiel auf mehreren Ebenen. Und sie fing an, es zu genießen. Die Spannung, die Blicke, das subtile Spiel mit dem Reiz, ohne auch nur ein bisschen zu entblößen.
Wieder verfehlte sie die Tasche nur knapp.
„So ein Pech.“
„Aber du kommst näher“, meinte Tom, als wolle er ihr Mut machen. Dann versenkte er die nächste Kugel.
„Ich sag’s dir, wenn du jetzt nicht Gas gibst, ist gleich Schluss – dann bleibt dir nur die Zuschauerrolle.“
„Wir werden sehen“, sagte Sonja ruhig. Sie nahm wieder Aufstellung, wieder dieselbe Position, wieder diese süße Qual der Spannung – und diesmal war die Kugel ganz knapp am Ziel vorbei.
„Das war’s fast!“, rief Tom. „Jetzt wird’s richtig spannend.“
Er stand bereit, um mit einem letzten, einfachen Stoß die letzte Kugel vor der Acht zu versenken. Doch er zögerte – und entschied sich dann dafür, nicht direkt zu gewinnen. Stattdessen spielte er die weiße Kugel so, dass Sonja noch einmal die exakt gleiche, aufreizende Position einnehmen musste.
Er grinste sie frech an.
„Na los. Noch ein Versuch. Aber jetzt solltest du dich wirklich anstrengen. Ich warte schon darauf, dich wenigstens eine Kugel versenken zu sehen.“
Sonja schaute ihn direkt an, ihr Blick war halb herausfordernd, halb verspielt.
„Ich könnte ja behaupten, ich verliere absichtlich…“
„Das würd ich dir sogar glauben“, sagte Tom, trat einen Schritt näher und senkte die Stimme leicht. „Aber ehrlich – das macht’s nur noch spannender.“
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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