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Chapter 99 by Toby Mark Toby Mark

Liegt Meyer richtig?

Biggy wird entjungfert und zugeritten

Kojo tritt das Gaspedal kräftig durch und rast aus der Stadt hinaus. Der Boss bearbeitet währenddessen Biggy ununterbrochen zwischen den Beinen und die unschuldige Kleine hat seinen geschickten Fingern nichts entgegenzusetzen. Ihr Rücken verkrampft, ihr Hinterkopf drückt sich in das Sitzpolster und sie japst und stöhnt vor sich hin. Der Boss hat die Kontrolle über ihren Körper übernommen, ihr Becken hebt sich verlangend seiner Hand entgegen. Lehrer Meyer auf dem Nebensitz starrt dem Mädchen fasziniert ins Gesicht und ejakuliert fast in die Hose vor Geilheit.

Als sie endlich jene Scheune vor der Stadt erreichen, in welcher sich der Nachtclub befindet, ist Biggy am Ende ihrer Kraft. Der Boss zieht sie aus dem Wagen und greift ihr um die Taille, er trägt sie mehr als dass sie selbst läuft. Kojo folgt den beiden und kichert amüsiert beim Anblick des willenlosen Mädchens. Lehrer Meyer wirft seiner Tochter einen besorgten Blick zu. Doch Melanie scheint wenig überrascht von dem Geschehen und trottet teilnahmslos hinter Kojo her.

Als die Fünf den großen Saal des Nachtclubs betreten, sitzen nur zwei schwarze Männer, die als Zureiter und Aufpasser im Club arbeiten, gelangweilt an einem der großen, runden Tische.

„Schaut mal, was wir gerade aufgesammelt haben!“, ruft der Boss zur Begrüßung und schiebt Biggy an den Tisch. Der Boss fasst sie bei den Schultern und dreht sie im Kreis. „Ist das nicht ein hübsches Fohlen? Helft mir mal beim Ausziehen!“

Ehe sich Biggy versieht, wird ihr das Sommerkleid über den Kopf gezogen. Es folgt der schlichte, weiße Sport-BH und das Mädchen steht nur noch in ihrem rosa Slip und Sandalen vor der Runde.

„Hey, was ist denn das?“, ruft einer der Zureiter und zeigt auf den großen, feuchten Fleck, der sich auf Biggys Slip abzeichnet.

„Ich hab die Kleine im Auto schon mal vorbereitet“, verkündet der Boss grinsend, „die ist so leicht erregbar, dass sie auf der Fahrt glatt dreimal gekommen ist!“

Biggy zuckt beschämt zusammen, hält sich die Hände vor den Slip und ihr helles, sommersprossiges Gesicht läuft rot an. Die versammelten Männer brechen in Gelächter aus, packen sie an den Ellenbogen, drehen ihr die Arme nach hinten und Kojo zieht ihr mit einem Ruck den Slip herunter. „Nein, bitte nicht“, jammert Biggy noch, doch schon heben sie kräftige schwarze Arme in die Höhe, setzen sie mit dem nackten Po auf die Tischkante, während Kojo ihr mit dem Slip auch gleich die Sandalen von den zarten Füßchen streift.

Der Boss packt Biggy an den Knies, spreizt ihr die Beine auseinander und geht dann vor ihr in die Hocke, um sich jene junge Möse anzusehen, die er im Auto nur mit den Fingern erkundet hat. „Jetzt seht euch das an“, murmelt er anerkennend, „das kleine Fohlen hat sich schön sauber rasiert - wenn das mal keine Einladung an uns ist!“

Tatsächlich hat sich Biggy erst an diesem Morgen den Intimbereich gründlich enthaart. Nur einen kleinen, gestutzten Streifen hat sie über ihrer Möse stehen lassen, der so kastanienbraun leuchtet wie ihr schulterlanges Haar. Ihr kleiner Schamhügel wölbt sich anmutig, ihre Möse sitzt tief und versteckt sich in einem schmalen, engen Schlitz. Der Boss muss ihr die äußeren Schamlippen auseinanderziehen, um die zarten, inneren Lippchen und die feucht glänzende, junge Scheide zu betrachten.

Vorsichtig, fast ehrfürchtig streichelt der Boss mit seinem fetten Daumen an den Lippchen auf und ab. Sein Zeigefinger tastet langsam hinein in die enge Öffnung und prüft Biggys Jungfräulichkeit. Zuerst sträubt sich das Mädchen, doch unter den geübten Fingern des Bosses fängt es schnell wieder erregt zu keuchen an.

Herr Meyer und die drei Schwarzen verfolgen aufmerksam, wie der Boss das kleine Fohlen aufgeilt. Meyer hat immer noch seine Erektion, die mittlerweile schmerzhaft wird. Kojo hat längst eine Hand im Schritt und reibt sich seinen Schwanz durch die Hose. So stehen sie alle andächtig am Tisch und nur Biggys lustvolles Keuchen ist in dem stillen Saal zu hören.

Nach einer Weile erhebt sich der Boss, sieht zufrieden auf die tropfende Möse hinunter und löst den Gürtel seiner Hose. Sein schon recht praller, pechschwarzer Schwanz wippt ins Freie. Das Blut kann frei nachströmen und so wächst das anfangs noch hängende Glied zu einem harten, hoch aufragenden Rohr heran.

Biggy starrt nervös und zunehmend ängstlich auf das Monster, das vor ihren Augen aufsteigt. Sie hat schon ein paar Fotos von erigierten Penissen gesehen, aber einen Schwanz von den Ausmaßen des Bosses hat sie nicht für möglich gehalten. Dieses viel zu große Gerät will doch nicht etwa … erschrocken schaut Biggy auf und sieht den gierigen, entschlossenen Blick des Bosses. Reflexartig will sie vom Tisch springen, aber Kojos Hände greifen nach ihren Schultern, ziehen sie nach hinten, drücken ihren Rücken auf die kalte Tischplatte. „Neiiiin“, protestiert Biggy, der eine Gänsehaut den Rücken herunter läuft.

Ruhig und gelassen tritt der Boss dicht an Biggy heran. Er greift sich seinen Schwanz und muss ihn leicht nach unten drücken, um an der Möse der Kleinen anzusetzen. Ihr Loch ist schmal und eng, aber auch nass und gut vorbereitet. Der Boss reibt die fette Eichel an der Scham auf und ab, feuchtet seine Schwanzspitze gründlich mit dem Saft des Mädchens an und drückt dann hinein zwischen die jungfräulichen Lippchen. Mag Biggy auch noch protestieren, so zuckt ihre Möse doch schon erwartungsvoll und ihr Becken hebt sich ihm willig entgegen. Der Boss wippt behutsam vor und zurück, dringt immer ein bisschen weiter vor, und schließlich ist seine Eichel ganz in der Öffnung verschwunden. Die Möse spannt sich fest um seinen Schaft und Biggy ächzt vor Anstrengung, aber der Boss hat schon genügend Schulmädchen aufgebohrt um zu wissen, wie schnell **** von Lust abgelöst wird und sich ein junges, unerfahrenes Fohlen in eine willige Stute verwandelt. Er gönnt Biggy zwei, drei kurze Atemzüge, dann stößt er kräftig zu und versenkt gleich die Hälfte seiner harten Lanze in ihrem Körper.

Biggy zuckt überrascht zusammen, spürt noch jenem kurzen, stechenden **** im Unterleib nach, als auch schon eine bisher unbekannte Lust ihren Widerstand hinweg spült. Das Mädchen hat schon einige Male an ihrer Möse herumgespielt und die erregende Wärme im Unterleib genossen, doch jetzt brennt es regelrecht in ihr. Der harte Pfahl, der sie so unerwartet weit dehnt, entflammt ihren Körper und jeder Stoß facht das Feuer weiter an. Ihre Beine, die eben noch wütend gestrampelt haben, legen sich um die Hüften ihres Eroberers, wollen ihn eng in sich pressen. Stoß fester, denkt Biggy ****, tiefer, härter, spieß mich auf, pfähl mich!

Herr Meyer ist auf einen der Stühle gesunken und wichst sich hektisch seinen Schwanz. Als der Boss Biggy deflorierte, konnte er sich nicht länger beherrschen. Zu geil ist der Anblick des zuckenden Schulmädchens, er muss sich jetzt einfach Erleichterung verschaffen! Es dauert nur wenige Minuten, da stöhnt und schreit die Kleine ihren ersten Orgasmus heraus und Meyer spritzt sich in die Hand. Erleichtert, aber auch beschämt schaut er sich um. Doch Kojo und die anderen beiden Männer beachten ihn nicht, dazu sind sie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Alle wichsen sich längst ihre Schwänze. Einer der beiden Zureiter drückt Melanie auf die Knie und rammt ihr sein Rohr in den Mund.

Der Boss fickt seine neue Jungstute routiniert und gründlich. Er beobachtet die Kleine dabei genau, steigert und verringert je nach Bedarf das Tempo und lässt Biggy dreimal zum Höhepunkt kommen, bevor er sich selbst gehen lässt und in dem Mädchen abspritzt. Als er sich zurückzieht, sinken ihre Beine müde nach unten. Doch jetzt ist nicht der Zeitpunkt, der neuen Stute eine Pause zu gönnen. „Macht ihr weiter, ich muss telefonieren“, brummt der Boss, während er seinen Schwanz wieder in der Hose verstaut. Der ihm am nächsten stehende Zureiter lässt sich nicht lange bitten und versenkt seinen Schwanz in der frisch aufgebohrten Möse. Biggy stöhnt erschöpft auf, kommt aber schnell wieder auf Touren. Indessen nimmt der Boss auf einem der Barhocker an der Theke Platz. Zufrieden beobachtet er, wie seine Leute das neue Mädchen durchnehmen und erledigt dabei ein paar dringende Anrufe.

Als sich auch der letzte seiner drei Mitarbeiter in Biggys Möse ausspritzt, greift der Boss hinter die Theke und holt eine Tube Gleitgel hervor. Jetzt muss noch der Po der kleinen Stute eingeritten werden - und das macht natürlich wieder der Chef selbst! Seine Leute kennen die Prozedur schon und haben das erschöpfte Schulmädchen bereits auf den Bauch gedreht, als der Boss an den Tisch tritt.

Was für einen niedlichen, kleinen Po Biggy doch hat! Für einen Moment genießt der Boss den Anblick, bevor seine Hände in die Pobacken greifen. Er knetet kurz das junge, feste Fleisch, dann zieht er Biggy die Backen auseinander. Ihre zarte Rosette liegt unberührt und einladend vor ihm, nur etwas Schweiß und Sperma sind von der wund gefickten Möse in die Poritze gelaufen.

Der Boss quetscht sich eine große Portion Gleitgel in die Hand und wichst sich damit seine inzwischen wieder pralle Latte. Das Gel will gut verteilt sein, schließlich soll sein neues Fickstück ja nur gedehnt und nicht verletzt werden. Als sein hartes Rohr ausreichend geschmiert ist, verteilt er weiteres Gel über Biggys Poloch und reibt und drückt es mit dem Daumen sorgfältig hinein.

Lehrer Meyer sitzt wie betäubt neben dem Tisch. Ihm scheint es, als spiele sich vor seinen Augen ein Film ab - ein schriller Porno, wie er ihn sich in seinen wüstesten Nächten nicht erträumen kann. Er sieht, wie Biggy langsam wieder zu sich kommt. Das Schulmädchen ist zwar völlig erledigt, aber noch recht klar im Kopf. Als ihr der Boss das Gel in die Rosette reibt und seinen Schwanz an ihrem Po ansetzt, erwacht sie wieder zum Leben. Sie jammert und fleht, windet sich und strampelt mit den Beinen, doch die beiden Zureiter drücken sie fest auf die Tischplatte. Der Boss krallt beide Hände in Biggys jugendliche Pobacken und dringt langsam, aber erbarmungslos in ihren Arsch ein. Als er zu ficken beginnt, hat Biggy Tränen in den Augen. Kojo kniet neben der Tischkante nieder und beginnt, ihre Möse zu wichsen. Ein paar Minuten vergehen, da stöhnt die Kleine schon wieder vor Lust. Während der Boss das Tempo erhöht und bis zur Schwanzwurzel in den Arsch der kleinen Stute vordringt, fickt Kojo sie mit zwei Fingern und macht ihr so das Einreiten erträglicher. Schnell verwandelt sich das Mädchen wieder in die willige Stute, die sich allem fügt, was man ihr antut.

Lehrer Meyer sieht zu, wie sich der Boss ein zweites Mal in seinem neuen Mädchen ergießt. Seine drei Mitarbeiter lassen sich bereits von Melanie die Schwänze hart blasen, um ihrem Chef nachzufolgen. Wann komme eigentlich ich mal auf meine Kosten, fragt sich Meyer und rutscht nervös auf seinem Stuhl hin und her. Doch keiner der vier Schwarzen würdigt ihn auch nur eines Blickes und er wagt es nicht, auf sich aufmerksam zu machen.

Schnaufend zieht der Boss seinen verschmierten, tropfenden Prügel aus Biggys Po. „Jetzt übernehmt ihr wieder“, brummt er seinen Männern zu, „danach stellt ihr sie unter die Dusche, damit sie sich frisch macht. Und kleidet sie ordentlich ein! Die Stute ist reif, die können wir heute schon den Freiern anbieten.“ Dann dreht er sich um und winkt Melanie zu sich. „Und dich kleiden wir auch neu ein! Heute Abend kommt hoher Besuch aus Hamburg, dem will ich dich vorstellen. Komm mit nach oben und wir schauen mal, in welchen Klamotten du am geilsten aussiehst!“

Der Boss legt Melanie die Hand auf den Po und schiebt sie Richtung Treppe. Herr Meyer seufzt leise und sieht den beiden bekümmert hinterher. Die Hoffnung, im Tausch gegen Biggy mit seinem Töchterchen nach Hause gehen zu dürfen, erfüllt sich wohl erstmal nicht. Verdammt, wenn er dafür doch wenigstens bei Biggy auch mal zum Stich käme!

Welche weiteren Pläne hat der Boss mit den Mädchen?

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