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Chapter 8 by EvilNorbert

Wie geht es weiter?

Bibi wird von ihrem Vater entjungfert

"Dann wäre ja alles klar," meinte Barbara. "und ich werde euch beide jetzt allein lassen." "Bitte nicht!" kam es von Bibi und Berhard wie aus einem Mund, "Es wäre viel toller, wenn du da bleibst und uns zuschaust." "Also gut," antwortete Barbara und setzte sich in den großen Sessel, den sie sich so hinstellte, dass sie alles sehen konnte was im Ehebett abgehen würde. "Wie hättest du es denn am liebsten?", fragte Bernhard seine Tochter. Schließlich war sie das Geburtstagskind und er würde ihr heute jeden Wunsch erfüllen. "Ich möchte dass du mich in der Missionarsstellung fickst, denn ich möchte dich ansehen, wenn du in mich eindringst und deinen Saft in tief in meine Möse spritzt." Während Bibi das sagte, legte sie sich in der Mitte des großen Ehebettes ihrer Eltern zurecht und spreitzte die Beine. Ihre jungfräuliche und haarlose (Bibi rasierte sich seit ihrem 15. Lebensjahr nicht nur die Beine!) Spalte wurde im gedämpften Licht der Schlafzimmerleuchten gut sichtbar. Ein leicht feuchter Glanz auf den Schamlippen war der Beweis das auch Bibis Körper mit dem was sie erwartete mehr als einverstanden war. "Komm, Papa, komm zu mir, ich bin schon ganz feucht, gib mir deinen Schwanz und deinen Saft und mach mich zu einer erwachsenen Frau und zu einer mächtigen Hexe." bat Bibi ihren Vater. Bernhards Schwanz reckte seine magisch vergrößerten 20cm nahezu senkrecht nach oben und die kleine schlitzförmige Öffnung an der Spitze der prallvioletten Eichel entlies einige klare Tropfen Vorsaft. "Schau mal, Mama," sagte Bibi, "aus Papas Schwanz kommen schon Lusttropfen. Heißt das ... ?" "Das heißt, Bibi, dass Papa dich mindestens genauso gerne ficken wird wie du von ihm gefickt werden willst." Bernhard Blocksberg ließ sich nicht noch einmal einladen sondern bestieg das Bett und ließ sich ohne zögern zwischen den einladend gespreitzten Beinen seiner Tochter nieder. Eigentlich wollte er es langsam angehen lassen und als seine Eichel gegen die zarten Mösenlippen seiner Tochter stupste, wollte er deshalb eigentlich anhalten und ganz langsam und zärtlich in die unberührte Muschi seiner Tochter eindringen. Die hatte jedoch andere Pläne. Als sie merkte, dass ihr Vater in der richtigen Position war, packte sie seine Hinterbacken mit beiden Händen und zog ihn mit einem kraftvollen Ruck so an sich heran, dass die ganzen 20 cm seines Schwanzes mit einem Stoß in ihrer Jungfrauenmöse verschwanden.

Was machen die beiden jetzt?

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