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Bianca zeigt im Parkhaus ihre Titten

Chapter 13 by saunawelt saunawelt

Mustafa hackte sich bei Bianca ein und beide schlenderten die Fußgängerzone entlang zu dem Parkhaus, wo Mustafas Sportwagenstand stand.

Bianca war total begeistert von der Mustafa, dass er so viel Geld für sie ausgegeben hatte. Er musste bestimmt viel Geld haben, dachte das Bianca.

Mustafa stellt die Einkaufstaschen in den Sportwagen und öffnet wie immer Bianca die Beifahrertür, aber dieses Mal drehte sich Bianca zu Mustafa um und gab ihm einen Kuss und sagt: „DANKESCHÖN MUSTAFA“!

Mustafa erwidert den Kuss und dringt mit seiner Zunge in Biancas Mund ein, schiebt dabei seine Hände unter ihr T-Shirt.

Es beginnt ein heftiges Zungenspiel zwischen zwei parkenden Autos. Geschickt öffnete Mustafa den Verschluss von Biancas BH, wo bei Bianca leicht protestierte.

„Alles gut meine Süße!“ Das Zugenspiel wird heftiger Mustafa Schiebt Bianca das Shirt nach oben und über den Kopf aus. Als er den BH auszieht, versucht Bianca das mit den Händen zaghaft zu verhindern.

„Du liebst mich doch nicht“! Sagt Mustaf und drückt Biancas Hände weg.

Der Spruch „Du liebst mich nicht“! Macht Bianca Angst, sie ist wie hypnotisiert und lässt sich den BH von Mustafa ausziehen.

Jetzt steht das Mädchen mit freigelegten Titten im Parkhaus, es ist von Mustafa ein kleines Dankeschön an den Pförtner der wie immer wenn Mustafa seine Sportlimousine dort Park ein Auge drauf hat.

Durch die Überwachungskamera kann der Pförtner jetzt Bianca sehen, wenn Mustafa das Mädchen mal weiter auf sich eingestimmt hat, wird er sie hier auch mal ficken.

Mustafa gab dem Pförtner ein kurzes Daumen hoch Zeichen ohne das es Bianca bemerkte, dann gab Mustafa dem Mädchen das Shirt wieder. „Danke meine Süße, ich freue mich, du liebst mich doch“!

Mustafa wollte jetzt natürlich mit noch etwas Spaß haben mit seinen kleinen Schülern und fuhr seinem Penthouse.

Bianca hatte natürlich nichts dagegen mit ihrem Freund in seine Wohnung zu kommen, Sie freute sich auf Mustafa und seinen harten Schwanz, denn sie hatte jetzt 10 Tage nicht gespürt.

Im Penthouse ging es neben das Wohnzimmer, fragte Bianca Mustafa ganz vorsichtig, sie wolle Mustafa auf keinen Fall wieder verärgern

„Mustafa du hast mir so viele schöne Dinge gekauft, aber ich kann die Sachen nicht mit Nachhause nehmen, da würde ich großen Ärger bekommen und meine Mutter würde mir alles wegnehmen“!

Mustafa lacht. „Ich weiß, ich denke, erstmal lässt du diese Sachen bei mir“

Bianca ist erleichtert, dass die Mustafa so verständnisvoll ist und die Probleme bei Bianca Zuhause versteht. Das Mädchen erzählt Mustafa auch noch was ihre beste Freundin Tina zu ihr über ihn gesagt hat.

Mustafa küsste Bianca. „Du darfst deiner Freundin nicht so einen Quatsch glauben, sie ist nur eifersüchtig auf dich das du einen Freund hast der alles für dich tut, und Tina hat keinen Freund“!

Mustafa wusste, was zutun ist, er würde sich die Tage mal um diese Tina kümmern müssen.

Mustafa lächelt Bianca an und nimmt sie fest in seinen Arm. „Ich bin so glücklich mit dir und lasse mich dir nicht von einer eifersüchtigen Freundin oder deiner Mutter wegnehmen meine Süße. Ich liebe dich“!

Bianca drückt Mustafa einen Kuss mit Zunge in den Mund und stößt. „Ich liebe Dich auch Mustafa, schlaf mit mir“!

Mustafa musste innerlich grinsen und dachte: „Oh cool, dass läuft doch“!

„Du bist ungeschützt meine Süße, du brauchst die Pille, ich kenne da einen befreundeten Frauenarzt, der dir ein Verhütungsstäbchen mit einem kurzen Pieks in deinen Oberarm schießen würde. Das Stäbchen ist 4cm lang und bietet dir maximal 3 Jahre Verhütungsschutz“! Sagt Mustafa und streichelt Bianca zärtlich über ihr Gesicht.

Bianca lächelte. „Du meinst das ich dss machen sollte Mustafa? Tut das sehr weh Jury?“

„Ja unbedingt meine Süße, es wäre jetzt noch zu früh, wenn du ein Baby bekommen würdest. Nein, nein meine Hübsche, der Frauenarzt hat das schon bei so vielen Frauen gemacht, das ist für ihn schon Routine und tut überhaupt nicht weh!“ beruhigt Mustafa das Mädchen

„Gut Mustafa, ich kann das machen lassen“! Sagt Bianca

„Ja Süße das ist prima, dass heißt für dich drei Jahre lang einfach ohne bedenken ficken. Dann mache ich für dich einen Termin!“

„Ja mach das aber bitte nach der Schule, möchte nicht das es Mutti erfährt“! Sagt Bianca

„Geht klar Süße, dass ich für dich doch gerne mache. Und deine Mutter muss ja nicht alles wissen“!

Was Bianca nicht weiß das der befreundete Frauenarzt ihr mit dem Verhütungsstäbchen auf Wunsch der Mustafa noch einen Chip unter die Haut schießen wird, damit Mustafa jederzeit weiß wo seine kleine Nutte ist.

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Jetzt wollte sich aber Mustafa davon überzeugen wie gut sich seine Kleine für ihn rasiert hat, zieht ihr sanft vor dem Fenster Front das Shirt langsam über den Kopf. Wobei Bianca ihm hilft und die Arme hoch macht.

„Ich bin jetzt davon überzeugt, die schöne Fotze sieht aus, die du für mich rasiert hast. Und das Wort Fotze hat die Jury bewusst betont, dass Mädchen sich schon mal langsam an den Umgang mit der Sprache gewöhnen sollten.“

Er öffnete den Knopf und den Reißverschluss ihrer Jeanshose und lächelte Bianca an. Mach du jetzt den Rest zieh dich aus Süße mach dich nackig ich kann es nicht erwarten, deine nackte Schnecke zu sehen. Dabei setzt Jury dich in einen Sessel.

Das Mädchen bückte sich, zog sich ihre Schuhe aus, dann streifte Bianca sich die Jeanshose runter und aus und schaute lächelnd zu Jury rüber.

Jury lächelte das Mädchen an. „Was ist? Willst du den BH und dein Höschen nicht ausziehen“!

Bianca lächelt Jury und greift hinter sich, öffnet den Verschluss am Rücken vom BH und zog ihn aus.

„Süße du hast die hübschesten Titten, die ich je gesehen habe“!

Bianca strahlt Jury an für sein nettes Kompliment und streift sich das Höschen ab, steht jetzt Splitterfasernackt vor Jury und der Fenterfront. Da es Montag ist und in den Büros sicherlich der eine oder andere noch am arbeiten ist, wird sich sicherlich etwas Abwechslung gerade ergeben.

„Süße so gefälligst du mir am besten, du machst Jury glücklich komm zu mir hübsche“! sagt Jury und zwinkert das Mädchen zu sich.

„Setz dich auf den Glastisch vor mir Süße“!

Das Mädchen überlegt und zögert kurz, weiß nicht ob sie das echt tun kann.

Jury bemerkte das widerwillig. „LOS JETZT“

Bianca kam zu Jury blieb kurz vor ihm stehen und setzte sich auf die Glastischplatte.

Die Jury grinst. „JETZT DIE BEINE SPREIZTEN“!

Bianca findet das geht jetzt etwas zu weit und wollte gerade etwas sagen, Jury lies es es aber nicht zu und sagt. „ICH SAGTE BEINE SPREIZTEN“! Und diese Worte dulden kein Wiederspruch.

Bianca öffnet ihre Beine und stellte die Füße auf die Kanten der beiden Stühle auf beiden Seiten des Tisches.

Jury rutscht vom Sessel jetzt näher an Bianca heran und

drückt mit seinen Händen die Knie von dem Mädchen weiter auseinander, so dass Biancas Beine vor Jury extrem weit gespreizt sind.

„Was ich da sehe, ist wunderschön. Jetzt werde ich sehen wie gut du dich rasiert hast Süße“!

Zärtlich streichelte die Jury mit den Fingern über die rasierte Mädchenscheide und ist jedes Mal begeistert, damit eine junge unschuldige nackte Schnecke berühren zu dürfen

Bianca spürt, wie die kalte Luft ihre empfindlichste Stellfläche berührte, das Mädchen schloss die Augen und schämte sich doch arg.

Vorsichtig zogen die Finger von Jury dem Mädchen ihre kleinen Schamlippen weit auseinander, Bianca riss dabei leicht zusammen, als sie spürte, wie sie Jury ihre junge Spalte öffnete.

„ALLES GUT SÜßE“! sagt Jury und fügt noch hinzu. „Du hast dich sehr gut rasiert. Das wirst du jetzt jeden Tag tun, verstanden? Meine Hübsche“!

„Ja Jury, ja ich werde das jeden Tag für dich tun, ich liebe dich doch“!

„SEHER SCHÖN MEINE SÜßE“! Dann ließ sich die Jury vor dem Mädchen zwischen ihren offenen Beinen versinken. Jurys Kopf neigte sich leicht nach vorn und Bianca spürte, zum ersten Mal in ihrem Leben eine Zunge an ihre Schamlippen, und wie die Zunge dann kurz darüber leckte.

„Süße wie geil du schmecken und riechen tust, du bist für viel Sex geschaffen, und denn wirst du auch bekommen“!

„Oh ja, ich will viel Sex mit dir haben Jury“! Stöhnt das Mädchen ganz aufgebracht und erregt

„Ja denn du wirst meine Hübsche bekommen“! sagt Jury und denkt. „Du wirst Sex geben mit so vielen Männern, dass du nicht mehr weißt, wieviel Schwänze in deinem Körper waren“!

Bianca schloss ihre Augen, als Jurys Zunge sie weiter zwischen ihren Beinen leckte. Sie begannen leise zu keuchen und zu wimmern, als Jury dann langsam in sie diesen kleinen Schlitz eindrang.

Ein Schauer lief Bianca über den Rücken, als die Spitze seiner Zunge in sie hineindrang und wieder herausglitt.

Seine Bewegungen waren langsam und sanft, aber mit jeder Berührung spürte das Mädchen, wie sein Hunger wuchs, sein Eifer, seinen Körper in seiner ganzen Herrlichkeit zu besitzen wollen.

Jurys Hände wanderten zu den Innenseiten von Biancas Oberschenkeln, seine Finger griffen fester in ihr Fleisch, schoben ihre Beine noch weiter auseinander und zwangen sie, sich ihm völlig zu entblößen. Sein Atem war warm und feucht auf ihrer Haut, während seine Zunge sie unerbittlich weiter erforschte.

Jury versuchte gleichmäßig zu atmen, um die aufsteigende Geilheit in ihrem Körper unter Kontrolle zu halten.

„Meine Süße, lass es dir kommen, schenk mir deinen Orgasmus. Zeig mir wie es dir kommt“! Fordert-Jury

Als Bianca das hört, und Jurys immer tiefer in sie eindrang, kann das Mädchen es nicht mehr lange zurückhalten.

Die Jury konnte sehen, wie im gegenüber liegenden Bürogebäude einige Herren am Fenster standen, sie hatte schon seit einer Weile herausgefunden, dass Jury öfters hier Mädchen vorführen tat.

Es hatte sich zwei etwas ältere Kerle sogar einer Kamera zugelegt, um sich ein paar Fotos zu schieben, um vielleicht später zu wichsen. Das störte die Jury natürlich überhaupt nicht, dass ihm nur das sein Geschmack auf die kleinen Geschöpfe richtig war. Wenn sie denn Männern nicht gefallen würden, dann wären sie nicht am Fenster.

„LOS SPRITZ ENDLICH SÜßE“! sagt Jury ungeduldig

Mit jeder Berührung spürte Jurys Zunge Bianca, wie sich ihre inneren Scheidenwände zusammenzogen, wie ihr Körper auf seine Aufmerksamkeit reagierte

Seine Zunge war hartnäckig und fordernd, erforschte ihre Tiefen auf eine Kunst und Weise, die Bianca noch nie zuvor erlebt hatte.

Jurys Zunge glitt tiefer und tiefer in Bianca hinein und trieb sie unerbittlich an ihre Grenzen.

Jury spürt, jetzt war das Mädchen soweit.“ KOMM FÜR JURY „!

Das Mädchen wimmerte vor Verlangen, als sie spürte, wie ihr Körper sich seiner Zunge vollkommen hingab. Ihre Beine zitterten nun, die Spannung in ihrem Körper drohte sich kraftvoll zu entladen.

„Ja Jury, ohhh ja Jury ich komme....oh mein Gott... es kommt mir“!

„Lass es einfach geschehen. Du willst es mir zeigen. Lass mich deinen Orgasmus spüren!“ Ssgt Jury grob.

Seine Worte lösen etwas in Bianca aus und ihr Körper schüttelte sich wie in Krämpfen. Das Mädchen spürte, wie sich ihre Spalte zusammenzog und ihre Muskeln zogen. Bianca schrie auf, ihre Stimme war heiser und verzweifelt. „Ich liebe Dich so Jury“!

Die Jury musste sich sein Lachen verkneifen, als er die Kleine Schlampe hörte und sagte. „Oh ich die auch meine Süße, es ist so schön mit dir zusammen“!

Biancas Körper zuckte und sie stöhnte laut, rutscht mit dem Po auf dem Glastisch hin und her.

Die Jury meinte, dass es bestimmt wieder schöne Bilder und Filme gibt, die sich gut verkaufen lassen.

Dann kam das Mädchen, ein gewaltiger Orgasmus durchfährt ihren jungen Teenager Körper. Die Jury musste Bianca festhalten, damit es nicht viel vom Glastisch war.

„Danke Süße, du warst einfach toll. Ich bin so stolz auf dich“! Lobt Jury das Mädchen

Bianca spürt, wie sich ihr Körper langsam entspannt und die Wellen der Lust ganz abklingen. Das Mädchen war erschöpft.

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