Nimmt Mustafa ihr die Jungfräulichkeit

Bianca wird zur Frau

Chapter 6 by saunawelt saunawelt

Mustafa war zufrieden wie es mit dem Kleinen lief, die Knie von Bianca waren am zittern wurden weich, das Mädchen wollte einen Orgasmus erleben. Und wurde entlohnt, die Hand von Mustafa brachte Bianca auf den Gipfel ihrer Lust, bis ganz nach oben, wo sie einige wenige Augenblicke verweilte.

Bianca rutschte neben Mustafa und legte ihren Kopf glücklich und zufrieden auf seinen mit Tätowierungen versehenen Oberkörper

Ein letzter lauter Stöhner von Bianca, wobei das Mädchen in Mustafas Gesicht schaute.

Mustafa hob seinen Kopf, stützte sich mit der Hand dabei auf den Hinterkopf und lächelte Bianca hämisch von oben herunter.

„War es schön für dich, meine Süße? Hat es dir gefallen? Das kannst du jetzt öfter haben“!

„Oh ja Mustafa, dass war einfach so wunderschön!“ Seufzte Bianca glücklich und legt ihr erhitztes Gesicht wieder an seine muskulöse und tätowierte Brust

„Schau mal, was ich hier für dich habe, habe meine Süße!“ sagte Mustafa lächelnd

Bianca schaute erst hoch in Mustafas Gesicht, dann aber auf seine Hand in seinem Schritt.

Mustafa nahm Biancas Hand und legte sie auf seinen harten, steifen Schwanz. Zum ersten Mal berührte das Mädchen einen Schwanz, sie spürte wie warm und hart sein Ding war

„Streichel mich dort etwa Süß, ich mag das sehr gerne!“ Lächelte Mustafa Bianca an

Bianca massierte seine warme, pulsierende Stange etwas mit ihrer kleinen Hand vorsichtig und doch recht ungeschickt hoch und runter.

Mustafa schaute dem Mädchen dabei zu, musste sich aber sein Grinsen verkneifen. Weil es sich vorstellte, wie ihre hübschen Finger kahl rot lackierte Nägel haben und sie damit die kleinen Schwänze der Freier massierten

Bianca war hin und her gerissen, sie hatte tatsächlich das Gefühl, es war nicht richtig, was sie hier tat, aber gleichzeitig fühlte es sich so gut an. Wenn das ihre Eltern wüssten, da würde es richtig Ärger geben. Aber eigentlich würde der Ärger von ihrer Mutter kommen, ihr Vater wäre es in seinem Alkohol Delirium wahrscheinlich völlig egal.

Der Gedanke, dass Mustafa dieser große harte Teil in ihrer Scheide schieben wird, erschreckte Bianca doch schon, aber gleichzeitig verspürte sie auch das Verlangen danach. Sie spürte wie das Blut in seinen Adern im Penis pulsierte wie heiß und immer härter sein Teil wurde.

Mustafa wollte jetzt seinem zahlenden Publikum zu Live-Show zeigen, wie die Kleine ihre Unschuld verlor. Er schob sich langsam mit seinem Körper über Das Mädchen war überrascht, dass Bianca ihre hübschen langen Beine alleine weit spreizte.

Er musste schmunzeln und dachte. Prima sie hat es verstanden was jetzt kommt. Mustafa ließ sich zwischen Biancas Schenkel niedersinken „Nimm meinen Schwanz in deiner Hand“!

Mit zittrigen Fingern legte Bianca ihre Hand um den großen harten Schaft

„Ja gut so Süß, jetzt führ meine Eichelspitze, dir selbst an deine Schamlippen“!

Bianca tat auch das und führte mit ihrer Hand seinen steifen Schwanz zwischen ihren weit gespreizten Beinen

„Ja gut so süß, dass machst du wirklich gut, ich bin stolz auf dich. Nun setze die Eichelspitze an deine kleine enge Öffnung!“

Bianca tat auch das, und schob seinen Eichel an ihre Schamlippen.

„Ja gut so Süß, dass machst du toll, du bist wirklich ein so liebes Mädchen, du machst mich glücklich!“

Seine Schwanzspitze drückte ihre kleinen Schamlippen etwas auseinander und ein Stückchen in den engen Kanal rein.

Bianca stöhnte leise, als sie spürte, wie sich Mustafas Eichelspitze, langsam den notwendigen Platz in ihrem Eingang suchte. Mustafa Es tut etwas weh, bitte seien Sie vorsichtig!

„Ja natürlich meine Süße, ich bin ganz behutsam und vorsichtig. Mach die Beine noch etwas weiter auseinander, dann geht es besser!“

„Bianca gab sich Mühe und drückte ihre Schenkel weit auseinander.“ Ist das so gut Mustafa, fragt das Mädchen schüchtern.

„Ja das ist prima Süße, dass machst du ganz toll. Jetzt werde ich ganz langsam in dich eindringen. Halt schön still, du bist geschaffen um geilen Sex zuhaben. Du willst es doch auch oder?“

„Ja Mustafa, ja ich will von dir zur Frau gemacht werden! keucht Bianca

Mustafa belohnt die Antwort mit einem Zungenkuss, den Bianca mit ihm austauschte.

Seine fette, warme Eichel drückte und suchte sich ihren Weg, teilte Biancas Schamlippen und rutschte etwas in den engen Schlitz.

Bianca stöhnte leise, als sein großer dicker Schwanz anfing, sich den nötigen Platz zu schaffen.

„Ja so ist es gut, lass mich in dich rein!“ Stöhnte Mustafa und ging es langsam an, stieß nur vorsichtig in Bianca hinein. Jedes Mal rutschte sein Schwanz dabei etwas weiter vor. Mustafa weitete das Mädchen aus, erlaubte ihr aber, ihn langsam in sich aufzunehmen.

Dann spürt Mustafa einen Widerstand und grinst. „Ja jetzt werde ich dich öffnen, kleine Nutte!“ dachte er, stieß sanft und vorsichtig gegen ihr Jungfernhäutchen.

Bianca spürte ein Ziehen im Unterleib, sie verkrampfte sich jetzt etwas, stöhnte leise „Ahhhhh! Langsam. Bitte mach langsam Mustafa!“

„Ja meine Süße, gleich mach ich dich zur Frau!“, grunzte er mit seltsam verzehrter Stimme. Er lutschte an Biancas Ohrläppchen und dann an ihre Brüste.

Mustafa faste fest an ihren Brüsten, drückte sie mit seinen Händen zusammen, sodass Bianca sich stöhnend aufbäumte.

Diese Bewegung nutzte Mustafa aus und drang kraftvoll in das Mädchen ein.

„AAAHHH!“, schreit Bianca auf. »NEIN! Oh Gott, Mustafa!“

Mustafa glitt plötzlich ganz tief in Bianca hinein, mit einmal war er tief in dem Mädchen's Bauch drin. Bianca hatte ihren ersten Schwanz in sich drin.

Bianca fühlte sich einer Ohnmacht nahe. Mustafas Becken klatschte gegen ihr Becken. Mustafa war tatsächlich vollständig in das Mädchen eingedrungen und hatte ihr Jungfernhäutchen dabei zerrissen.

Sie stöhnte unter Mustafas Gewicht, das voll auf ihr jetzt lag. Außerdem hatte Bianca mit der ungewohnten und schmerzhaften Dehnung ihrer Scheide durch den großen Schwanz von Mustafa zu kämpfen.

Bianca zitterte und verkrampfte sich dabei, wimmerte leise wie ein kleiner Welpe. „Ahh...Mustafa es tut etwas weh, ohhh du bist zu groß, ich spüre dich in mir..“!

„Es wird gleich besser Süße. Du Bist jetzt offen,brauchst keine Rücksicht mehr, jetzt bist du eine richtige Frau, eine tolle hübsche Frau. Meine Frau“! Keucht Mustafa

Dabei bewegte sich Mustafa nicht in der frisch geöffneten Spalte, er ließ Bianca etwas Zeit, sich langsam an seinen Schwanz zu gewöhnen.

Bianca war erleichtert und so froh, sie sich von Mustafa zur Frau machen lassen hat, schließlich ist Mustafa ihre große Liebe, ihr erster und einziger Mann.

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