What's next?
Bianca wird auf dem Tisch gefickt
Bianca fühlte sich körperlich und seelisch erschöpft, als ihr nach einer ganzen Weile bewusst wurde, was ihr gerade passiert war. Sie hatte Sex mit drei Typen, wahrscheinlich war auch Mustafa ein Afghane, ein Landsmann von Mustafa und Murat, sie hatte bisher nur Schwänze in ihren Körpern von Ausländern.
Bianca versuchte jeden Gedanken daran zu blockieren, welche unglaublichen Handlungen sie sich mit Murat, Mehmet und der Mustafa hergegeben hatte.
Sie schüttelte sich, angewidert von sich selbst und raffte sich auf, um dieses fremde Sperma unter der Dusche zu entfernen.
Nach der wohltuenden Dusche spürte Bianca, dass ihr Körper wieder sauber war, sie legte sich ein Badetuch um und ging mit weichen Knien ins Wohnzimmer.
Wunderte sich das keiner der Männer dort war, auch im Schlafzimmer war niemand selbst Mustafa nicht. Biancas Körper zitterte noch immer und ihr Hals war rau und wund. Spürte das Mädchen, wie ihre Augenlider immer schwerer wurden. Die Anstrengung und der Stress der letzten Stunden fordert schließlich doch ihren Tribut. Bianca legte sich in das zerwühlte Bett, wo sie von den drei Typen benutzt wurden.
Schon bald vielen dem Mädchen die Augen zu und das Mädchen schlief tief und fest ein
Mustafa war in seinem Nachtclub auf St. Pauli über Nacht gewesen, um alle Vorbereitungen für seinen Neuzugang zu treffen. Mustafa hatte vor Bianca erstmal in das Rotlichtmilieu einzuführen, dafür sollte das Mädchen bei ihm arbeiten.
Am nächsten Morgen kommt Mustafa in seine Wohnung, liegt Bianca noch im Bett unter der Decke und schläft noch tief und fest.
Mustafa zieht langsam die Bettdecke von ihren wunderschönen jungen nackten Körpern und konnte nicht anders, er beugte sich leicht nach unten und streichelte mit seinen Fingerspitzen über ihre schön blank rasierte junge Spalte.
Bianca wurde durch Mustafas Finger auf ihre Haut aus dem Schlaf gerissen, das Mädchen schaute verschlafen in die dunklen Augen von Mustafa.
Bianca konnte Mustafas Körper riechen, er roch nach Alkohol und Rauch, als er sich nach vorne beugte und Biancas Hals und dann ihre Lippen küsste. „Guten Morgen Süße, gut Geschlafen?“
»Guten Morgen Mustafa, ja tief und fest.«, erwiderte das Mädchen, und lächelte.
„Ich hätte Lust zu ficken“, sagt Mustafa, legt seine Hand auf Biancas Hüfte und zog das Mädchen etwas näher an sich heran.
„Ich muss auf die Toilette.“, sagte Bianca und versuchte sich aus seinem Griff vorsichtig zu lösen.
„In Ordnung.“, lenkte Mustafa ein und ließ mich das Mädchen los. »Aber komm schnell zu mir zurück.«
»Das werde ich Mustafa.«, versprach Bianca dem Afghanen und schlüpfte aus dem Bett, und verließ das Schlafzimmer. Als Bianca draußen auf dem Flur war, atmete das Mädchen tief durch. Als sie sich im Spiegel ansah, musste Bianca zweimal hinschauen. Der Anblick schockierte das Mädchen. Bianca sah furchtbar aus. Ihr Haar war ein einziges Durcheinander, zerzaust und verheddert. Das Make-up war verschmiert und verschwommen vom vielen Schwitzen.
Ihre Lippen waren geschwollen von vielen Schwänzen, Lütschen und Küssen. Der Körper war überall gerötet und mit Riemen und Kratzern überzogen. Nichts davon war schlimm, zeigte aber, wie wild Bianca es mit den drei Männern getrieben hatte. Das verrieten auch ihre Brustwarzen, die noch immer steil aufrecht standen. Aber vor allem ihre Spalte und das Poloch waren wund und geschwollen und ließen keinen Zweifel daran, wie hart und oft die Afghanen das Mädchen genommen hatten.
Bianca setzte sich auf die Toilette und erleichterte sich. Dabei flossen Reste des Spermas aus Bianca heraus. Eine Welle der Scham überspülte das Schulmädchen. Was gestern Abend passiert war, war verrückt und völlig irrsinnig. Sie hatten sich diesen Afghanen völlig unterworfen, hatten sich von ihen wie ein Tier behandeln lassen.
Biancas Gedanken kreisten um sich selbst. Sie schämte das Mustafa, das zur Nutte gemacht wurde. Sie schämte sich dafür, dass sie nicht zu ihrer Mutter gehört hat. Und sie schämte sich dafür, dass sie Mustafa trotzdem liebte.
Nun aber musste Bianca zu Mustafa zurück, die bereits im Wohnzimmer mit einer Dosis Bier in der Hand auf dem Sofa saß und auf das Mädchen wartete.
„Wo warst du so lange?“, knurrte Mustafa und winkte Bianca unmissverständlich zu sich.
„Nur im Bad Mustafa!“ antwortete das Mädchen und trat splitternackt vor Mustafa. Der ihre Körper mit den Augen genüsslich betrachtet, es gefällt dem Afghane das Bianca trotz der Tattoos das Fußkettchen immer noch getragen.
Er hatte eine Hand in seinem Schritt und rieb sich dort durch den Stoff der Hose. Liebst du mich noch, meine Süße?
Bianca nickte mit dem Kopf. „Ja Mustafa, ich liebe dich!“
Er grinste. „Komm dann Beweis es mir, du weißt was du zutun hast. Ich brauche etwas Entspannung!“
„Ja Mustafa, ich werde dir deine Entspannung geben!“ sagt das Mädchen, kniete sich vor das Sofa zwischen den leicht gespreizten Beinen von Mustafa
Es ist wirklich erstaunlich, wie die kleine naive Schülerin immer noch an die große Liebe mit Mustafa dem Afghanen glaubt, obwohl das Mädchen jetzt weiß das er ein brutaler Rücksichtsloser Zuhälter ist.
Zügig öffnet Bianca den Reißverschluss von der Hose und zerrte seinen steifen Schwanz ans Tageslicht. Ohne das Mustafa etwas sagen brauchte, schon das Mädchen ihre Lippen über seinen mächtigen afghanischen Schwanz.
„Oh ja das ist gut, du hast schon gelernt. Du weißt jetzt was Männer mögen. Und hast gemerkt, dass es überhaupt nicht schlimm ist, sich Männern hinzugeben!“, sagt Mustafa und streichelt sanft durch ihre Haare.
Bianca nahm die Spitze seines Schwanzes zwischen ihre Lippen und ließ ihre Zungenspitze um seinen dicken, rot und blau schimmernden Eichel spielen.
Mustafa atmete tief ein und genoss offensichtlich, was die kleine Nutte tat. Er legte seine Hände auf Biancas Hinterkopf und begann, dass Mädchen sich zu drücken, als wolle er ihr signalisieren, dass er mehr von dem wollte als das, was Bianca ihm bisher geboten hatte.
Bianca versuchte, ihren Mund so weit wie möglich zu öffnen und Mustafas Eichel tiefer aufzunehmen, denn er schob sein Becken vor und drückte seinen Schwanz tief in Biancas Mund.
Mustafa stöhnte und knurrte über ihr und begann, ihnen den Mund mit zunehmender Gewalt und Lust zu ficken. Das Mädchen würgte, weil sein Schwanz einfach zu groß für Bianca war und Mustafa viel zu wild, wie ein Tier, vorging.
Protestierend löste sich das Mädchen von Mustafa und stand auf. „Lass uns ficken.“, sagte Bianca und gab sich ganz bewusst Mühe, den Afghanen mit meinen vulgären Worten anzumachen.
Mustafa grinste und drängte das Mädchen gegen den Wohnzimmertisch. „Leg dich drauf., meinte Mustafa, als die Kante der Tischplatte bereits gegen Bianca drückte. „Auf den Rücken.“ „Dann spreizt du deine Beine, greifst mit deinen Händen in die Kniekehlen und hältst deine Beine offen Süße!“
Das Herz des Mädchens hämmerte in der Brust, und ihr Hals war wie ausgetrocknet. Bianca wollte nicht vor der Fensterfront gefickt werden, aber sie gehorchte, aus Liebe zu Mustafa, kletterte Bianca auf den Tisch, legte sich hin und tat, was Mustafa verlangte. Das Mädchen umfasste ihre Kniekehlen mit den Händen und zog für Mustafa ihre Beine auseinander.
Mustafa sah Bianca mit einem Grinsen an, sichtlich angetan von der Kunst, wie sich das Mädchen ihm anbot. „Du siehst verdammt heiß aus, wenn du so da liegst.“, sagte Mustafa,
Sein Schwanz war nun voll erigiert, Mustafa führte ihn an den Eingang der jungen nassen Spalte. „Jetzt werde ich dir geben was du brauchst, kleine Nutte! hauchte Mustafa
Das Mädchen stöhnte, als er in sie eindrang und mit einer fließenden Bewegung tief in ihre Fotze hineinglitt.
Mustafa begann Bianca nun vorsichtig zu ficken. Doch schnell steigert er sein Tempo und drang auch immer härter in das Mädchen ein. Beide wollten diese Art von Sex und ihre Körper im festen Rhythmus gegeneinander klatschen.
Mustafa, von Lüsternheit überwältigt, küsste Biancas stöhnend und verteilte dabei seine Speichel auf dem ganzen Körper des Mädchens. Dann kniff er Bianca in ihre Brustwarzen. „Ich will, dass wir zusammen kommen. Gib dir Mühe und ficke mit, du geile Nutte!“
Bianca nickte nur stumm. Niemals hätte sich das Mädchen noch vor Wochen vorstellen können, auf diese groteske Weise durch einen Zuhälter gefickt zu werden. Unbeholfen gab Bianca sich Mühe und drückte ihr Becken gegen seine Stöße. Dazu streichelte sie Mustafa, als sei er ein willkommener Liebhaber.
Mustafa auf dem Mädchen grunzte immer lauter. Sie konnte spüren, wie seine Geilheit ihn immer mehr übermannte. Er war in Bianca eingedrungen und ihre Körper schlugen gegeneinander. Biancas Becken nahm die Stöße von Mustafa auf und bewegte sich in dem von ihm vorgegebenen Takt.
„So kenne ich meine kleine Nutte, du machst das richtig gut Süße!“ Stöhnte Mustafa
Das Mädchen hatte Mühe zu atmen. Nicht nur das Körpergewicht des Afghanen, das schwer und erdrückend auf Bianca lastete, nahm ihr die Luft, auch die Schmerzen in ihrer Scheide, von der Dauerbelastung Macht dem Mädchen zu schaffen.
Bianca fand das auch mega geil, also von ihrer Freundin gefickt zu werden, deshalb liebte sie auch Mustafa. Doch für dieses Gefühl der Erregung schämte sich auch das Mädchen, es war ein hoher Preis, den Bianca dafür zahle.
Biancas Scheide molk förmlich seinen harten afghanischen Schwanz, Mustafa konnte ihre Körper in vollen Zügen genießen und sich alles nehmen, was er wollte. Dem Mädchens kleine Titten wurden zu seinem Spielzeug, die er ganz nach Belieben bearbeitete, denen er Schmerz und Lust verabreichen konnte.
Biancas Scheide war nun feucht und glitzernd. Dort vermischen sich ganz offensichtlich die ersten Spermatropfen, mit immer heftiger fliegenden Lustsäften. Unzweifelhaft brachte er Biancas Körper in Fahrt. Die Lippen und Nasenflügel des Mädchens zittern leicht. Alle Selbstverleugnung halb nicht, das waren eindeutige Zeichen der Lust.
Das spürte auch Mustafa. Der Gedanke, dass er mich womöglich zum Orgasmus bringen könnte, machte ihn noch geiler. »Gut so! Gut auch! Gut so!“, grölte er begeistert. „Gib ist mir. Gib mir deine Geilheit. Du bist großartig.“ Stöhnte Mustafa.
Er nahm das Mädchen noch kraftvoller. Mit jedem Stoß versenkte er sein nunmehr ultrahartes Glied tief in Biancas Lustspalte.
Mustafa leckte über dem Mädchens Titten. »Komm für mich.«, verlangte er lüstern, während er weiter seinen Schwanz so tief wie möglich in Biancas versenkte.
Dann brach plötzlich eine Barriere in Biancas. Mit Tränen in den Augen, aber dennoch verlangt, nahm das Mädchen aktiver die Stöße des Afghanen. Sie merkte selbst nicht wirklich, wie sich ihre Hände um Mustafas Rücken schlossen und sie diesen zu sich heranzog.
Mustafa konnte sich kaum noch beherrschen, als Bianca ihn zu sich heranzog. Er legte seinen Oberkörper nun ganz auf das Mädchen und gewann so etwas Bewegungsfreiheit für seine Hüfte, während er seinen Schwanz in das Mädchen mit aller Gewalt hineinhämmerte.
Der Höhepunkt traf das Mädchen vollkommen unvermittelt, so wie ein elektrischer Schlag. Bianca schreie mehrfach auf. Zugleich verkrampfte sich ihr Körper. Ihre Stimme wurde immer höher und zuckend krümmte sie sich zusammen. Dabei klemmte Mustafa hartes Glied in Biancas Scheide ein.
Ihre Spalte hielt Mustafa in einem beinahe eisenharten Griff gefangen. Das war schmerzhaft und unglaublich lustvoll zugleich. Überwältigt vom eigenen Höhepunkt kniff Mustafa in ihren rechten Nippel, woraufhin Biancas Körper nur noch heftiger zuckerte. Sein Sperma entlud sich tief in dem Mädchen.
Immer wieder pumpte Mustafa, von nachorgastischen Wellen gepeinigt, weiteres Sperma in das Mädchen hinein. Schließlich Mustafa seinen Schwanz aus ihrer Spalte.
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