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Bianca unterschreibt einen Nuttenvertrag

Chapter 31 by saunawelt saunawelt

Als Bianca sich augenblicklich dann etwas erholt hat, schaut das Mädchen zufällig in den Wandspiegel und stellt erschrocken fest und ist für einen geschockt, als sie auf der rechten Pobacke lesen musste „ass fuck“.

Laut kreischend rennt Bianca wütend ins Wohnzimmer, wo Mustafa und Murat auf dem Sofa eine Dosis Bier trinken.

„Warum hast du das getan? Du wolltest mir ein Teufelchen auf den Po tätowieren lassen. Jetzt steht da.“

„Jetzt komm mal wieder runter, kleine Schlampe ist doch nicht so schlimm“!

Bianca fängt an zu weinen, rennt zurück ins Schlafzimmer, sie ist völlig fertig und enttäuscht von ihrem Freund. Für das Mädchen bricht eine Welt zusammen. Bianca kann es einfach nicht begreifen, dass die Mustafa ihr das angetan hat.

Erst kommen Bianca ein paar vereinzelte Tränen, dann werden es immer mehr, bis das Mädchen zu wimmern und zu heulen anfängt. Ihr schwirren so viele Dinge durch den Kopf, alles schien zerstört und kaputt zu sein, die schönen Gedanken von einer gemeinsamen Zukunft alles weg.

Mustafa wusste natürlich, dass Bianca so reagieren würde, weil er diesen Job schon ein paar Jahre macht.

Wütend suchte Bianca schnell ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank zusammen. Ihr Outfit bestand aus einem kurzen Jeans-Mini-Rock, darunter einem schwarzen String. Und einem bauchfreien weißen Top, das ihr nur knapp über die Brüste reichte und lange schwarzglänzenden Overknee-Stiefeln.

Bianca fühlte sich von Mustafa hintergangen, wie Mustafa das ihr nur antun konnte, fragte sich das Mädchen und stöckelte auf ihren Overknee-Stiefeln an Murat und Mustafa vorbei, Richtung Wohnungstür

Mustafa und Murat hocken auf dem Sofa und machen keine Anstalten, Bianca aufzuhalten. Mustafa fragt beiläufig. „Wo willst du in den Outfit hin? Deine Eltern werden sich bestimmt freuen, wenn die kleine Nutte wieder Zuhause ist“!

Bianca hört die Worte der Mustafa, sie wirft die Tür laut zu und geht zum Aufzug.

Bianca weiß wohl, dass ihre Mutter nicht gut auf sie zu sprechen sein wird, schließlich war Bianca jetzt 2 Tage nicht Zuhause und auch nicht in der Schule. Dazu jetzt noch dieses Outfit und die beiden Tätowierungen, da musste ihre Mutter ja glauben, ihre Tochter sei eine Nutte.

Deshalb entschloss sich Bianca nach ihrer besten Freundin Tina zu gehen, es war schon spät am Abend und in diesem Outfit auf der Straße herumzulaufen war nicht angenehm. Immer wieder wurde Bianca von Typen angesprochen, was sie für Preise sie nimmt fürs ficken.

Als Bianca vor dem Hochhaus ihre Freundin steht um gerade zu Klingeln da kam Tina mit dem Fahrrad um die Ecke. Als Tina ihre Freundin erblickte, rief sie Bianca schon von weiten zu. „Verschwinde hier, ich will mit dir Bianca nichts mehr zutun haben.“!

Tina hatte dabei gleich an die Drohung des Zuhälters gedacht und hatte große Angst.

Bianca wollte Tina noch bitten, dass sie wenigstens über Nacht bei ihr bleiben konnte, aber Tina ließ Bianca einfach stehen und ging ins Haus.

Bianca kam den Tränen sie fragte sich, was ihre beste Freundin bloß hatte, konnte es sich nicht erklären.

„Sollte sie jetzt doch zu ihren Eltern gehen“, fragte das Mädchen sich. Bianca schämte sich zu sehr in diesem Outfit und den beiden Tattoos vor ihrer Mutter zu treten. Es war Bianca einfach Peinlich, sollte das Mädchen ihrer Mutter sagen, dass sie mit Mustafa und dessen Freund Murat Sex hatte?

Als Bianca nicht wusste, was sie machen sollte, hielt Mustafa mit seinem Sportwagen am Straßenrand an, er wusste durch den Chip unter des Mädchens Haut, wo seine Kleine Nutte sich befand

„LOS STEIG EIN“! Waren Mustafa Worte aber Bianca schüttelte mit dem Kopf und sagt: „Lass mich in Ruhe“!

Und ging einfach weiter.

Mustafa sprang jetzt wütend aus seinem Sportwagen ging zu Bianca griff sie mit der rechten Hand fest am Arm und mit der linken Hand gab er ihr eine gewaltige Ohrfeige, dass es nur so klatschte.

Bianca hatte damit überhaupt nicht gerechnet, noch nie ist das Mädchen so geschlagen worden, selbst von ihrem besoffenen Vater nicht.

Bianca geht mit glühendem, schmerzendem Gesicht zu Boden, wo sie schluchzend liegen bleibt. Mustafa beugt sich zu ihr, hebt sie vorsichtig wieder auf und hält sie fest in seinen Armen. „Ich mag Dich wirklich sehr gerne, aber ich dulde es nicht das du nicht tust was ich dir sage“!

Tränen überströmt klammert sich Bianca an Mustafa und nickt.

Mustafa dirigiert das Mädchen zu seinem Sportwagen. Bianca rutscht dann auf den Beifahrersitz.

Irgendwie ist Bianca das gerade alles zuviel, ihre Freundin Tina will nichts mehr mit ihr zu tun haben, zu ihren Eltern konnte Bianca nicht in dieses Outfit gehen und jetzt auch noch Mustafa der ihr eine Ohrfeige gegeben hat.

Im Sportwagen zeigt er Mustafa dem Mädchen ein Video. Zuerst sieht man nur einen prallen, dicken Schwanz, der von hinten in eine Fotze fickt, die auf Doggy ist.

Als die Kamera hochfährt und einen flachen Bauch, jugendliche, feste Titten und schließlich ihr hübsches Gesicht einfängt, und das Mädchen auch noch einen Schwanz lutschen tut, ist es Bianca klar, dass sie selbst zu sehen ist, wie sie gerade mit Mustafa und Murat fickt.

Mustafa zeigt Bianca auch noch Bilder, wo sie von Ihm in den Arsch fickt wird. „Was würden Deine Eltern, Verwandten und Bekannten sagen, wenn ich das an alle Deine Kontakte schicke?“ fragt er und bewegt seinen Finger in Richtung „Senden“-Button.

„Dich will dann keiner mehr sehen, und hier stehst Du vor dem finanziellen Ruin. Wirst hier keinen Job bekommen, ganz zu schweigen von einer Lehrstelle. Du kannst unter Brücken oder Hauseingängen schlafen“!

Bianca kann gar nicht glauben, dass Mustafa, dem sie alles an ihrem Körper geschenkt hat, sie so behandelt.

„Ich gebe dir die Möglichkeit für mich zu arbeiten und ich glaube, dass du das bestimmt gut hin bekommst“! Grinst er Bianca frech an und schiebt seine Hand frech unter ihr Jeansröckchen zwischen ihren Schenkeln.

Bianca blieb reglos sitzen, auch als seine Finger unter den String rutschten und ihre rasierten Spalte streicheln.

Alles in ihr sträubt sich, als Nutte zu arbeiten. Aber sie sieht tatsächlich keinen Ausweg.

„Ich warte auf Deine Antwort, meine Süße“ hört Bianca Mustafa sagen, ein Finger hängt über dem Button und ein anderer spielt an ihrem Kitzler.

Dann flüstert das Mädchen leise. „Ja, ich werde für Dich arbeiten!“ Mustafa grinst und knurrt „Ich habe Dich nicht gehört, Kleine!“

Etwas lauter sagt Bettina nochmals „Ja, ich werde als Nutte für Dich arbeiten Mustafa!“ Dann sank Bianca auf den Beifahrersitz zurück. Die Entscheidung ist jetzt gefallen. Mustafa freut sich, steckt das Smartphone in seiner Hosentasche.

„Sehr schön meine Kleine, dass Du das auch so siehst, dann wirst Du gleich in der Wohnung diesen Hurenvertrag unterschreiben, und das ganze vor der Kamera noch einmal klar und deutlich wiederholen, und auch, dass Du das alles aus freiem Willen machst.“ Mustafa lächelte das Mädchen an und drückte seinen Finger in ihre Spalte tief rein.

Zieht den Finger aus ihrer Spalte und hält diesen vor ihren Mund. „LECK IN SAUBER“! Bianca war total eingeschüchtert und tat es. Sie lutschte den Finger von Mustafa mit ihrem Fotzen-Sekret ab und schmeckte ihren eigenen Saft zum ersten Mal.

Mustafa greift zum Smartphone und ruft Murat.

Bianca sitzt weinend auf dem Beifahrersitz und schaut aus dem Seitenfenster auf die bunten Lichter der Reklameschilder des Rotlichtbezirks.

„EY Alter, hab die Kleine, mach alles klar, sie ist soweit“!

Bianca hätte nie gedacht, dass ihr sowas hätte passieren können, sie ist auf St. Pauli groß geworden, sie konnte doch das Elend der Mädchen die hier Anschaffen ging für irgendwelche skrupellose Zuhälter, ihre Mutter hatte sie immer ermahnt auf sich aufzupassen, keine kurzen Röcke zu tragen und sich fern von diesen Typen zu halten.

15 Minuten später parkte der Sportwagen mit Mustafa und Bianca in der Tiefgarage des Penthouse ein. Bianca hatte kein gutes Gefühl im Bauch als Mustafa seinen Arm um ihren Körper legt und in seiner Wohnung mit dem Mädchen ging.

Murat hockte auf dem Sofa mit einer Dose Bier in der Hand und einen Vertrag auf dem Glastisch liegen. Er stand auf und kam Mustafa und Bianca entgegen und sagt.„Nah vom Ausflug zurück du kleines Miststück“!

Bianca antwortete nicht und stand einfach regungslos im Zimmer wusste nicht, was sie sagen oder tun soll.

Mustafa schob Bianca zum Glastisch auf den der Vertrag lag, den Bianca unterschreiben soll, dabei zeigte die Mustafa auf einer Kamera auf Stativen, die Murat aufgebaut hatte.

Bianca war, jetzt völlig eingeschüchtert, in ihrem Kopf drehte sich alles, als sie Murat' Stimme hörte " Unterschreib jetzt Miststück!"

Ohne genau zu verstehen, was in dem Vertrag stand unterschreibt Bianca., flüchtig hatte sie den Vertrag durch geschaut. Es waren Details wie die Übertragung der Rechte an ihren Bildern und Aufnahmen oder dass sie drei Viertel ihrer Einnahmen an die beide Afghanen für Kleidung, Essen, Schutz und ein Zimmer abgeben müsste.

Dann spricht Bianca schließlich in der Kamera: „Ich möchte als Nutte für Mustafa Ahmadi arbeiten und werde alle seine Anweisungen befolgen und den Vertrag erfüllen. Ich bestätige, dass ich alles freiwillig mache“!

Mustafa ist merklich zufrieden, nimmt den Vertrag vom Glastisch an, streichelt Biancas Wange und sagt: „Das hast du gut gemacht meine Kleine Nutte“!

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