What's next?
Bianca geht nicht zur Schule
Bianca wurde morgens von den ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster geweckt, alles tat dem Mädchen weh, besonders ihre junge Spalte und ganz besonders ihr Poloch verbrannte wie Feuer.
„Ein Schauer durchlief ihren geschundenen Körper“, fragte sich Bianca. Warum hab ich das mit mir machen lassen? Gleichzeitig musste das Mädchen grinsen, wie geil der Sex mit Mustafa gewesen war.
Bianca musste jetzt aber aufstehen, noch drei Mal Schule war angesagt bis zum Schulabschluss und Ferien. Gut war das sie die Schultasche nicht von Zuhause holen musste, die lag noch in Mustafas Sportwagen, Bianca hatte keinen Bock ihrer Mutter zu erklären, wo sie die Nacht über gewesen ist.
Auch wenn Mustafa noch neben ihr im Bett lag und feste schlief, hatte Bianca keine Lust, zur Schule zu gehen, aber sie wollte nicht einfach wegbleiben, weil Bianca das noch nie getan hatte.
Das Mädchen huschte unter der Dusche, ließ das Wasser der Brause auf sich rieseln. Bianca genoss diese lauwarmen Wassertropfen, die ihre nackten Körper streichelten. Er tat ihr gut, nachdem Bianca am Abend mit dem Mustafa erlebt hatte.
Völlig in ihrem Element, völlig verträumt und irgendwie gedanklich auf Wolke 7 merkte Bianca überhaupt nicht, dass plötzlich Mustafa auch völlig nackt, hinter dem Mädchen in die Dusche kam. .
Erst zuckte Bianca vor Schreck zusammen, als 2 Arme das Mädchen von hinten umarmten. Aber als Bianca auf ihrer nackten Haut den nackten Körper von Mustafa spürte schmiegte Bianca sich richtig dagegen, kuschelte sich an.
An ihrem Po spürte das Mädchen nur allzu deutlich Mustafas Schwanz, der gegen Ihren Körper drückte. Beide standen unter dem Wasserstrahl, während Mustafa Biancas Hals und ihre Schultern liebkoste und in ihrem Ohr flüsterte.
„Gut morgen meine kleine Süße Nutte, ich hoffe du hast gut geschlafen?“ Mustafas Hände imspielten dabei Ihre Brustansätze von unten, streichelten Ihren Bauch, Ihre Lenden, umkreiste Ihre steifen Brustwarzen ganz gefühlvoll.
Bianca drehte sich in seinen Armen zu Ihm um, gab liebevoll ihre Arme um seinen Hals und beide knutschten leidenschaftlich, wobei Mustafa dem Mädchen leise zu flüstert. „Ich bin noch nie so glücklich gewesen, meine Süße“!
Mustafa wachsende Männlichkeit war für Bianca nun noch deutlicher an deinem Bauch zu spüren, als er ihr das sagte.
Mustafa löst sich aus Ihrer Umarmung, dabei lief das Wasser noch immer über beide Körper, und unter dem Wasserstrahl ging das leidenschaftliche Küsschen weiter.
Er schaute Bianca tief in die wunderschönen blauen Augen und meinte dann zu dem Mädchen. „Meine kleine Süße, du hast einen wunderschönen Mund, mit wunder schönen Lippen, ich würde diese jetzt gerne spüren!“
Mit diesen Worten strich Mustafa mit dem Daumen über Biancas Gesichtswangen und schob dem Mädchen den Daumen zum Lutschen leicht zwischen Ihren Lippen.
Bianca saugte instinktiv daran, ganz so als Blies das Mädchen diesen Damen. Bianca war klar, was der Mustafa von ihr erwartete, aber Bianca zögerte noch und keuchte.
„Mustafa das geht jetzt nicht, ich muss zur Schule“!
Mustafa grinst. „Und vergesse einfach die Schule es gibt wichtigeres im Leben“! „LOS KOMM“!
Mustafa drückte leicht auf Biancas Schultern und das Mädchen ging langsam in die Hocke, bis Bianca breitbeinig vor Mustafa hockte. Auge in Auge mit seinem steifen harten Schwanz.
Mustafa griff Bianca sachte an ihren Hinterkopf und zog diesen näher an seinen steifen Schwanz. Mit der anderen Hand zog er die Vorhaut zurück und das Mädchen konnte die pochende dicke Eichel sehen.
„Du liebst mich doch oder!“ Fragt Mustafa und dirigierte seinen Schwanz durch Biancas Gesicht, strich über ihre Lippen und grinste dabei.
Bianca wollte eigentlich nicht, aber die Mustafa hielt sie einfach so, dass das Mädchen keine Wahl hatte. Bianca
Fing ganz sachte und zurückhaltend mit spitzer Zunge die Konturen seiner prallen Eichel zu erforschen.
„Leck ihn auf ganzer Länge, Süße“, sagte Mustafa
Bianca streichelte jetzt den Schaft auf ganzer Länge bis zu Mustafas Hoden und wieder zurück mit der Zunge.
„Ja…Das fühlt sich gut an meine kleine Süße Nutte“! hörte Bianca Mustafa keuchen und fügt hinzu. „Oh ja, meine Kleine, ohhhh ja Du bist genial. Ich liebe dich“! Lobte Mustafa Bianca.
„Komm Süße leck bitte auch meine Eier, darauf stehe ich.“
Bianca folgte den Anweisungen von Mustafa und leckte an seinen Prallen Hodensack. Dann küsste das Mädchen die Eichelspitze, öffnete schließlich ihre Lippen und stülpte diese vorsichtig über den pochenden und etwas zuckenden Eichel. Fast bewegungslos hielt Bianca den Eichel fest mit ihren Lippen umschlungen und lies dieses Gefühl im Mund erstmal auf sich wirken.
Mustafa streichelte zärtlich über ihre Haare und bewegte sich sachte vor und zurück in leichten Fickbewegungen. Dabei trank er immer ein Stück mehr in Biancas Mund ein. „Oh ja ist das gut, du macht das richtig toll Süße. Das ist doch besser als Schule oder?“
Bianca gab sich Mühe sein Glied in ihrem kleinen Mündchen unterzubringen. Immer tiefer drang Mustafas in Ihr süßes Fick-Mündchen ein und das Mädchen musste streckenweise Ihre Würgen unterdrücken.
Plötzlich entzog Mustafa seinen harten Schwanz ihren Mündchen und zog Bianca zu sich hoch.
„He meine Süße, Du bist wirklich gut, Du bist ja echt spitzte, dass hast Du wirklich traumhaft gemacht.“
Bianca hatte das Gefühl, Sie würde vor Stolz und Glück Schweben, sie strahlte und war so von Mustafa begeistert, dass sie ihm einen Kuss auf die Wange gab und sagt. „DANKE MUSTAFA“!
Schweben war auch irgendwie das richtige Gefühl, denn Mustafa hob Bianca hoch und trug das Mädchen auf seinen Armen aus der Dusche ins Schlafzimmer. Bianca legte ihre Arme dabei um den Hals des Mustafa und schmiegte sich fest an Ihn.
Im Schlafzimmer legte Mustafa Bianca sanft aufs Bett, küsste und streichelte das Mädchen zärtlich und liebevoll im Gesicht.
Dann rutschte Mustafa tiefer über Ihren Hals, Ihre Brüste, Ihren Bauch, immer tiefer spürte Bianca die Zunge von Mustafa. Geschickt streichelte er mit der Zugspitze jeden Millimeter ihres wunderschönen und jungen makellosen Teenager-Körpers.
Sachte hielt Mustafas Zunge im Lendenbereich, streichelte dann weiter Richtung ihres Schams, den er aber in gebührendem Abstand passierte.
Bianca wurde langsam wahnsinnig, Ihr Körper vibrierte innerlich, eine kleine innere Revolution machte sich in Ihren Breiten. Die Mustafa verstand es, Bianca zum Ausflippen zu bringen, er streichelte mit seiner Zungenspitze weiter über ihre Innenschenkel. An ihren bereits glänzenden, leicht geschwollenen Schamlippen spürte das Mädchen den warmen Atem von Mustafa.
Sie gierte regelrecht danach Mustafa dort endlich auch zu spüren, Bianca hoffte und wünschte es. Deshalb hob das Mädchen auch Ihr Becken leicht an, streckte es Mustafa entgegen.
Bianca konnte sich bis zu diesem Moment nicht vorstellen, sich einem Mann so zu präsentieren, sich einem Mann so gierig und sehnsüchtig anzubieten.
Mustafa grinst, weil er es gern hatte, wenn die kleinen Nutten sich so anboten, ja wenn sie zeigten, dass sie bereit sind, gefickt zu werden. Er registrierte Biancas Gier, ihre aufsteigende Geilheit mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen, das Bianca natürlich nicht sehen konnte.
Das Mädchen lag mit gespreizten Beinen vor der Mustafa, dass Becken Ihm entgegengestreckt, die Augen geschlossen, leise seufzend und genoss diese unbeschreiblichen Gefühle.
dachte Mustafa. „Wenn du dich so sehen könntest du kleine geile Nutte“! Er küsste und streichelte ihre Beine weiter mit der Zunge abwärts, bis er ihre Füße erreichte. Ganz zart streichelte er ihre kleinen Füße und übersäte sie mit zahlreichen Küssen und Streicheleinheiten mit der Zunge.
Bianca fiel von einem Glückstaumel in den anderen, Sie konnte es kaum begreifen, was da mit Ihrem Geschehen geschah. Noch niemals küsste jemand seine Füße, vor allen Dingen nicht so leidenschaftlich und hingebungsvoll.
„Das Fußkettchen das steht dir gut“! Sagte Mustafa und arbeitete sich an dem anderen Bein wieder aufwärts, kam Bianca mit der Zunge dem pochenden Geschlecht immer näher. Regelrecht innerlich vor Lust, Gier und Leidenschaft streckte Bianca sich Mustafa entgegen.
Oh Gott, der reine Wahnsinn, dachte und empfand das Mädchen, als Bianca Mustafas Atem ganz dicht und intensiv an ihren Schamlippen spürte.
Bianca zuckte vor Leidenschaft innerlich zusammen, als sie Mustafas Zunge an den geschwollenen Schamlippen spürte. Ganz sachte, ganz langsam, für Bianca schon fast quälend strich Mustafa mit der Zunge über ihre Schamlippen.
Niemals hätte Bianca gedacht, wie schön es ist geleckt zu werden. Das Mädchen spürte die Schübe von feuchtem Sekret das aus Ihrem Rann. Weit waren ihre Schamlippen bereits geöffnet, bereit für Mustafas Schwanz in sich aufzunehmen.
Bianca wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher als Mustafa endlich tief bei Ihr ist, das sie ihn spürt, ihn und seine Männlichkeit spürt.
Mustafa küsste Ihren Bauchnabel, streichelte Biancas steinharte Brustwarzen, schließlich leckte Mustafa über ihren Hals, Ihr Kinn bis er Ihre Lippen traf.
Bereitwillig öffnete Bianca diese und es folgte ein wahnsinnig leidenschaftlicher und nach Biancas Gefühl ewig dauernder Kuss.
Dann hauchte Mustafa Bianca ins Ohr: „Du bist so schön, du machst mich so glücklich. Ich würde alles für dich tun meine Süße ?“
Bianca umarmte den Mustafa ganz fest, umklammerte sein Becken und schmiegte Ihren Körper ganz fest an ihn.
„Oh Mustafa, ich liebe dich auch. Und ja ich würde auch alles für dich tun“! „Aber bitte“! stammelte Bianca mit erregter und sehr sinnlicher Stimme. „Bitte nimm mich, ich will dir gehören, bitte“! flehte das Mädchen regelrecht.
Mustafa knutschte Bianca weiter intensiv und ließ dabei seine Hände über Ihren Rücken gleiten, Ihren Nacken. Bianca war nun wirklich schon wie in Trance, Sie hatte schon längst alles um sich herum vergessen.
„Oh Süsse es ist so schön das wir uns so gut verstehen und uns lieben und vertrauen“!keucht Mustafa in Biancas Ohr.
„Ja, ja Jury ich vertraue dir, ich liebe Dich sooooo sehr, nimm mich jetzt, ich will nur dir gehören, ich will dich spüren, bitte“!
Mustafa lächelte innerlich, ihm war klar, dass diese süße Kleine nun völlig in seinem Bann war, und er auf dem besten Weg sein Ziel zu erreichen.
Mustafa küsste Bianca innig, streichelte Ihr Gesicht, Ihren Hals, dann tiefer über die Knospen Ihrer Brüste, tiefer zum Bauchnabel, dann Ihre Lenden. Bianca war schon längst in eine andere Welt abgetaucht, das Mädchen genoss das Gefühl, Bianca sog dieses unbeschreibliche Gefühl, dieses Kribbeln regelrecht in sich auf.
Mustafa versteht es sehr gut mit den Gefühlen, mit dem Empfinden, mit der Gier und der Lust von dem so unerfahrenen Mädchen zu spielen. Als sich die Mustafa dann über Sie beugte, öffnete Bianca automatisch ihre Beine, spreizte diese ganz weit.
Biiittttiiii….stammelte Bianca ….bbbiittteeee komm, bitte Mustafa …hauchte das Mädchen und streckte Mustafa ihr Becken entgegen.
Mustafa führte seinen pochenden Eichel an Biancas Schamlippen, strich sachte mit dem Eichel zwischen Biancas klatschnassen Schamlippen hin und her.
Zwischendurch massierte Mustafa mit seinem Eichel auch Biancas Kitzler. Das Mädchen war langsam am Durchdrehen, Sie war Mustafa nun völlig ausgeliefert, wollte sich auch völlig ausliefern, hingeben ohne wenn und aber. Ein geiles Mädchen das sich bedingungslos hingeben will.
Mit einem heftigen Ruck stieß Mustafa seinen Prügel tief in Biancas Spalte, die dabei kurz aufschrie.
„JA…JA…BIANCA ……SO WILL ICH DICH….“! keuchte Mustafa grinsend. Sekundenlang genoss auch Mustafa so tief in dieser jungen Spalte zu stecken, er genoss die feuchte Enge, dass von Biancas Körper pulsieren.
Dann zog Mustafa seinen Prügel zurück, wartete ein paar Sekunden und rammte seinen Schwanz dann so fest in Biancas enge Spalte, dass der ganze Körper von ihr bebte und Bianca einen Spitzen Schrei ausstieß.
„JAAAAAAAAAA“!
Wieder hielt Mustafa tief in Bianca innen, strich das Mädchen über Ihr verschwitztes Gesicht, küsste Ihr auf Stirn, Nase und Mund. Dann zog Mustafa seinen Prügel nochmals zurück, stieß jedoch gleich wieder heftig zu.
„Schön die Beine breit, ja gut so meine Süße“! Keucht Mustafa. Dieses Spiel wiederhole Mustafa ein paar Mal bis er spürte, dass Bianca schon völlig apathisch abwesend war.
Biancas Augen glänzten, funkelten regelmäßig, teilweise war das Weiße zu sehen, so verdrehte das junge Mädchen ihre Augen.
Dann steigerte die Mustafa das Tempo, immer schneller, immer heftiger, immer härter stieß er in die noch recht enge, junge Spalte. Biancas Körper wurde regelmäßig erschüttert, als Mustafa seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rammte.
Bianca war total weggetreten, war in eine andere Welt abgetaucht, Sie umklammerte Mustafa mit Ihren Beinen, drückte ihn unbewusst noch fester damit an sich.
„Man was bist du gut……wär hätte das erwartet von dir meine kleine Süße Nutte “!
Bianca hatte so ein Gefühl, als würde sie gleich das Bewusstsein verlieren, das Mädchen glaubte zu schweben, ein Gefühl das sie zum Wahnsinn trieb.
Wie lange Mustafa seinen Schwanz in Biancas junger Spalte rammte, nahm das Mädchen nicht mehr wahr. Irgendwann nahm all ihre Gefühle überhand, Sie verlor komplett jede Kontrolle, schrie alles aus sich raus, Bianca war völlig abgedreht, Ihr Körper zuckte, vibrierte, Sie hatte das Gefühl, als würden alle Säfte aus ihr auslaufen, als würde sie schweben, ein gewaltiger Orgasmus durchzog ihren jungen Körper.
Dann vernahm Bianca in Trance, dass Mustafa auch keuchte, sich aufbäumte, sein Schwanz pulsierte, dann ein heftiges Stöhnen von ihm und schon spürte Bianca, dass sich etwas erwärmt in Ihrem Unterleib, in ihre Grotte ausbreitete.
Mustafa drückte Bianca dicht an sich, streichelte den völlig durchgeschwitzten Körper, küsste die noch völlig apathische Bianca auf Stirn, Nase Mund, leckte ihren salzigen Schweiß vom Hals und den Schultern.
„Willkommen im Reich der Sinne“! Hauchte der Mustafa liebevoll Bianca ins Ohr und küsste dabei deinen Nacken.
Das Mädchen konnte kaum fassen, was Sie grade erlebt hatten, nur langsam klangen die Gefühle ab, nur langsam kam Sie in die Wirklichkeit, in das Leben zurück.
Noch lange lag Bianca in den Armen von Mustafa und genoss die abklingenden Gefühle. Dass aus ihre Spalte langsam immer mehr von Mustafas Sperma lief das viel Bianca gar nicht auf.
„Du warst traumhaft“! hauchte Mustafa Bianca ins Ohr.
„Du bist ein Kunstwerk der Natur Kleines, Du bist unbeschreiblich, Du bist der Traum jedes Mannes“!
Diese Worte brachten Bianca völlig um den Verstand und Bianca wurde sich bewusst, dass sie für diesen Traummann alles tun würde, egal was Mustafa verlangte, sie liebte ihn und will ihn mit alt werden.
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