What's next?
Bianca bekommt von Mustafas ein neues Smartphone
Es ist mittlerweile 19 Uhr und Bianca muss Nachhause, dort wird das Mädchen schon von ihrer Mutter erwartet, schließlich ist Bianca trotz Hausarrest mit Mustafa zusammen gewesen.
Bevor Bianca die Wohnungstür öffnet, entfernte sie erstmal schnell den Verband am Oberarm, damit ihre Mutter den Eingriff für das Verhütungsstäbchen nicht bemerkte.
In der Wohnung lag Biancas Vater wie so oft, Besoffen auf dem Sofa. Ihr Bruder war im Zimmer und spielte am Handy.
Als Biancas Mutter in der Küche starb, kam ihre Tochter zur Wohnungstür rein, kam sie sofort auf den Flur. „Du hast Hausarrest. Wo warst du? Warst du wieder bei diesem Ausländer? Du solltest dich schämen“!
„Ich lasse mich von dir und meinem besoffenen Vater nichts verbieten mit wem ich mich treffe. Ich bin endlich 18 Jahre und kein Baby mehr!“ sagte Bianca und widersprach zum ersten Mal ihrer Mutter
Ihre Mutter verlor die Beherrschung, ihre Hand rutschte ihr aus und gab Bianca eine Ohrfeige. „Solange du hier bei uns Wohnst, wirst du gefälligst das machen, was wir dir sagen, hast du das verstanden?“
Dabei griff die Mutter nach Biancas Smartphone und nahm es an sich. „Das Smartphone bleibt solange bei mir bis du zur Vernunft gekommen bist“!
Bianca musste sich jetzt echt zusammenreißen, dass war jetzt einfach zuviel für das junge Mädchen. Noch nie wurde Bianca von ihrer Mutter geschlagen und das ihre Mutter ihr das Smartphone weggenommen hat, dass war einfach die Krönung.
Bianca starrte ihre Mutter entsetzt und wütend an, lief dann in ihr Zimmer was Bianca sich mit ihrem Bruder teilte. Fassungslos warf das Mädchen sich auf ihr Bett und heulte laut drauf los.
Bianca konnte und wollte sich überhaupt nicht beruhigen, sie schluchzte und heulte laut vor sich hin und murmelte irgendwelche Wörter vor sich her.
Biancas kleiner Bruder Kai kam zu ihr rüber ins Bett und nahm seine Schwestern lieb in den Arm und versuchte Bianca zu trösten. Nach einer Weile gelang es Kai und seiner Schwester, sich etwas zu beruhigen, hörte Bianca zu weinen.
Bianca erzählte Kai, dass sie verliebt ist in einem tollen gutaussehenden Mann, der sehr höflich und lieb zu ihr ist und einen tollen Sportwagen fährt.
Kai freut sich mit seiner Schwester, dass sie glücklich ist mit diesem Mann, aber er hatte auch ein paar Bedenken. „Und du meintest dein Freund liebt dich auch und meint es ehrlich mit dir Bianca“?
„Ja, ja natürlich, Mustafa ist nicht so ein fieser Typ wie Mutti denkt!“ Antwortet Bianca mit zorniger Stimme und fügt noch dazu. „Gib mir bitte mal Dein Smartphone!“
Bianca tippe die Nummer von Mustafa ein und schickte ihm eine WhatsApp. „Hatte gerade eine heftige Auseinandersetzung mit meiner Mutter, hab weiter Hausverbot und kein Smartphone mehr!“
Als Mustafa die Mitteilung von Bianca las, musste er laut lachen und Murat schaute seinen Freund an. „WAS IST LOS MUSTAFA?“
Mustafa zeigt Murat die Mitteilung. „Nein was sagst du dazu Murat?“
Murat grinste. „Ich denke, die Kleine hat richtig Stress. Sie wird nur noch dich haben. Und du wirst dich gut um die kleine Nutte kümmern!“ Sagt Murat und lacht laut
„Nein falsch Murat“! Sagt Mustafa grinst dabei und fügt hinzu. „Die Kleine hat nicht nur mich Murat, du wirst dich auch um sie kümmern!“
Murat und Mustafa lachten laut, klatschten sich mit den Händen ab und stießen mit den Bierdosen an. „Ja gerne Mustafa, wir kümmern uns beide um die kleine Nutte!“ sagt Murat
Bianca konnte die ganze Nacht nicht gut schlafen, immer wieder wachte das Mädchen auf und musste weinen. Sie konnte nicht verstehen, dass ihre Mutter so gemein war und ihr das Glück mit Mustafa nicht gönnen wollte.
Bianca hat beschlossen, sich das nicht länger bieten zu lassen. Sie wollte Mustafa fragen, ob sie nicht zu ihm in die Wohnung ziehen könnte, schließlich ist er ihr Freund.
Am nächsten Tag um 6:30 Uhr quälte Bianca sich aus dem Bett ins Badezimmer. Sie konnte es immer noch nicht fassen, dass sie eine Ohrfeige von ihrer Mutter bekommen hatte, und sie so fies war und ihr das Smartphones weggenommen hat.
Auf dem Weg zur Schule traf sie ihre beste Freundin Tina, die ihr aus dem Weg ging. Als Bianca sie fragte, was los sei, antwortete Tina nur kurz: „LASS MICH EINFACH IN RUHE“!
Bianca verstand einfach nicht, warum Tina so reagierte, sie hatte nicht gestritten und Bianca hatte auch nichts böses getan. War Tina vielleicht neidisch, dass sie einen Freund hatte?
Um Schulschluss, staunte Bianca nicht schlecht, da stand ihr Freund Mustafa mit seinem roten Sportwagen und wartete auf sie.
Mustafa lehnte lässig mit weißer Leinenhose, buntem halboffenem Hawaii-Hemd und Sonnenbrille am Sportwagen und lächelte Bianca zu.
Freudestrahlend überglücklich rannte Bianca zu Mustafa über die Straße und warf sich ihm förmlich um den Hals. „Oh das ist aber cool, dass du mich von der Schule abholen kommst, Mustafa“! und drückte ihm ihre Lippen auf seine Lippen.
Mustafa nutzt die Gelegenheit, seine Zunge in Biancas Mund zu schieben und seine Hand auf ihren Hintern zu legen. Er konnte sehen, wie die Jungen und Mädchen aus der Schule zu Bianca und ihm rüber schauten....
Bianca konnte nicht ahnen, dass die Mustafa, genau das wollte, er wollte Bianca vor ihren Klassenkameraden und Lehrern vorführen.
„Ich konnte es einfach nicht abwarten Süße, ich musste dich wieder zusehen. Ich dachte mir ich hole dich von der Schule ab.“! Dabei öffnet Mustafa die Beifahrertür. „Bitte meine Hübsche Lady steig ein!“
Bianca lächelte Mustafa an, sie fühlte sich im 7 Himmel, das Mädchen fand es mega cool von Mustafa von der Schule im Sportwagen abgeholt zu werden. Bianca bemerkte die neidischen Blicke ihrer Klassenkameraden und musste grinsen. als sie beschwingt auf den Beifahrersitz einstieg.
Mustafa sprang hinter das Steuer seines Sportwagens und ließ den Motor aufheulen und losfahren. Er reicht Bianca ein kleines Päckchen hübsch mit Geschenkpapier eingepackt. „SÜßE FÜR DICH“!
Bianca schaut Mustafa überrascht an. „Danke Mustafa“! Neugierig packte sie das Geschenk gleich aus, und war total begeistert.
„Oh cool ein Smartphone, ist das geil. Mustafa du bist so genial. Ich liebe dich“!
Mustafa grinste, er wusste genau, wie er mit kleinen Geschenken, kleine Mädchen glücklich machen konnte. „Du brauchst deine Eltern nicht, ich bin für dich immer da Süße“!
„Ja Mustafa und darüber bin ich auch sehr froh, dass ich dich habe, ich bin so unglaublich glücklich mit dir“
„Süße wollten wir zum Döner Imbiss oder zu mir und ficken“? Fragt Mustafa ganz frech und legt seine Hand zwischen ihre Beine.
Bianca grinst. „Ich habe keinen Hunger“!
Mustafa lächelte. „DU WILLST FICKEN“!
Bianca nickt verlegen mit dem Kopf....
„Dann sag es doch, sag mir das du ficken willst Süße“! Fordert Mustafa Bianca auf.
Bianca schaut kurz auf Mustafa. „Ja Mustafa, ich möchte mit dir ficken“!
Mustafa grinst. „Ja meine Süße, wir werden beide gleich schön ficken. Ich habe auch noch eine Überraschung für dich“!
15 Minuten später waren die beiden in Mustafas Wohnung, er führte Bianca an der Hand in sein Schlafzimmer, und öffnete den Kleiderschrank. „Alles für dich Süße, ich möchte dich nicht mehr in deiner Straßenkleidung sehen. Du hast es verdient Sexy auszusehen, ich liebe hübsche Mädchen wie dich in schönen Outfits“!
Bianca wusste überhaupt nicht, was das sagen soll, auf dem ersten Blick in den Kleiderschrank konnte das Mädchen nur, extrem hochhackige Schuhe mit durchsichtigen Plateausohlen, super kurze Miniröcke und bauchfreie Tops, die gerade mal vielleicht ihre Brüste verdeckten. Strapse und Selbsthaltestrümpfe, Tops und Miniröcke, kurze Lederjäckchen mit Kunstfellkragen und Jeanshosen mit Nieten und Straßsteinchen, dass es nur so glitzerte. Dazu noch unzählige Strings in allen Farben und Modellen und nur wenige BHs, mehr Brust Heber sehen.
Auf den Kleiderbügeln an den Schrankstangen hingen durchsichtige Kleider, die so kurz waren, dass Bianca auf den ersten Blick gar nicht erkennen konnte, ob es sich wirklich um solche handelte, oder ob das nicht längere Leibchen mit Spaghettiträgern waren.
Bianca wusste nicht, was sie sagen sollte, sie war von der Anzahl der High Heels und der Kleidung beeindruckt, dass alles ein Vermögen gekostet haben musste, was Mustafa da für sie bezahlt hatte.
„Du meinst alle diese Sachen im Schrank hast du nur für mich gekauft Mustafa? Fragt Bianca vorsichtig und zögerlich.
Mustafa bemerkte, dass Bianca etwas verwirrt über dieses besondere Outfit im Schrank war.
„Ja meine Süße und ich denke es wird alles wunderschön an deinem hübschen Körper aussehen. Und jetzt zieh dich aus lass uns erstmal schön ficken Süße. Du willst doch meinen Schwanz oder!“
Bianca lächelte die Mustafa an und sah, wie der Afghane sich auszog. „Ja Mustafa, ich will deinen Schwanz, lass uns ficken!“
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