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Chapter 22 by C_Que C_Que

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Bernhard darf auch mal

Als Bernhard sie in einen der Räume geführt hatte, erkannte sie ihn gleich wieder. Es war das Liebesnest von Justin, in dem sie bereits war. Bernhard führte die Leine durch eine Öse am Boden und hackte das freie Ende in ein Seil von der Decke. Dann ging er zu einem Schalter und betätigte einen Knopf, der das Seil von der Decke hochzog und sie damit zu Boden zog. Sarah ließ sich auf die Knie sinken und Bernhard ließ den Schalter los. Dann kam er mit einem breiten Grinsen zu ihr zurück.

"Der junge Herr, wird erst später kommen, bis dahin darf ich ihren Mund benutzen", sagte er mit breitem grinsen.

Sarah war ihn etwas ungläubig an, wollte aber nicht widersprechen, sie konnte nicht sagen, ob Justin es seinem Butler wirklich erlaubt hatte oder nicht, aber sie wollte es nicht darauf ankommen lassen, also nickte sie einfach. Bernhard machte sich daran, seine Hose zu öffnen und stellte sich so nah an sie, dass er seinen Schwanz über ihr Gesicht legen konnte. Sarah nahm seinen intimen Geruch wahr und wartete darauf, was er als Nächstes tun würde.

"Öffnen Sie bitte ihren Mund", sagte er mit seinem breiten Grinsen und seinen funkenden Augen. Sarah fragte sich, wie er so höflich bleiben konnte und tat, was er verlangte. Kaum war ihr Mund geöffnet, schob er ihr seinen Schwanz in den Mund und fing an, mit rhythmischen Bewegungen ihren Mund zu ficken, dennoch war er relativ sanft dabei. Ihre Zunge bewegte sich um seinen Schwanz, während er immer wieder in sie eindrang und Sarah spürte, dass er kurz davor war zu kommen.

"Nicht schlucken!", sagte er und spritzte ihr dann sein Sperma in den Mund. Es war nicht sonderlich viel und es fiel ihr nicht schwer es im Mund zu behalten. Bernhard ging einen Schritt zurück und zog sich wieder ordentlich an.

"Mund auflassen!", sagte er fordernd, aber immer noch irgendwie höflich, bevor er ihren Kopf nach vorne drehte und sein Sperma langsam aus dem Mund tropfte. Bernhard hielt sie fest, bis er der Meinung war, dass alles raus war.

"Auflecken und nicht schlucken!", sagte er ihr, Sarah verstand erst nicht, was er wollte und folgte aber auch dieser Aufforderung nach kurzem Zögern. Sie wusste nicht, was das sollte, doch dann wiederholte er das ganze noch mal. Sie musste sein Sperma mehrmals auflecken und wieder aus dem Mund laufen lassen. Er ließ sie ein letztes Mal das Sperma auf den Boden fließen und ging dann wieder zu dem Schalter. Wieder wurde an ihrem Halsband gezogen und ihr Kopf näherte sich immer mehr dem Boden und der kleinen Lache aus Spucke und Sperma. Als ihr Kopf fast den Boden berührte, ließ er den Schalter wieder los.

Bernhard ging durch den Raum und besorgte sich ein paar Dinge, die Sarah nicht sehen konnte. Als er wieder hinter ihr stand, spreizte er ihre Knie und legte ihr eine Stange dazwischen, danach zog er ihr eine Vollmaske an, bei der nur der Mund frei war. Sie stellte fest, dass sei jetzt auch nichts mehr hören konnte. Sie war also blind und taub. Ihr Kopf kurz über dem Boden, ihre Beine gespreizt. Dann nahm er beide Hände und fixierte diese zusammen hinter ihrem Rücken. Er kniet ihr noch mal in den Arsch und dann passiert nichts mehr. Sarah verlor jedes Zeitgefühl. Es machte sie irgendwie geil, gefesselt und hilflos in einem Raum zu sein ohne zu wissen, was um sie herum passierte.

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