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Berliner Komplizenschaft
Die Tinte auf dem Vertrag war kaum trocken, als Manuels Handy am Freitagnachmittag klingelte. Er saß im ICE nach Berlin, wo ihn am Montag ein weiteres unaufschiebbares Geschäftstreffen erwartete. Er erkannte die Nummer nicht, aber eine Ahnung ließ ihn abnehmen.
„Manuel?“, erklang Katjas rauchige Stimme, und ein wissendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Katja. Ich hoffe, du rufst nicht an, um den Vertrag anzufechten.“
Sie lachte leise am anderen Ende der Leitung. Ein warmes, selbstbewusstes Lachen, das ihm eine Gänsehaut verursachte. „Im Gegenteil. Ich wollte nur sicherstellen, dass meine Investition gut angelegt ist. Ich habe nachgesehen, du bist bis Montag in Berlin. Ich auch.“
Manuel verstand sofort. Diese Frau verschwendete keine Zeit. Sie war nicht nur eine Teilnehmerin, sie war eine aktive Investorin in diesem Spiel. „Eine weise Geschäftsentscheidung“, antwortete er, die Doppeldeutigkeit genießend. „Ich habe eine Suite im Adlon. Mit Blick auf das Brandenburger Tor.“
„Perfekt“, sagte sie, ihre Stimme ein samtiges Versprechen. „Schick mir die Details. Ich will bei der Ankunft nicht lange suchen.“
Am Samstagmorgen trafen sie sich nicht in der Suite, sondern direkt auf dem Kurfürstendamm. Katja trug eine schlichte, aber elegante Jeans und eine weiße Bluse, doch die Art, wie sie sich bewegte, verriet die sinnliche Raubkatze, die er in Frankfurt entfesselt hatte.
„Zuerst gehen wir ein wenig schoppen“, sagte Manuel und nahm ihre Hand. Sein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass dies kein Vorschlag, sondern eine Anweisung war. Er führte sie in einen der exklusivsten Dessous-Läden der Stadt, ein Tempel aus Seide und Spitze.
Die Verkäuferin musterte sie diskret, aber Manuel ignorierte sie. Er ging direkt zu den Auslagen. „Das“, sagte er und zeigte auf ein Set aus hauchdünner, schwarzer Spitze, bestehend aus einem Balconette-BH, der die Brüste mehr präsentierte als verhüllte, und einem passenden String-Tanga.
Katja trat neben ihn, ihre Hüfte streifte seine. „Nur das?“, raunte sie ihm zu, ihr Atem eine heiße Liebkosung an seinem Ohr. „Ich dachte, ein Mann deines Kalibers hätte mehr Fantasie.“ Sie ließ ihren Blick über die Auslagen schweifen, nahm eine aufwendig gearbeitete Waspie, ein Taillenkorsett, das die Hüften betonte, und passende halterlose Strümpfe von einem Ständer. „Das hier. Und dazu das rote Seidenkleid aus dem Schaufenster. Ich will sehen, wie du es mir vom Leib reißt.“
Manuel spürte, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde. Sie spielte das Spiel nicht nur mit, sie diktierte die Züge. In der Umkleidekabine, einem mit Samt ausgekleideten Boudoir, folgte er ihr hinein und schloss die Tür. Langsam, mit einer fast quälenden Theatralik, zog sie sich vor dem Spiegel um. Die schwarze Spitze war ein sündiger Kontrast zu ihrer blassen Haut. Die Waspie schnürte ihre Taille schmaler und ließ ihre breiten Hüften und ihren runden Po noch üppiger erscheinen. Ihre vollen, runden Brüste quollen aus den knappen Körbchen.
„Zufrieden mit deiner Investition?“, flüsterte sie und drehte sich zu ihm um.
„Die Rendite übertrifft alle Erwartungen“, knurrte er und bezahlte, ohne mit der Wimper zu zucken.
Am Abend führte er sie in eine Rooftop-Bar mit Blick über die Lichter der Stadt. Sie war eine Erscheinung in dem rubinroten Seidenkleid. Jeder Mann im Raum drehte sich nach ihr um, aber ihre Augen, voller schmutziger Versprechen, gehörten nur ihm. Unter dem Tisch legte Manuel seine Hand auf ihren Oberschenkel. Als seine Finger das Strumpfband erreichten, legte sie ihre Hand auf seine, stoppte ihn kurz, nur um dann seine Finger zu nehmen und sie selbst unter den Saum ihres Kleides zu führen, direkt auf den nassen Stoff ihres Slips. Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften sein Ohr. „Ich will, dass du zusiehst, wie ich für dich nass werde. Später. In der Suite.“
Zurück im Adlon schloss er die Tür und wollte sie gerade dagegen drücken, doch sie lachte leise und entzog sich seinem Griff. „Nicht so schnell, Investor. Eine gute Präsentation ist alles.“
Sie trat in die Mitte des Raumes, das Brandenburger Tor leuchtete durch die Panoramafenster hinter ihr. Langsam, mit wiegenden Hüften, begann sie sich für ihn auszuziehen. Das rote Seidenkleid glitt zu Boden und enthüllte das sündige schwarze Ensemble. Sie hakte die Strümpfe aus, ließ sie langsam ihre Beine hinuntergleiten. Dann öffnete sie die Waspie und warf sie ihm zu. Sie stand nur noch in BH, String und den mörderischen High Heels vor ihm.
„Und jetzt?“, forderte sie ihn mit funkelnden Augen heraus.
Er packte sie, hob sie hoch und drückte sie gegen die bodentiefen Fenster. Die Kühle des Glases an ihrem Rücken und Hintern war ein Schock, der sofort von der heißen Welle der Lust abgelöst wurde, als er von hinten in sie eindrang. Er fickte sie hart und schnell gegen die Fensterscheibe, seine Hände krallten sich in ihre Hüften. Sie keuchte und presste ihre Hände gegen das Glas, ihre Finger hinterließen Abdrücke. „Glaubst du, man kann uns sehen?“, stieß sie hervor, der Gedanke, für jeden sichtbar zu sein, trieb sie an den Rand des Wahnsinns.
Noch bevor sie kommen konnte, zog er sich zurück und warf sie aufs Bett. Er riss ihr die Beine auseinander und vergrub sein Gesicht zwischen ihnen. Seine Zunge war diesmal nicht sanft. Er leckte sie fordernd, saugte an ihrer geschwollenen Klitoris und stieß mit zwei Fingern in sie, während sein Mund sie bearbeitete. Katja schrie auf, ihr Körper bog sich ihm entgegen. Sie kam hart und krampfend, ihr Schrei wurde vom dicken Teppich verschluckt.
Doch er war noch nicht fertig. Er zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle Viere vor den riesigen Spiegel am Kleiderschrank. „Sieh dich an“, knurrte er ihr ins Ohr. „Sieh, was für eine geile Hure du für mich bist. Sieh, wie ich dich jetzt fülle.“
Er drang erneut in sie ein, diesmal langsamer, quälend tief. Sie musste zusehen, wie sein dicker, pulsierender Schwanz in ihrer geröteten, nassen Vagina verschwand und wieder auftauchte. Sie sah ihr eigenes Gesicht, die Züge von Lust verzerrt, die Augen glasig. Sie sah ihren perfekten, runden Hintern, der von der schwarzen Spitze eingerahmt wurde, und wie er sich im Rhythmus seiner Stöße bewegte. Die visuelle Stimulation war überwältigend.
„Fick mich härter“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Füll mich ganz aus. Ich will spüren, wie dein Samen mich schwängert.“
Das war das Stichwort. Er erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden zu einem gnadenlosen Hämmern. Er packte ihre Brüste, knetete sie grob und sah im Spiegel, wie sie unter seinen Händen wackelten. „Du willst mein Kind, ja?“, stieß er hervor. „Dann nimm meinen Samen!“
Er spürte, wie sein Orgasmus kam. Mit einem letzten, brutalen Stoß, der sie bis zum Muttermund traf, brüllte er seine Befriedigung heraus und ergoss eine gewaltige, heiße Ladung tief in ihren Körper. Welle um Welle pumpte er seinen Samen in sie, während er zusah, wie ein Teil davon wieder aus ihr herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief. Katja schrie mit ihm, ihr Körper zuckte in einem zweiten, noch heftigeren Orgasmus um seinen Schwanz.
Erschöpft brach er über ihr zusammen. Sie blieben so liegen, ihre verschwitzten Körper klebten aneinander, vor dem Spiegel, der Zeuge ihrer hemmungslosen Vereinigung geworden war.
Am nächsten Morgen wachte Manuel neben einer tief schlafenden Katja auf. Er stand leise auf, duschte und zog sich an. Als er fertig war, saß sie im Bett, nur mit einem seiner Hemden bekleidet, und trank Kaffee, den der Zimmerservice gebracht hatte.
„Guten Morgen, Partner“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln.
Er trat ans Bett und gab ihr einen langen, tiefen Kuss. „Das war eine exzellente Akquisition“, sagte er. „Ich denke, wir sollten die Ratenzahlungen regelmäßig fortsetzen, um das Portfolio zu diversifizieren.“
Katjas Augen funkelten. „Ich bin jederzeit bereit für die nächste Verhandlungsrunde. Aber das nächste Mal suchen wir die Dessous gemeinsam aus. Ich habe da schon ein paar Ideen.“
Er grinste, nahm seine Aktentasche und verließ die Suite. Er musste sich auf sein Treffen vorbereiten. Aber er wusste, dass er nicht nur einen weiteren Punkt für die Challenge gesichert hatte. Er hatte eine Komplizin gefunden, die das Spiel genauso sehr genoss wie er. Und das machte sie unendlich viel gefährlicher – und begehrenswerter.
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